…habe, dass die begünstigten Einkünfte aus dem Gesamteinkommen nicht ausgeschieden werden dürfen, wenn der Durchschnittssteuersatz berechnet werde. In seinem dagegen gerichteten Antrag auf Vorlage seiner Berufung an die Abgabenbehörde zweiter Instanz brachte der Bw. vor: "1. Meine Berufung vom 10.7.2005 (beim oa. Finanzamt…
…Mit diesem umgerechneten Jahresbetrag und sonstigen allfälligen Einkünften wurde das Einkommen rechnerisch mit 169.509,00 S ermittelt. Darauf wurden der Tarif angewendet und ein Durchschnittssteuersatz mit 11,15% ermittelt. Dieser Steuersatz wurde dann wie im Bescheid dargestellt - hinsichtlich allfälliger ermäßigter Einkünfte entsprechend aliquotiert - auf…
…wird abgeändert. Die getroffenen Feststellungen sowie die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Strittig ist bei der Berechnung des Durchschnittssteuersatzes, ob auch die Einkünfte der Firma F, die der…
…für 2003 vom 15. Oktober 2004 wurde die Einkommensteuer mit Bescheid vom 9. November 2004 erklärungsgemäß veranlagt und ergab sich nach Anwendung des Durchschnittssteuersatzes eine Abgabennachforderung von € 431,00. Gegen diesen Bescheid erhob der Bw. mit Eingabe vom 8. Dezember 2004, beim Finanzamt eingelangt…
…ausgeführt, dass das steuerpflichtige Einkommen des Bw. für das Jahr 2004 unrichtig errechnet worden wäre, da die Berechnung der Einkommensteuer nach dem Durchschnittsteuersatz nicht dem Einkommensteuergesetz entsprechen würde bzw./und wäre die Negativsteuer gemäß § 33 Abs. 8 EStG zu erstatten. Lt. Angaben des Bw. wurde…
…Werbungskosten vom Bundesminister für Finanzen Durchschnittssätze für Werbungskosten im Verordnungswege für bestimmte Gruppen von Steuerpflichtigen nach den jeweiligen Erfahrungen in der Praxis festgelegt werden (BGBl 1993/818 ab 1994). Aufgrund der Verordnung des Bundesministers für Finanzen über die Aufstellung von Durchschnittsätzen für Werbungskosten von Angehörigen…
…wurden, da infolge einer Vermögensübernahme gemäß § 142 HGB durch die Berufungswerberin auch auf die Investitionstätigkeit der Vorgängerfirma (Durchschnittswert der Investitionstätigkeit 1999-2001 € 7.484,17) abgestellt wurde. Bei der Vorgängerfirma handelt es sich um die RW-OEG für Kommunikation, mit den persönlich haftenden Gesellschaftern…
…Brasilien und Griechenland. Das Finanzamt zog die steuerfreien ausländischen Einkünfte aus Kapitalvermögen in den einzelnen Jahren in folgender Höhe für die Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes im Rahmen des Progressionsvorbehaltes heran: | 1999 | ATS | 229.632,00 | 2000 | ATS | 10.125.651…
…für das Jahr 2001 brachte die Bw im Wesentlichen vor: "Ich beantrage die Festsetzung der Einkommensteuer mit ATS 4.857,73 (2001) bzw € 3.630,41 (2002) (vor Berücksichtigung der Einschleifregelung beim allgemeinen Absetzbetrag) und begründe dies wie folgt: Die Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes gemäß …
…3 BAO zu schätzen. Die vom Finanzamt gewählte Methode, als Basis für die Schätzung den durchschnittlichen Monatsumsatz aus den in den Monaten Jänner bis April 2001 von der Bw. erklärten Unsätzen heranzuziehen ist eine im gegenständlichen Fall sachgerechte Form der Pauschalschätzung und wird gegenständlich der…
…für die Fa. L. Diesem Schreiben wurden Kopien des Planes des Erdgeschosses und Kellergeschosses (Grundriss) beigefügt. Über die Berufung wurde erwogen: Verordnung über die Aufstellung von Durchschnittsätzen für die Ermittlung von Betriebsausgaben und Vorsteuerbeträgen bei Handelsvertretern (BGBl II Nr. 95/2000) vom 28. März 2000…
…ist lediglich ob der Durchschnittssteuersatz vor Abzug der Absetzbeträge zu ermitteln ist und in der Folge die Absetzbeträge unvermindert anzuerkennen sind. Auf Grund des eindeutigen Wortlautes des § 33 Abs 10 EStG ist die vom Berufungsführer beantragte Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes unzulässig. Der Durchschnittssteuersatz wurde vom Finanzamt…
…Bw. mit Ablauf des Jahres 2003 den (Pensions)Betrieb von seiner Mutter unentgeltlich übernommen habe (Buchwertfortführung). Bei der Berechnung der IZP sei daher der Durchschnitt der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten prämienbegünstigter Wirtschaftsgüter im Vergleichszeitraum 2001 bis 2003 (= 1.936,00 €) mit zu berücksichtigen. Die…
…2.007,50 | | sonstige Werbungskosten | - 238,10 | 37.224,50 | Gesamtbetrag der Einkünfte | | 37.224,50 | Sonderausgaben | | - 1.389,64 | Einkommen | | 35.834,86 | Einkommensteuer für die Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes gemäß …
…deplaziert. Den Ausführungen zur Höhe der Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Tätigkeit folgte der Hinweis, dass für den Berufungswerber die Bemessung der Steuer für die Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit mit einem einheitlichen Durchschnittsteuersatz von 39,48% nicht nachvollziehbar sei. Er gehe vielmehr davon aus…
…Nennwert anzusetzen sei, wenn besondere Umstände einen höheren oder geringeren Wert begründeten. Besondere Umstände seien solche, die, gemessen an den im Wirtschaftsleben durchschnittlich geltenden Konditionen, erheblich abweichen würden. Ein niedriger Zinssatz könne ein solcher besonderer Umstand sein. Keine Abzinsung habe aber zu erfolgen, wenn der…
…dieses Bescheides wurden die inländischen Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zur Gänze der Steuerpflicht unterzogen, die "ausländischen Einkünfte" in Höhe von 11.861,26 € hingegen bei der Bemessung des Durchschnittssteuersatzes berücksichtigt. Aufgrund dieser Berechnung ergab sich eine Einkommensteuer in Höhe von 4.295,17 €…
…davon aus, dass ausländische Einkünfte steuerfrei seien, im Einkommensteuerbescheid jedoch bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für den Durchschnittssteuersatz mit einbezogen worden seien, so dass es mittelbar zu einer Besteuerung dieser Einkünfte komme. Da er aufgrund der Einkünfte aus seiner politischen Tätigkeit zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung…
…Abs. 2 der Sachbezugsverordnung nur dann angesetzt werden, wenn nachweislich feststeht, dass das arbeitgebereigene KFZ im Kalenderjahr maximal durchschnittlich 500 Kilometer/Monat für Privatfahrten genutzt wurde. Das vorgelegte Fahrtenbuch entspricht nicht den Bestimmungen für ein ordnungsgemäß geführtes Fahrtenbuch (Tag, Beginn der Fahrt (Ort, Zeit, Kilometerstand…
…Diese dauerten - mit einer Ausnahme - mindestens 8,5 Stunden. Die Außendienste fanden demnach durchschnittlich an fünf Arbeitstagen im Monat statt (an drei (zweimal) und maximal acht Arbeitstagen (im Juli) monatlich). Über die Berufung wurde erwogen: Nachfolgender Sachverhalt wird zugrunde gelegt: Der Wohnort des Bw…