…das erheblich behindert ist. Als erheblich behindert gilt ein Kind, bei dem eine nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung besteht. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung…
…nicht abgeben. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 8 Abs. 4 FLAG 1967 erhöht sich die Familienbeihilfe für jedes Kind, das erheblich behindert ist, monatlich um den in dieser Gesetzesstelle jeweils normierten Betrag. Gemäß § 8 Abs. 5 leg.cit. gilt ein Kind als erheblich behindert…
…nicht weiter belästigen, aber mir bleibt leider kein anderer Ausweg..." Das Finanzamt legte die Berufung der Abgabenbehörde zweiter Instanz zur Entscheidung vor. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 8 Abs. 4 Familienlastenausgleichsgesetz (FLAG) 1967 erhöht sich die Familienbeihilfe für jedes erheblich behinderte Kind. Als erheblich…
…Die Feststellung der erheblichen Behinderung bzw. Erkrankung wurde vom LKH - Univ.-Kliniken Graz, Univ. Kinderklinik, Klinische Abteilung für Pädiatrische Pulmonologie und Allergologie durchgeführt. Dabei wurde Asthma bronchiale, schwere Neurodermitis und multiple Allergien auf Nahrungsmittel und Pollen festgestellt. Ein Grad der Behinderung wurde nicht angegeben. Das…
…der Abholfrist am 10.2.2003). Die Postsendung wurde jedoch nicht abgeholt und auch keine Stellungnahme abgegeben. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 8 Abs. 4 FLAG 1967 erhöht sich die Familienbeihilfe für jedes Kind, das erheblich behindert ist, monatlich um den in dieser Gesetzesstelle…
…betrifft und nicht nur 40 % betrage. Über die Berufung wurde erwogen: Gem. § 8 Abs. 5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 i.d.g.F. besteht Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe für ein Kind das erheblich behindert ist. Als erheblich behindert gilt ein Kind, bei dem eine nicht nur vorübergehende…
…das erheblich behindert ist. Als erheblich behindert gilt ein Kind, bei dem eine nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung besteht. Als nicht nur vorübergehend gilt ein Zeitraum von voraussichtlich mehr als drei Jahren. Der Grad der Behinderung…
…Leiden von Tobias nicht gebessert habe und auch erhöhte Mehraufwendungen bestünden. Über die Berufung wurde erwogen: Gem. § 8 Abs. 5 Familienlastenausgleichsgesetz 1967 i.d.g.F. besteht Anspruch auf erhöhte Familienbeihilfe für ein Kind das erheblich behindert ist. Als erheblich behindert gilt ein…
…aus medizinischer Sicht als nicht erheblich zu bezeichnen ist." Im Detail führte der leitende Arzt des Bundessozialamtes - Landesstelle Salzburg und Oberbegutachter der Sachverständigengutachten betreffende erhöhte Familienbeihilfe wörtlich aus: "Die Taubheit am linken Ohr entspricht gemäß Position 642 der RsVo einem Grad der Behinderung (GdB) von…
…6/2010 war der Umfang der notwendigen Hilfeleistung im Vergleich zu gleichaltrigen gesunden Kindern nicht erheblich erhöht. Eine Nachuntersuchung in 3 Jahren ist erforderlich. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2010-06-01 aufgrund der vorgelegten relevanten Befunde möglich. Der…
…einen Behinderungsgrad von 50 v.H. feststellte, war ich allerdings bereits neunzehn Jahre alt, damit also über der Altersgrenze der oben erwähnten Richtlinie. Neben den oben angeführten Tatsachen ist unbestritten, dass die chronische Krankheit Diabetes Mellitus Typ I eine unheilbare, daher also nicht erheblich veränderbare…
…der erhöhten Familienbeihilfe ist einerseits "eine nicht nur vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder in der Sinneswahrnehmung", wobei dieser Zeitraum expressis verbis in leg. cit. mit mehr als 3 Jahren angesetzt wird, und andererseits muss es sich um eine erhebliche Behinderung handeln…
…425 erhalten habe, und nicht wie im Bescheid ausgeworfen S 5.325. Weiters sei auch richtig, dass ihr erheblich behinderter Sohn in diesem oben genannten Zeitraum eine umfangreichere Tätigkeit als in den anderen Monaten ausübte. Diese so genannte "Mehrtätigkeit" ergebe sich daraus, dass die angeführten…
…Berufungswerberin ab. Gegen diesen Bescheid richtet sich die Berufung, in der lediglich eingewendet wird, dass für den Sohn I. der Berufungswerberin der Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung gewährt worden sei, nicht jedoch für den Sohn M., obwohl er an derselben Krankheit wie I. leide…
…Innsbruck betreffend die Abweisung eines Antrages auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung ab Dezember 2002 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…
…dass lt. ärztlichem SV - Gutachten des BSB vom 25. Jänner 2007 der Grad der Behinderung des Sohnes der Bw. 30% betrage. Daher stehe ihr der Erhöhungsbeitrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung nicht zu. Im rechtzeitig eingebrachten Vorlageantrag führte die Bw. aus, dass ein dauerhafter erhöhter…
…anzuwenden. Die erhebliche Behinderung ist spätestens nach fünf Jahren neu festzustellen, soweit nicht Art und Umfang eine Änderung ausschließen. Gemäß § 8 Abs. 6 FLAG 1967 in der Fassung BGBl I Nr. 105/2002 ist der Grad der Behinderung oder die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst…
…Bw. auf neuerliche Feststellung des Grades der Behinderung existiert ohnedies nicht. Das Gesetz regelt klar, dass es Sache des Bundessozialamtes ist den Grad der Behinderung fachkundig festzustellen. Das Ergebnis dieser wiederholten Begutachtung ergab, dass der Sohn der Bw. nicht als erheblich behindert im Sinne des …
…veranlassen könnten, dieses als unschlüssig oder unlogisch anzusehen. Das Gesetz regelt klar, dass es Sache des Bundessozialamtes ist den Grad der Behinderung fachkundig festzustellen. Das Ergebnis dieser Begutachtung ergab, dass der Sohn der Bw. nicht als erheblich behindert im Sinne des § 8 Abs. 5 FLAG…
…Bescheid des Finanzamtes Innsbruck betreffend die Abweisung eines Antrages auf Gewährung des Erhöhungsbetrages zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291 der Bundesabgabenordnung (BAO) ein ordentliches Rechtsmittel nicht zulässig…