…Kosten könnten dementsprechend nicht als Werbungskosten anerkannt werden, da dieses in zeitlicher Hinsicht nicht für mehr als die Hälfte der Tätigkeit benützt werde (vgl. VwGH 2.6.2004, 2003/13/0166). Des Weiteren wurde der Bw. darüber informiert, dass eine Abfrage im KFZ-Zentralregister ergeben…
…der Geltendmachung der tatsächlichen Kosten wie hier der doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten oder den pauschalierten Werbungskosten auf Grund des Vertreterpauschales zu wählen. Die Beweislage im gegenständlichen Fall und die Rechtsprechung zur doppelten Haushaltsführung sprechen gegen eine Gewährung der doppelten Haushaltsführung über die sechs Monate hinaus…
…erhob mit Eingabe vom 27. Juni 2005 gegen oa. Bescheid das Rechtsmittel der Berufung und legte einen Auszug der Wirtschaftskammer zu den Werbungskosten vor. Mit Berufungsvorentscheidung vom 12. September 2006 wurde die Berufung abgewiesen. Begründend wurde ausgeführt, dass einem Vertreter, der nur fallweise zu seinem…
…andere Werbungskosten aus dieser Tätigkeit geltend gemacht werden dürfen. Da das Werbungskostenpauschale für Vertreter geltend gemacht worden sei, sei somit die Berücksichtigung der Aufwendungen für Familienheimfahrten als auch für die Betriebsratsumlage nicht möglich gewesen. Dies würde auch aus der Begründung der Erstbescheide hervorgehen. In einer…
…Hier wird für diese 5 Fahrten eine nur für diesen Fall gültige Ausnahme aus verwaltungsökonomischen Gründen gemacht, da die Beträge bekannt sind und das Finanzamt die Taggelder beantragt hat. An Werbungskosten werden anerkannt: | Werbungskosten 2006 | Euro | Vertreterpauschale | 2.190,00 |…
…Erklärung erlassen. Das beantragte Berufsgruppenpauschale wurde mit der Begründung nicht berücksichtigt, dass das Tätigkeitsprofil eines Verkaufsleiters keine Steuerbegünstigung im Sinne des § 17 EStG 1988 (Vertreterpauschale) vermittle. Darüber hinaus werde in diesem Zusammenhang bereits auf die im Vorjahr getroffene Entscheidung verwiesen. Mit Datum 22. November 2004…
…sind Vertreter im Sinne der Werbungskosten-Pauschalierungsverordnung Personen, die regelmäßig im Außendienst zwecks Abschlüssen von Geschäften und Kundenbetreuung tätig sind. Damit zusammenhängende Tätigkeiten wie Abrechnungen mit Kunden sind Ausfluss einer solchen Tätigkeit und deshalb für die Anwendung der Pauschalierung unschädlich (VwGH vom 9.11.1983…
…Der Bw. machte anlässlich der Arbeitnehmerveranlagung 2005 als Werbungskosten das Vertreterpauschale in Höhe von 2.190,00 € geltend. Die Abgabenbehörde erster Instanz veranlagte nicht antragsgemäß, da er nicht hauptsächlich Vertretertätigkeit im Außendienst ausübe. In einer rechtzeitig dagegen eingebrachten Berufung wurde im Wesentlichen ausgeführt, dass…
…und erkennbar im beruflichen Interesse und rein dienstlich motiviert erfolgt. Die Besprechungstermine in New York und Paris seien teilweise von den österreichischen Vertretungsbehörden organisiert und in manchen Fällen in Begleitung eines Vertreters der Botschaften wahrgenommen worden. Die vertraulichen Besprechungen dienten der Erkundung neuester Entwicklungen und…
…Der Bw. ist zwar überwiegend im Außendienst tätig, jedoch nicht als Vertreter. Auch die mit der VO pauschal abzudeckenden typischen Werbungskosten eines Vertreters (s.o.) liegen beim Bw. nicht vor, sodass auch nach dem Sinn der VO das Werbungskostenpauschale nicht zusteht. Wien, 2. Oktober 2003…
