9.3 Kranken- und Unfallgelder (§ 25 Abs. 1 Z 1 lit. c, d und e EStG 1988) 9.3.1 Steuerliche Erfassung von Leistungen aus einer gesetzlichen Krankenversorgung 9.3.1.1 Abgrenzung der steuerfreien von den steuerpflichtigen Leistungen Rz 671: Steuerfrei sind die folgenden…
9.3.2 Leistungen aus einer gesetzlichen Unfallversorgung Rz 678: Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversorgung oder aus einer ausländischen gesetzlichen Unfallversorgung, die einer inländischen gesetzlichen Unfallversorgung entspricht, sowie gleichartige Bezüge aus Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen sind zwar als Einkünfte aus nichtselbständiger…
…Steuer von 2520% (bis zum 31.12.2015 36,531.12.2020 25%) einzubehalten, sondern die sich aufgrund der festen Steuersätze ergebende Steuer. Hinsichtlich der steuerlichen Behandlung von Nachzahlungen von Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversorgung siehe Rz 631a. Rz 1172: Die Lohnsteuer nach § 69 Abs…
…unter Beilage bisheriger Nachweise, mit Formular Beih100 am 20.3.2023 die Weitergewährung der FB ab 03/2023 wegen verzögerten Studiums der Tochter wegen Unfalls beantragt und im Begleitschreiben den Sachverhalt - wie bisher - dargelegt. Die Tochter werde das Master-Studium im Juli 2023 abschliessen. 7…
…VG) unzulässig. Entscheidungsgründe Mit am 16. Februar 2016 beim Finanzamt eingelangter Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2015 beantragte der Beschwerdeführer (in der Folge kurz: Bf.) ua. unter dem Titel "Summe aller Versicherungsprämien und -beiträge (freiwillige Kranken-, Unfall-, Lebensversicherung, Hinterbliebenenversorgung und Sterbekassen), Pensionskassenbeiträge…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Mag. X in der Beschwerdesache Dr. Y, Adresse, gerichtet gegen den Rückforderungsbescheid des FA Graz-Stadt vom 19.03.2013, betreffend Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag für den Zeitraum Oktober 2012 bis April 2013 zu Recht erkannt…
…dass Kosten durch einen Unfall auf dem Weg zur bzw. von der Arbeitsstätte nicht durch das Pendlerpauschale abgegolten ist. Die dort statuierte Abgeltungswirkung betrifft nur die typischerweise für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte anfallenden Kosten. Bei den Unfallkosten bleibt es somit bei der allgemeinen Regel…
…zulässig. Entscheidungsgründe A.) Verfahrensgang: Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles in den strittigen Jahren 2020 und 2021 ua. von der Versicherungsgesellschaft_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In den am 1. Dezember 2021 (für das Jahr 2020) und 29…
…I.A.) Der Abgabepflichtige bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2016 ua. von der Versicherungsgesellschaft_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. In der am 14. Juni 2018 elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2016 wies der Beschwerdeführer in den…
…bezog in Folge eines Arbeitsunfalles im Jahr 2015 ua. von der Versicherungsanstalt_A eine Komplementärrente nach dem liechtensteinischen Gesetz über die obligatorische Unfallversicherung. Der Beschwerdeführer wies in den Beilagen L1i und L17 zu der am 30. Juni 2017 elektronisch eingereichten Einkommensteuererklärung für das Jahr 2015…
…Arzt4*** vom 10.9.2015, Stationärer Patientenbrief des AKH vom 25.8.2015) steht für das Bundesgericht fest, dass diese Kosten im Zusammenhang mit dem Unfall vom 18.8.2015 stehen. Aus den anderen vorgelegten Apothekenrechnungen geht hervor, dass von der Beschwerdeführerin auch Produkte gekauft…
…6 lit. c zweiter Satz) nur die typischerweise für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte anfallenden Kosten betrifft (z.B. Zorn in Hofstätter/Reichel, EStG 1988 III, § 16 allgemein, Tz 5.2 Stichwort "Unfallkosten", sowie Doralt, EStG 13, § 16 Tz 100). 4. Erwägungen 4.1. Motorschaden…
…BFG: Namen so wiedergegeben, wie die Buchstaben lesbar waren). Anz. € 500 bar bez., 2.670 bar erh., Zustand wie besichtigt nach Unfall. Preis € 3.170.-. Unterschriften Verkäufer: N***** B*****, Käufer: D*****, Ort3 am 17.07.2011." Mit Aufhebungsbescheid vom 21. November 2012 wurde…
…um 12.000 Euro verkauft wurde. Als Grund für den Verkauf unter dem Einstandspreis gab der Gesellschafter-Geschäftsführer an, dass er mit dem Fahrzeug einen Unfall gehabt habe. Bei dieser Fahrt habe er ein Probekennzeichen verwendet. Das Finanzamt stellte fest, dass für die Verwendung des…
…gesetzlichen Krankenversicherung. Sie sollen den durch die Arbeitsunfähigkeit bewirkten Einkommensausfall zumindest teilweise ausgleichen und stellen daher einen steuerpflichtigen Einkommensersatz dar. Im Ergebnis entsprechen die Bezüge weder dem Grunde noch der Höhe nach der inländischen gesetzlichen Unfallversorgung und ist deshalb die Befreiungsbestimmung des § 3 Abs. 1…
…GmbH. bezogen. In der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 machte er bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Tätigkeit Werbungskosten, die der Arbeitgeber nicht berücksichtigen konnte in Höhe von 19.095,00 €, resultierend aus einem Unfall auf einer Dienstfahrt, geltend. Mit Einkommensteuerbescheid vom 29. Februar 2012…
…September 2011 finden sich folgende Angaben des Bws.: "Der Bw. gab an, dass er mit seinem PKW der MarkeX, zum angeführten Unfallszeitpunkt, am 000000, 02:40 Uhr in Adresse3., Zeitungen zugestellt habe. Beim Rückwärtsfahren sei er mit dem Fahrzeugheck gegen die Mauerkante des Hauses Adresse4…
…270,00 € zustehe, - dass die Spesenersätze in Höhe von 410,00 € als nichtsteuerbare Ersätze gemäß § 26 EStG 1988 zu behandeln seien, - dass das Unfall-Taggeld von der SUVA in Höhe von 1.393,20 SFr steuerfrei gemäß § 3 Abs. 1 Z 4. lit…
…habe, wann die Schadensmeldung an die Versicherung erfolgt sei. Der Bw. habe nicht nachweisen können, auf welcher Fahrt, wann und wo der Unfall erfolgt sei. Am 20. September 2007 langte eine Kopie der Kraftfahrzeugschadensanzeige, ausgestellt von der Versicherung am 28. August 2006, beim Finanzamt ein…
…der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2003 und 2004 die Kosten der auswärtigen Berufsausbildung (Schulgeld) für den Sohn als außergewöhnliche Belastung nach § 34 Abs. 8 EStG 1988 sowie Unfallkosten der Bw. in Höhe von € 3.227,50 als sonstige Werbungskosten. Die Bw. hätte am 7…