…Gesellschafter und Geschäftsführer. Lt. Niederschrift mit S hätte diese nur die Dolmetschleistungen erbringen können. In den Aufstellungen über die Leistungserbringungen war nur für 2002 eine Unterscheidung zwischen Dolmetsch- und Buchhaltungsarbeiten getroffen. Erste wären herausgerechnet und anerkannt worden. Solcherart wären von der BP für die Jahre…
…betreffend seine Privatwohnung in L, für den Ankauf von 4 Reifen für sein Privatauto in die Buchhaltung der S GmbH als Betriebsausgaben Eingang gefunden hätten. Auch die [unterbliebene] Verzinsung der Verrechnungskonten betreffend seiner Gattin M wäre als verdeckte Gewinnausschüttung zu qualifizieren. Es handle sich hier…
…Teil 2, Bl. 30). Da die Buchhaltung der S GmbH - siehe die obigen Ausführungen des G in seinem Schreiben vom 9. November 1998 - nicht tagfertig gewesen ist, waren die Scheckzahlungen vorerst auf einem Sammelkonto "Steuerberater" gebucht gewesen und wurden von G erst weit im Nachhinein…
Buchhaltungsprogrammen ist das Vorliegen, respektive die Nichtdeklaration außerbücherlicher Einnahmen geradezu als zwingende Folge vorgenannter Gestion zu erachten. Das Nichtkorrelieren der Höhe der in den Abgabenerklärungen einbekannten Umsätze und Erlöse des Unternehmens des Bw. mit den tatsächlichen Verhältnissen der Jahre 1994 und 1995 manifestiert sich - ungeachtet…
…erstellt, unterschrieben und dem Finanzamt vorgelegt worden. Der Bw. habe die Belege und Unterlagen 1998 und 1999 für Buchhaltung und Berechnung der monatlichen Umsatzsteuer laufend und pünktlich der Steuerberatungskanzlei C. , Sachbearbeiter HerrF., übergeben, wobei nach seinem Wissensstand die Arbeiten zeitgerecht und ordnungsgemäß erledigt worden seien…
…1997 bis 21. Jänner 1998 Geschäftsführer gewesen sei, nichts gewonnen werden, zumal die Schätzung aufgrund formeller und materieller Mängel der Buchhaltung erfolgte. Im Betriebsprüfungsbericht vom 11. Juli 2000 wird betreffend das Jahr 1997 ausgeführt: "Das Jahr 1997 wurde nachträglich (p. 31.12) aufgebucht. Ein Zusammenhang…
Finanzamt gegenüber erklärte, dass A. ruhend gestellt werde und die letzten Geschäfte im Jahr 2000 abgeschlossen worden wären. Dabei hätte es sich um Vermittlungsgeschäfte zwischen Kanada und Europa im landwirtschaftlichen Bereich gehandelt. Diese Aussage schließt für sich bereits ein aktives wirtschaftliches Tätigwerden von A in…
überschaubaren Dimensionen der erforderlichen Belegsichtung schließen aus, dass dem Beschuldigten etwa nicht aufgefallen wäre, dass die vereinnahmten Entgelte der G KEG nur teilweise erfasst worden sind. Nicht beweisbar ist, dass der Beschuldigte in Kenntnis des Umstandes gewesen ist, dass er tatsächlich monatlich und nicht quartalsweise…
…sie erst im November und Dezember eingereicht worden seien. Herr A und sein Team habe im August die gesamte Buchhaltung zu einer sogenannten internen Buchprüfung aus dem Büro entfernt und mindestens vier Wochen nicht heraus gegeben. Er habe sie erst wieder nach Einschaltung des Polizeipostens…
…weshalb sie die Bescheide oder Mitteilungen vom FA gar nicht erhalten habe. Sie habe keine schriftliche Mitteilung über die Rücklegung der Vollmacht, geschweige die Buchhaltungsunterlagen erhalten. Es sei zwar richtig, dass es im Herbst 2001 keine Einigung über das Entgelt für die Tätigkeit von G…