…nur einen Kunden vor Ort ist nicht typisch für einen Vertreter i. S. d. VO. . Die Akquisition ist bei ihm nur untergeordnet. Der Bw. war zwar überwiegend im Außendienst tätig, jedoch nicht als Vertreter. Auch die mit der VO pauschal abzudeckenden typischen Werbungskosten eines Vertreters…
…40, 42 und 48 enthalten keine Angaben über den Zweck bzw. Inhalt des jeweils stattgefundenen Gespräches, weshalb eine Zuordnung zu den abzugsfähigen Werbungskosten nicht möglich ist. Die betragsmäßigen Kürzungen betreffend die Reisen Nr. 8, 25 und 39 sind wegen fehlender belegmäßiger Nachweise einzelner Ausgaben im…
…entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Die Fälligkeit des mit dieser Entscheidung festgesetzten Mehrbetrages der Abgaben ist aus der Buchungsmitteilung zu ersehen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Vertreter im Außendienst. In seiner Steuererklärung für das berufungsgegenständliche Jahr machte der Bw. Werbungskosten in Höhe von…
…als Werbungskosten nicht in Betracht kommen, wenn ein Gebiet wiederholt bereist wird, da die günstigen Verpflegungsmöglichkeiten bekannt sein müssten und daher keine Mehraufwendungen an Verpflegung zu verzeichnen seien. Der Bw zeigte sich damit nicht einverstanden, und wollte innerhalb einer Frist von 14 Tagen einen Nachtrag…
…in der Berufssparte des Steuerpflichtigen tätigen Personen von allgemeinem Interesse sei, stelle keine Werbungskosten dar (Mehrlingsschwangerschaft, Geburtsvorbereitung, Praktische Geburtshilfe). Wie vom Computer selbst seien auch alle damit in Verbindung stehenden Aufwendungen um einen geschätzten Anteil von 20 % für die private Nutzung zu kürzen (Druckertoner, Tintenpatronen…
…Werbungskosten in Höhe von S 89.938,55 und S 81.022,39 (zB Kilometergelder, Tages- und Nächtigungsgelder, Afa, Telefonkosten uam.) für seine Tätigkeit im Seniorenbeirat geltend. Das Finanzamt versagte unter Hinweis auf eine für die Vorperiode (1999) zur selben Sachlage ergangene Erledigung den Abzug…
…Vertreter des Finanzamtes hat in der mündlichen Verhandlung darauf hingewiesen, dass solche Dienstverhältnisse im Rahmen einer unselbständigen Tätigkeit der Finanzverwaltung, zudem wenn es sich um Zahlungen an nahe Angehörige handelte, eben suspekt seien. Der Senat hat erwogen: Gemäß § 16 Abs. 1 Einkommensteuergesetz 1988 sind Werbungskosten…
…Vertreter des Finanzamtes gibt an, dass die bezeichneten Zeitschriften an Kiosken zu erwerben wären und auch privaten Interessen dienen könnten. Aufgrund des Aufteilungsverbotes des § 20 EStG 1988, käme eine Anerkennung dieser Ausgaben als Werbungskosten nicht in Betracht. Weder seitens des Bw. noch seitens des Vertreters…
…diese Strecke gefahren. Das Pendlerpauschale betrage daher 472,50 € (9 x 52,50 €). Aufwendungen für Handy, Freisprechanlagen sowie Festnetzanschluss seien bei Vorliegen einer beruflichen Verwendung als Werbungskosten zu berücksichtigen. Würden sich derartige Wirtschaftsgüter in den privaten Räumlichkeiten des Bw befinden, sei das Ausmaß…
…Die Erwerbung bzw. Sicherung der Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit sei nur eine weitere Folge, aber nicht primärer Zweck der Schuldübernahme. Es würden somit weder Werbungskosten noch eine außergewöhnliche Belastung vorliegen. Mit Schriftsatz vom 7. April 2003 stellte der steuerliche Vertreter des Bw. den Antrag auf…