…organisation kontaktierten Unternehmen die Verhandlungen mit dem für die Erstkontakte zuständigen Gesellschafter C bestätigen. Der Umstand, dass das Fendrich-Konzert einen enormen Einnahmenausfall und einen großen wirtschaftlichen Verlust verursachte, stellt ein "normales" Unternehmerrisiko bzw. ein typisches Betätigungsrisiko dar, welches letztlich die Erzielung eines Gesamterfolges verhinderte…
…Abweichungen der tatsächlichen Bewirtschaftungsergebnisse des Verfahrenszeitraumes von der ursprünglichen Prognoserechnung waren bei der Beurteilung der Plausibilität der Prognoserechnung entweder dem grundsätzlich planbaren Bereich (normales Unternehmerrisiko) oder dem Bereich nicht planbarer Unwägbarkeiten zuzuordnen und je nach dem Ergebnis zu berücksichtigen. Das Wohngebäude HNr 111 bildete im…
…einer solchen nicht zu ersehen ist, ob ein Betrieb wirtschaftlich sinnvoll geführt wird. Der Umstand, dass ein Mieter eines Lager- oder Abstellplatzes mangelnden Zahlungswillen zeigt, stellt normales Unternehmerrisiko dar, mit dem auch andere Betriebe, die sich mit der Überlassung von Lagerplatz befassen, zu rechnen haben…
…Würde eine Schätzung der Aufteilung der Zinsaufwendungen vorgenommen werden, sei diese schlüssig darzustellen. Laut ständiger Judikatur des VwGH seien Unwägbarkeiten und Schadensereignisse, die als normales Unternehmerrisiko anzusehen seien, in die Prognoserechnung miteinzubeziehen. Würden daher Schätzungen eingereicht werden, würde auch hier ein Durchschnittsbetrag als Einnahmenminderung zu…
…und deutlich dargelegt habe, we alles zustande kam, ich falsch aufgeklärt wurde (und zwar von Jedermann)-, weiters wie mein Dienstverhältnis tatsächlich zu sehen ist; nämlich als das eines normalen Dienstnehmer der AMS bezieht, und in der erlaubten Freigrenze, dem AMS gemeldet, zuverdient, so dass eine…
…Der Treuhänder sei hingegen dann Gesellschafter, wenn der Treugeber gegen ihn bloß eine Geldforderung und keinen Anspruch auf Herausgabe des Treuhandvermögens habe und der Treuhänder persönliches Unternehmerrisiko trage sowie die Unternehmerinitiative entfalte. Für die Beurteilung der Gesellschafterstellung des Treugebers bzw. des Treuhänders sei die rechtliche…
…Zurechnungssubjekt ist derjenige, der die Möglichkeit besitzt, die sich ihm bietenden Marktschancen auszunutzen und Leistungen zu erbringen. Merkmal für die Unternehmereigenschaft ist die Tragung des Unternehmerrisikos (VwGH 27.1.1994, 92/15/0136). ... Die Gewinne der Klubs wurden vom Bw. täglich erfragt und anschließend in…
…und der Leasinggesellschaft nicht zustande gekommen. Hätte sie keine inländische, sondern eine Versicherung im betreffenden ausländischen Staat abgeschlossen wären die Risiken aus diesen Geschäftsabschlüssen unangemessen hoch und mit normalem Unternehmerrisiko nicht mehr vergleichbar gewesen. Es sei auch unklar welchen Versicherungsschutz sie durch eine Versicherung in…
…Mietobjekts in die Beurteilung einzubeziehen. Externe Änderungen, die dem normalen Unternehmerrisiko zuzuordnen sind, werden bei der Plausibilitätsprüfung einer Prognoserechnung miterfasst. Nach der Judikatur des VwGH gehören Baukostenüberschreitungen grundsätzlich ebenso zum normalen Unternehmerrisiko im Rahmen einer Vermietungstätigkeit, wie das Zurückbleiben der tatsächlichen Mieteinnahmen aufgrund einer allgemeinen…
…der Lizenzeinkünfte Unwägbarkeiten darstellten, wurde vom Bf nicht behauptet. Tatsächlich waren diese Umstände Folge seiner freien unternehmerischen Entscheidungen und gehörten damit zum normalen Unternehmerrisiko im Rahmen seiner selbständigen Einkünfte bzw. war das Ende der Lizenzzahlungen für ihn auch nicht überraschend eingetreten. Schwankende Höhen der Betriebsergebnisse…
