…dass Kosten durch einen Unfall auf dem Weg zur bzw. von der Arbeitsstätte nicht durch das Pendlerpauschale abgegolten ist. Die dort statuierte Abgeltungswirkung betrifft nur die typischerweise für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte anfallenden Kosten. Bei den Unfallkosten bleibt es somit bei der allgemeinen Regel…
…GmbH. bezogen. In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 machte er bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte in Höhe von 19.095,00 €, resultierend aus einem Unfall auf einer Dienstfahrt, geltend. Mit Einkommensteuerbescheid vom 29. Februar 2012…
…September 2011 finden sich folgende Angaben des Bws.: "Der Bw. gab an, dass er mit seinem PKW der MarkeX, zum angeführten Unfallszeitpunkt, am 000000, 02:40 Uhr in Adresse3., Zeitungen zugestellt habe. Beim Rückwärtsfahren sei er mit dem Fahrzeugheck gegen die Mauerkante des Hauses Adresse4…
…270,00 € zustehe, - dass die Spesenersätze in Höhe von 410,00 € als nichtsteuerbare Ersätze gemäß § 26 EStG 1988 zu behandeln seien, - dass das Unfall-Taggeld von der SUVA in Höhe von 1.393,20 SFr steuerfrei gemäß § 3 Abs. 1 Z 4. lit…
…habe, wann die Schadensmeldung an die Versicherung erfolgt sei. Der Bw. habe nicht nachweisen können, auf welcher Fahrt, wann und wo der Unfall erfolgt sei. Am 20. September 2007 langte eine Kopie der Kraftfahrzeugschadensanzeige, ausgestellt von der Versicherung am 28. August 2006, beim Finanzamt ein…
…der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2003 und 2004 die Kosten der auswärtigen Berufsausbildung (Schulgeld) für den Sohn als außergewöhnliche Belastung nach § 34 Abs. 8 EStG 1988 sowie Unfallkosten der Bw. in Höhe von € 3.227,50 als sonstige Werbungskosten. Die Bw. hätte am 7…
…noch im Kalenderjahr 2003 ausbezahlt. Weiters wird festgestellt, dass die Bw. insgesamt Unfallrenten für den Zeitraum 5. August 2002 bis 30. September 2003 beansprucht hatte, wobei im gegenständlichen Lohnzettel lediglich Ansprüche des Jahres 2003 gemeldet worden sind. In rechtlicher Hinsicht ist dazu auszuführen, dass gemäß …
…dass die Versehrtenrente einen Verdienstentgang aufgrund eines Arbeitsunfalles oder einer Berufskrankheit ausgleiche, entspreche es durchaus der Systematik des Einkommensteuerrechtes, die Bezüge aus der gesetzlichen Unfallversorgung nicht anders zu behandeln, als einkommensersetzende Schadensrenten. Auch der Blick auf andere sozialpolitische Funktionen könne die Bedenken der Antragsteller nicht…
…Steuerberater des Berufungswerbers wurde mit Schriftsatz vom 21. Februar 2005 der Antrag auf Entscheidung durch den gesamten Senat und der Antrag auf Durchführung einer mündlichen Berufungsverhandlung zurück gezogen. Über die Berufung wurde erwogen: Bezüge aus einer gesetzlichen Unfallversorgung waren bis zum 31. Dezember 2000 gemäß …
…Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin bezog im Streitjahr Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit. Sie erhielt ua. von der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt, Landesstelle Salzburg, eine Versehrtenrente in Höhe von € 7.194,00. Mit dem Einkommensteuerbescheid 2003 vom 10…
…März 2004 die Arbeitnehmerveranlagung durchgeführt. Aufgrund der übermittelten Lohnzettel wurden als Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit neben den vom Berufungswerber erzielten Einkünften bei der LZ AG in Höhe von 32.925,36 € eine Unfallrente in Höhe von 5.046,00 €, bezugsauszahlende Stelle AUVA LDSt…
…einem am 9. August 1996 erlittenen Arbeitsunfall ist der Berufungswerber arbeitsunfähig. Laut den vorgelegten Lohnausweisen für die Streitjahre erhielt er ein Taggeld aus der liechtensteinischen gesetzlichen Unfallversicherung in Höhe von 75.721,00 SFr (für den Zeitraum vom 1. Jänner 1997 bis 31. Dezember 1997…
…Arbeit als steuerpflichtige Bezüge zum Ansatz gebracht worden waren, brachte der Bw. die nachstehende Berufung ein: "Der bekämpfte Bescheid unterzieht für das Jahr 2003 die mir zustehende Versehrtenrente (Unfallrente) offenbar einer Einkommenbesteuerung. Diese Besteuerung entbehrt jedoch einer (verfassungskonformen) gesetzlichen Grundlage. Denn das seinerzeit beschlossene Bundesgesetz…
…in die private Sphäre verwiesen wird, werden in diesem Sinn auch Unfälle auf diesen Fahrten der privaten Lebensführung zugeordnet und gelten nur dann als durch den Beruf veranlasst, wenn zumindest an dem betreffenden Tag die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels unzumutbar war. Strittig ist im vorliegenden…
…Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Im Zuge einer gemeinsamen Prüfung der lohnabhängigen Abgaben für den Zeitraum 2001 bis 2005 wurde vom Prüfer unter anderem folgende Feststellungen getroffen: 1. Unfallschaden - Kostenersatz stellt steuerpflichtigen Arbeitslohn dar. 2. Besteht für den Arbeitnehmer die Möglichkeit…
…Berufung als unbegründet abgewiesen. In der Begründung wurde darauf hingewiesen, dass die Besteuerung der gesetzlichen Unfallrenten mit dem Budgetbegleitgesetz 2001 per 1.1.2001 eingeführt worden sei. Wegen fehlender Übergangsbestimmungen sei die Steuerpflicht für 2001 und 2002 vom Verfassungsgerichtshof aufgehoben worden. Für das Jahr 2003…
…Nr. 59/2001 - soweit durch diese Bestimmung laufende Bezüge aus einer gesetzlichen Unfallversorgung von der Einkommensteuerfreiheit ausgenommen werden - verfassungswidrig ist. Außerdem machte der Verfassungsgerichtshof in diesem Erkenntnis von der in Art 140 Abs 7 zweiter Halbsatz B-VG eingeräumten Befugnis Gebrauch und sprach aus, dass…
…sich in Deutschland, A.. Die Bw. hat im Jahr 2003 Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit aus dem genannten Dienstverhältnis sowie aus einer Unfallrente der AUVA bezogen. Mit Bescheid vom 10. November 2005 wurde die Bw. für das Jahr 2003 zur Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) veranlagt. Die Veranlagung erfolgte…
…Er ersuche um Überprüfung des Bescheides in formell- und materiellrechtlicher Hinsicht. Er begründe dies wie folgt: 1) Unter Berücksichtigung der Bestimmungen über die Aufhebung der Besteuerung von Unfallrenten, hätte sich in Gegenüberstellung bzw. im Vergleich der Gutschrift in Höhe von € 420,55 des oben…
…seitens der Sozialversicherung der Bauern wurden wieder in Abzug gebracht, da sie steuerfrei seien (der Verfassungsgerichtshof hätte die Besteuerung der Unfallrenten für die Jahre 2001 und 2002 auf Grund einer fehlenden Übergangsbestimmung aufgehoben). Mit Datum 27. August 2003 wurde das Verfahren hinsichtlich der Einkommensteuer für…