…12.2002 bar im Büro in xxxxx übergeben. Die Abgabepflichtige wurde aufgefordert, die Barzahlung und die Weiterleitung dieses Geldes von Herrn DE an die Firma G mittels glaubwürdiger Unterlagen nachzuweisen. Da dieser Nachweis nicht erbracht werden konnte, kann diese Provisionszahlung als Betriebsausgabe nicht anerkennt werden…
…nicht namentlich bezeichneten Person. Die Abgabepflichtige wurde von der Prüferin aufgefordert, die Originalrechnung vorzulegen, den Empfänger des Geldes und seine genaue Adresse bekannt zu geben und einen glaubwürdigen Nachweis über die Barzahlung vorzulegen (vgl. Tz 2 b) des Schlussberichtes zur Betriebsprüfung). Mit Schreiben vom 20…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des G.L., Rechtsanwalt, S., vom 10. April 2008 gegen den Bescheid des Finanzamtes Salzburg-Stadt vom 10. März 2008 betreffend die Festsetzung eines Säumniszuschlages gemäß § 217 BAO wie folgt entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen…
… 29 FinStG durch den Vertragspartner N.S. hat dieser eine weitere Gegenleistung von 262.000 S als Barzahlung erhalten. Somit konnte der Berufung kein Erfolg beschieden sein". Der Berufungswerber stellte in der Folge einen Antrag auf Vorlage seines Rechtsmittels zur Entscheidung durch die Abgabenbehörde zweiter…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat durch Senat4 über die Berufung der M, Adr, gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck vom 15. Juli 2009 betreffend Erbschaftssteuer am 14. April 2011 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Erbschaftssteuer wird gemäß…
…in bar übernommen. Die Barübergabe der Beträge habe der Bw. sich jeweils bestätigen lassen, um Belege über die Zahlungen zu haben. Auf den Einwand des Finanzamtes, dass eine solche Barzahlung unüblich sei und wieso keine Detailabrechnungen bzw. Kostenkalkulationen vorliegen, gab der Bw. bekannt, dass er…
…erkennen, dass es sich bei den von SM vorgelegten Anmeldungen infolge Manipulation am Datum um Fälschungen handelt. Die Bezahlung erfolgte nur bar entweder von SM selbst oder über die Kassa der Bw., welche durch Privateinlagen des SM im Zeitraum August bis November 1997 aufgefüllt wurde…
…wisse er nicht, weil dies nicht wichtig gewesen sei. Es habe keine LV-Lieferungen ohne Barzahlung mit allen Steuern gegeben. Das Geld (für die LV-Lieferungen) und allfällige Belege hätte der Bierführer an die Logistik zurückgeben müssen, die Scheine seien von der Logistik an die…
…nicht erbracht werden. Ebensowenig kann nachvollzogen werden, aus welchem Grund die Barzahlungen an Dr.V geleistet wurden und ob bzw. wann dieser die Beträge an den C- Club weiterleitete. Der vorgelegte Werkvertrag umschreibt die zu erbringende Leistung in einer so allgemeinen Form, dass er nicht…
bestanden, eigenmächtig LV-Lieferungen auf die Kundennummer des Bw. zu buchen, die Lieferung aber einer anderen Person zukommen zu lassen; denn es war immer die Kundennummer aufzurufen und waren zu dieser die Eingaben zu machen. Hätte tatsächlich zB jemand aus dem TVK ein LV-Fass…
…Sollten diese Zahlungen überhaupt geflossen sein, kann es sich daher nur um Barzahlungen handeln (Schreiben des Finanzamtes vom 10.7.2006, insoweit nicht bestritten). Für alle strittigen angeblichen Zahlungen gilt: Eine derartige Leistungsbeziehung ist bei Berücksichtigung der Größenordnung der angeblichen Zahlungen zwischen Fremden nicht denkbar…
…Es ist vollkommen ungleichmäßig, wie lange diese Subunternehmer für mich tätig sind. Die Abrechnung erfolgte üblicherweise in bar, weil die Auftragnehmer keine Bankverbindungen hatten. Es erfolgte die Barzahlung nach Abschluss der Tätigkeit bzw. nach dem Arbeitsfortgang. Wenn finanzielle Mittel vorhanden waren, wurde auch ein Akonto…
…September 2004), durch Erstellung einer Liquiditätsaufstellung seiner Nachweispflicht nachzukommen, dass im Haftungszeitraum keine Mittel zur Bezahlung der Verbindlichkeiten der GmbH vorhanden waren und auch keine Ungleichbehandlung der Gläubiger in der Befriedigung ihrer Forderungen stattgefunden hat (VwGH vom 13. April 2005, 2001/13/0190). Der Berufungswerber…
…geeignet sind, den Nachweis bzw. die Glaubhaftmachung der Bezahlung des Kaufpreises durch die Berufungswerberin zu belegen. Die Berufungswerberin nahm laut den vorgelegten Kontoauszügen in unmittelbarer zeitlicher Nahebeziehung zum Erwerbstag des Computers am 2. Jänner 2003 lediglich Barabhebungen von 400,00 € (am 2. Jänner 2003…
…dem im Kaufvertrag ausgewiesenen Kaufpreis von 3.400.000 S, der auf ein Treuhandkonto einzuzahlen war, noch eine Barzahlung von 3.000.000 S tatsächlich geleistet worden war. Hinsichtlich dieser Barzahlung wendet der Bw. ein, dass es sich dabei um den Kaufpreis für das laut…
…diese Voraussetzungen zu erfüllen, um nicht von Vornherein eine leichte Aufdeckung des Betruges zu ermöglichen. Bezeichnend sei auch, dass die Geschäfte nahezu ausnahmslos über Gutschriften und ausschließlich mittels Barzahlung abgewickelt worden wären. Äußerst ungewöhnlich sei es auch, derart hohe Geldbeträge an angeblich bevollmächtigte Personen ohne…
…selbst geschrieben. Anschließend seien durch die Firma I Originalrechnungen hergestellt worden und diese seien vom Geschäftsführer der I bei seinem letzten Besuch an den Bw. übergeben worden. Die Bezahlung sei derart erfolgt, dass der Abnehmer des Bw. das Geld in den Betrieb des Bw. gebracht…
…der Agentur überwiesen worden sei, während 60 % des Entgeltes die Damen für ihre erbrachten Dienstleistungen behalten hätten. Durch diese Vorgangsweise seien im Falle von Barzahlungen nur die von den Damen überwiesenen Beträge (40 % der gesamten Entgelte) der Umsatzsteuer unterworfen worden. Die Kreditkartenerlöse hingegen seien zur…
…Steuerguthaben seien sodann durch das Finanzamt, über Antrag der Bw., auf das Firmenkonto rückgezahlt worden. Sowohl die Bezahlung der Eingangs- als auch der Ausgangsrechnungen sei jeweils in bar erfolgt, wobei dies bei Rechnungen der gegebenen Größenordnung nach Ansicht der Bp. als äußerst unüblich zu beurteilen…
…ein eigenes Büro nötig sein sollte. Ablösezahlung: Die unter Pkt. 2.) (insb. letzter Absatz) getroffenen Aussagen gelten sinngemäß. Wenn i.d. Berufung behauptet wird, die Berufungswerberin bevorzuge Barzahlung, wobei das Geld vorher v. Sparbuch abgehoben werde, so hätte der tatsächliche Geldfluß etwa durch Vorlage d…