…soweit dem Abgabepflichtigen selbst bzw. dem Parteienvertreter kein grobes Verschulden anzulasten sei. Da die von der Buchhaltungskraft erstellten monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen durch einen weiteren Mitarbeiter des Parteienvertreters einer Plausibilitätsprüfung unterzogen worden seien, sei der steuerliche Vertreter seiner zumutbaren Überwachungs- und Kontrollpflicht nachgekommen, sodass den Parteienvertreter selbst…
…Betriebsprüfung im Jahr 2000 die Unterlagen vom nachfolgenden Geschäftsführer X abverlangt worden seien. Der Bw. habe die Buchhaltungsunterlagen nicht nachbringen können, da er sie nach seinen Angaben von der Steuerberaterin nicht ausgefolgt bekommen hätte. Den Bw. treffe daher kein Verschulden an der Schätzung der Besteuerungsgrundlagen…
…31. Jänner 1999 beendet. Im Rahmen einer abgabenbehördlichen Prüfung (BP) über den Zeitraum 1996 bis 1998 wurde mangels Buchhaltung und Inventuren eine Schätzung der Besteuerungsgrundlagen auf Basis von Beleglistung und Belegsammlung vorgenommen. Zum Verfahrensablauf der BP wird ausgeführt: Im Zuge einer Hausdurchsuchung vom 9. September…
…066,00 S angefallen ist, was eine Verkürzung von 145.717,00 S bedeutet. Für den Monat Juni 2001 wurde keine Buchhaltung mehr erstellt. Anhand der Belegsammlung und im Schätzungswege konnte eine Zahllast von 320.603,00 S ermittelt werden. Insgesamt ergibt sich daher im…
Berufungsentscheidung »Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen des LP, gegen die Bescheide des Finanzamtes Wien 9/18/19 Klosterneuburg vom 23. November 2007, betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2004, und vom 12. April 2006, betreffend Umsatzsteuer für das Jahr 2004, entschieden: »Die angefochtenen Bescheide…
Gemäß § 4 Abs. 3 EStG 1988 scheiden durchlaufende Posten, das sind Beträge, die im Namen und für Rechnungen eines anderen vereinnahmt und verausgabt werden, bei der Gewinnermittlung aus. Typische durchlaufende Posten sind die von einem Rechtsanwalt für Klienten verausgabten und vereinnahmten Gerichtskostenmarken. Postgebühren als Versandspesen…
…Verhältnis zum Wert des Vorrates nicht zumutbar wäre. Die Mengendifferenzen seien vom Bw damit begründet worden, dass kostenlose Warenzugänge erfolgt seien, welche in die Buchhaltung nicht aufgenommen worden seien. Gemäß § 131 BAO sollten die Eintragungen in den Büchern und Aufzeichnungen der Zeitfolge nach geordnet, vollständig…
Besteht ein begründeter Anlass zur Schätzung, dann muss die mit jeder Schätzung verbundene Unsicherheit hingenommen werden. Es liegt geradezu im Wesen der Schätzung, dass die auf diese Weise zu ermittelnden Größen die tatsächlich erzielten Ergebnisse nur bis zu einem mehr oder weniger großen Genauigkeitsgrad erreichen…
…das im Labor nicht verarbeitet wurde, nicht in den Buchhaltungsunterlagen erfasst worden sei und auch die zugehörigen Kundendaten nicht bekannt gegeben worden seien. Weiters seien die Auszüge eines für die künstlerische Tätigkeit verwendeten Bankkontos nicht vollständig vorgelegt worden. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerechte…
…wegen Verdachtes nach §§ 146 ff StGB eingeleitet. Dabei wurde mit Beschluss vom 6. Juli 2000 die gesamte Buchhaltung der T-GmbH beschlagnahmt und diese vorerst am Unternehmenssitz unter Versiegelung in Verwahrung genommen. Am 24. Oktober 2002 wurden die Unterlagen zur Fa. A nach M verbracht…