…wirtschaftlichen Erfolg der Gesellschaft, einen der Höhe nach einen laufenden monatlichen Geschäftsführerbezug erhalten hat. In Anbetracht der monatlichen und damit regelmäßigen Entlohnung über den gesamten Prüfungszeitraum kann vom Fehlen eines Unternehmerwagnisses ausgegangen werden. Darüber hinaus wurde im Zuge des Lohnsteuerprüfungsverfahrens festgestellt, dass ein Unternehmerrisiko bei…
…dass die Formulierung "sonst alle Merkmale eines Dienstverhältnisses" dahingehend verstanden werde, dass lediglich drei Merkmale (organisatorische Eingliederung, Unternehmerwagnis, regelmäßige laufende Entlohnung) gefordert würden. Das Gesetz fordere jedoch eine umfassende Abgrenzung, wobei die wesentliche Beteiligung zwar auszublenden aber im Übrigen alle Merkmale eines Dienstverhältnisses erfüllt sein…
…Geschäftsführerbezüge). Nach den Angaben des GF zum Fragebogen vom 4.11.2003 betrug die Entlohnung 2.500 bis 3.000 € an laufenden Bezügen, wobei diese nicht regelmäßig bezahlt wurden. Sonstige Bezüge wurden keine bezahlt. Die Entlohnung war nicht erfolgsabhängig. Die Arbeitszeit betrug täglich ca…
…Merkmal seiner Eingliederung in den betrieblichen Organismus der Gesellschaft ist zweifelsfrei gegeben. Die von der berufungswerbenden Gesellschaft vorgebrachten Argumente, wonach der Gf keineswegs eine regelmäßige Entlohnung erhalte, jährlich eine Honorarnote lege und über das Verrechnungskonto diverse Zahlungen entnehme - gehen mangels rechtlicher Relevanz der vorgetragenen Sachverhalte…
…dass sich aus der auf Dauer angelegten Tätigkeit die Eingliederung in den geschäftlichen Organismus der Gesellschaft ableiten lasse. Über den gesamten Prüfungszeitraum habe eine regelmäßige Entlohnung stattgefunden. In der Berufung werde zwar vorgebracht, es werde aufgrund des Verlustes 2000 ein Teil der Bezüge zurückbezahlt werden…
…habe. Die Höhe der Vergütungen und des Aufwandsersatzes sei bis zum Jahr 2000 unabhängig vom Geschäftserfolg ausbezahlt worden, weshalb ein Unternehmerwagnis nicht vorliege und eine regelmäßige Entlohnung gegeben sei. Fristgerecht stellte die Bw den Antrag, die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vorzulegen, und…
…ist daher daran festzuhalten, dass der GF trotz der getroffenen Zusatzvereinbarung weiterhin eine laufende regelmäßige Entlohnung erhält, die keinen großen Schwankungen unterliegt, und es tatsächlich bislang zu keiner Rückzahlung von Bezügen gekommen ist. Eine laufende Entlohnung liegt nämlich auch dann vor, wenn der Jahresbezug nicht…
…Vorjahren nicht ersichtlich. Über Vorhalt gab die Bw bekannt, dass ein die Rechtsbeziehung mit dem Alleingesellschafter-Geschäftsführer regelnder schriftlicher Vertrag nicht vorhanden sei, die Entlohnung nicht regelmäßig erfolge, das Büro zur Verfügung gestellt werde und keine Auslagenersätze bezahlt würden. Der Prüfer vertrat dennoch die Ansicht…
…Entgelte an die GF A und B. Die beiden GF wären bis zum Jahr 2000 nicht in den betrieblichen Organismus des Unternehmens eingegliedert gewesen und hätten keine regelmäßige Entlohnung erhalten. Die Erklärung von Einkünften aus selbständiger Arbeit sei in den Einkommensteuererklärungen der GF irrtümlich erfolgt…
…Sie trage das Unternehmerrisiko und werde lt. Geschäftsführer-Vereinbarung erfolgsabhängig bezahlt. Sie erhalte keine regelmäßige Entlohnung, sondern jeweils abhängig von Ergebnis und Liquidität eine unregelmäßige Vergütung. Es bestehe keine Pflicht zur persönlichen Leistungserbringung. Die GF sei bei der von ihr ausgeübten Tätigkeit an keinen bestimmten…