…die Beurteilung einzubeziehen. Externe Änderungen, die dem normalen Unternehmerrisiko zuzuordnen sind, werden bei der Plausibilitätsprüfung einer Prognoserechnung miterfasst. Nach der Judikatur des VwGH gehören Baukostenüberschreitungen und Zinssatzänderungen bei Krediten grundsätzlich ebenso zum normalen Unternehmerrisiko im Rahmen einer Vermietungstätigkeit, wie das Zurückbleiben der tatsächlichen Mieteinnahmen aufgrund…
…durch die ab 2006 ergehenden höchstgerichtlichen Erkenntnisse das Erfordernis einer Behaltefrist von 50% der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer hervorgekommen sei. Der Amtsvertreter tritt diesen Ausführungen entgegen und hält den Liquiditätsengpass als in das normale Unternehmerrisiko fallend. Eine Unwägbarkeit im Sinne von Lehre und Rechtsprechung liege nicht vor…
…weitere alte Maschine gegen eine Neue. Was das Vorbringen hinsichtlich der Umsatzschwankungen anlange, sei darauf zu verweisen, dass es sich hiebei um das ganz normale Unternehmerrisiko handle. Das Jahr 2001 könne, auch wenn keine Umsätze mehr erzielt worden seien, nicht von den Vorjahren getrennt werden…
…Probleme im Zusammenhang mit dem Betrieb des Flugzeugs tatsächlich als nach der Anschaffung eingetretene Unwägbarkeiten anzusehen sind, oder ob es sich um Ereignisse handelt, die im Wirtschaftsleben nicht ungewöhnlich sind und in den Bereich des normalen Unternehmerrisikos fallen. Dies insbesondere auch darum, weil die Bw…
…Schwierigkeiten in der Abwicklung eines eingegangenen Bestandverhältnisses, unerwartete Probleme auf der Suche nach einem Nachfolgemieter, Krankheit oder vergleichbare - außerhalb des normalen Unternehmerrisikos gelegene - Unwägbarkeiten, die auch zu einer (nicht beabsichtigten) Beendigung der Tätigkeit führen können, können auch bei einer nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip mit objektiver Ertragsaussicht…
…sachliche Unbilligkeit abzuleiten, denn nur dadurch sei die Abgabenschuld entstanden. Dies liege keinesfalls - wie im Bescheid angeführt - im Bereich des normalen Unternehmerrisikos. Unter abermaligem Hinweis auf die Möglichkeit, von dritter Seite einen Betrag von 16.000,00 € zur Verfügung gestellt zu erhalten, um diesen…
…hätte, wie es einer normalen Geschäftsführung entspräche", so ändert dies nichts daran, dass er grundsätzlich zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung verpflichtet war, ungeachtet dessen, dass ihm als wesentlich Beteiligten größere Freiheiten, insbesondere die Möglichkeit, sich vetreten zu lassen, zugestanden sind. Von Unternehmerrisiko kann dann gesprochen werden, wenn…
…Geschäftsführer keinen Anspruch auf eine Abfertigung. Auch für die Organisation und Zeiteinteilung habe der Geschäftsführer selbst zu sorgen. Weiters wird ausgeführt, dass sich der Geschäftsführer jederzeit vertreten lassen könne und ein Unternehmerrisiko tragen würde. Eine Geschäftsführervergütung würde nur ausbezahlt werden, wenn dies die Ertragslage zulassen…
…Um der Erfolgskomponente in der Honorierung Rechnung zu tragen, wurde eine Obergrenze des Jahresbezuges nach folgender Formel festgelegt: Aus dem Gewinn des Kalenderjahres zuzüglich IFB, normale Abschreibung des Anlagevermögens, Körperschaftssteuer und bisheriges verbuchtes Werkhonorar wird eine Kennzahl ermittelt, von der 40% die Obergrenze des Jahresbezuges…
…Familienbeihilfen samt Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag abgeführt wurde. Der Prüfer vertrat die Ansicht, dass die Tätigkeit im Rahmen eines normalen Dienstverhältnisses ausgeübt wurde, und errechnete für das Jahr 2005 eine auf diese Bezüge entfallende Nachforderung an Lohnsteuer von 36 €, an Dienstgeberbeitrag von 189 € und…