…ob der Geschäftsführer regelmäßig entlohnt wird. Stelle man im gegenständlichen Fall die ausbezahlten Geschäftsführerbezüge in Relation zu den erzielten Betriebserfolgen, so lasse sich zweifelsfrei erkennen, dass einerseits die Höhe der Bezüge in keinerlei Zusammenhang zum Betriebsergebnis stehe und andererseits auch eine regelmäßige Entlohnung stattgefunden habe…
…voll und persönlich hafte. Die Bw. halte fest, dass der Gesellschafter-GF die regelmäßige Entlohnung bereits vor der Einbringung erhalten habe, auch diesbezüglich habe sich nichts gegenüber der Einzelfirma geändert. Auch die Eingliederung in den betrieblichen Organismus sei unverändert geblieben, da nach Ansicht der Bw…
…1.680.000 S vorgenommen werden musste, da der Gesellschafter-GF in den betrieblichen Organismus des Unternehmens eingegliedert sei und eine regelmäßige Entlohnung erhalte. Die Entlohnung des Gesellschafter-GF stellt sich lt. den vorgelegten Jahresabschlüssen in den Jahren 1996 bis 2000 wie folgt dar (alle…
…persönlichen Weisungsgebundenheit- gegeben sein. Dies werde aber dann immer der Fall sein, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer in den betrieblichen Organismus des Unternehmens eingegliedert sei und eine regelmäßige Entlohnung erhielte. Sei der Beteiligte in der Vergangenheit als Bezieher von Einkünften im Sinne des § 22 Z 2…
…25% an einer GmbH beteiligt sind und die Merkmale eines Dienstverhältnisses vorliegen. Insbesondere wird auf die Eingliederung in das Unternehmen hingewiesen und die regelmäßige Entlohnung. Es fehlt in der Bgeründung in diesem speziellen Fall, worin die Eingliederung des A in den Organismus des Unternehmens besteht…
…Weisungsgebundenheit gegeben sein. Dies werde aber dann immer der Fall sein, wenn der Gesellschafter-Geschäftsführer in den betrieblichen Organismus des Unternehmens eingegliedert sei und eine regelmäßige Entlohnung erhielte. Gegen den mit 25.7.2002 datierten Haftungs- und Abgabenbescheid für die Jahre 1998-2001, der den…
…Gesellschafter-GF würden gegen die organisatorische Eingliederung und gegen eine persönliche Abhängigkeit sprechen. Die monatlichen Akontozahlungen seien nach Ansicht der Bw. nicht als regelmäßige Entlohnung zu beurteilen.Aufgrund der Erfolgsabhängigkeit vom EGT würden die GF-Bezüge jährlich schwanken. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß …
…ist unbestritten. Des weiteren ist ersichtlich, dass A in den Jahren des Streitzeitraumes eine regelmäßige Entlohnung erhielt. Bereits auf Grund des oben wiedergegebenen Erkenntnisses des Verwaltungsgerichtshofes hinsichtlich der Bw. für die Vorjahre ist der Berufung kein Erfolg beschieden. Der im Streitzeitraum entscheidungsrelevante Sachverhalt - insbesondere der…
…hängt die Höhe der Vergütung daher nicht ab. Ein ins Gewicht fallendes Unternehmerwagnis liegt damit nicht vor. Über die regelmäßigen monatlichen Entnahmen über das Verrechnungskonto und die über dieses getätigten Privataufwendungen erhält der Geschäftsführer auch eine regelmäßige Entlohnung, womit auch dieses dritte im Zuge der…
…der Übermittlung des Arbeitsbogens der Lohnsteuerprüfung auf die darin abgehefteten Kopien der Daueraufträge zur Überweisung von monatlich 50.000,-- S an die beiden genannten Gesellschafter-Geschäftsführer hingewiesen, woraus eine regelmäßíge Entlohnung abgeleitet werden könne. Auf Anfrage durch die Abgabenbehörde zweiter Instanz wurde von der Bw…