…die als Abgeltung ihrer Haftungsübernahme eine Risikoprämie in Höhe von 5% ihres Aktienkapitals erhält) erscheint es vertretbar, die gesamte Gewinnausschüttung aus Tschechien körperschaftsteuerfrei zu stellen und daher gesonderte Untersuchungen darüber zu unterlassen, ob in diese 5%ige Risikoprämie auch ein Teil der tschechischen Gewinnausschüttung einfließt…
…abgeschlossen, d.h. bei Unterzeichnung des Antrages war ich nicht mehr als ein Hobbyjurist. Zur Höhe der Risikokosten/Risikoprämie habe ich keine Wahrnehmung. Es war auch kein Thema beim Verfahren vor dem Handelsgericht. Vor Unterzeichnung des Anbotes war das Hauptthema die zur Auswahl stehenden Fonds…
…Insoweit trifft den Versicherungsnehmer daher keine Schadensminderungspflicht. Ein Anspruch der Klägerin gegen den Versicherer auf Rückzahlung der Versicherungssteuer auf bereicherungsrechtlicher Grundlage besteht somit nicht." Hat der Versicherer einen Ablebensschutz gewährt, wofür der Versicherungsnehmer Risikoprämienzahlungen geleistet hat, so kann der Versicherer diese gegen den Prämienrückzahlungsanspruch aufrechnen…
…Unternehmen sei, desto höher sei das Risiko des Investors bei einer Anlage in dieses Unternehmen im Verhältnis zu einer Investition in das Marktportefeuille und damit die zu fordernde Risikoprämie: Ein Unternehmen mit einem Beta-Faktor größer "1" reagiere überproportional zur Entwicklung des Marktrisikos. Liege der…
…entspreche die erwartete Rendite E[Ri] einer Anlage oder eines Portfolios i daher dem Ertrag einer risikolosen Anlage Rf zuzüglich einer Risikoprämie. Diese Risikoprämie ergebe sich aus dem Produkt eines anlagespezifischen Merkmals ßi und der Differenz aus der erwarteten Rendite des Marktes E[Rm] und…
…Rande darf angemerkt werden, dass dies im Rahmen der Feststellungen der Außenprüfung im Jahr 2011 sich letztlich ergibt, dass diese sogenannte Risikoprämie über € 100.000,00 eine Erfolgsprämie für uns war, dies im Zusammenhang mit der Zuzahlung dieses Darlehens für bestimmte Projekte, die Frau …
…zurückgegriffen werden. In eingeschränkten Fällen könnten zB die Kosten des Darlehensgebers für die Aufbringung der Finanzmittel unter Berücksichtigung der Transaktionskosten, einer Risikoprämie und eines Gewinnaufschlags (insb. für zusätzliche Kosten aufgrund von allfällig erforderlichem Eigenkapital zur Deckung des Darlehens) angesetzt werden ("cost of funds approach"). Bei…
…des CAPM erfolgt so, dass die Marktrisikoprämie mit dem unternehmensindividuellen Beta-Faktor multipliziert wird. Der Beta-Faktor individualisiert das Business Risk und das Financial Risk (Kapitalstrukturrisiko). Insoweit sich bei der so ermittelten Risikoprämie ein Anpassungserfordernis ergibt, ist diese Anpassung vom Bewerter vorzunehmen. Die künftigen Überschüsse…
…3.2017, Ro 2016/13/0025, weil das vom Finanzamt erstattete Revisionsvorbringen, dass die Versicherung aufgrund der Verrechnung von Risikoprämien an den Bf. und der erfolgten Rückversicherung kein Risiko zu tragen hatte, vom Neuerungsverbot umfasst war). Bei nicht vergleichbaren ausländischen Produkten kam der Bf. bezüglich…
…die 5%-ige Todfallsdeckung zu tragen. Die Tragung eines effektiven Risikos im Ablebensfall durch die AG 1 war somit für den Senat nicht erkennbar und daher nicht gegeben. Ein "Ansparen" der Todfallsdeckung von 5% durch die Risikoprämien erfolgte nicht, sondern wurden sie zur Rückversicherung verwendet…
…die Risikoprämie. Risikoprämien Alter 18-34 = 0,5 % Alter 35-44 = 1 % Alter 45-64/65 = 1.5 % Somit errechnet sich der Dienstnehmerbeitrag, also mein steuerlich anrechenbarer, wie folgt: | Bemessung | Beitragssatz | AG-Anteil | DN-Anteil | Risikoprämie |…
…5%. Zusätzlich ist auch die Kenntnis des Betafaktors für das verschuldete Unternehmen unbedingt erforderlich, zumal auch die Abweichungen in der Kapitalstruktur zwischen dem zu bewertenden Unternehmen und der Branche eine sachgerechte Anpassung der Risikoprämie an die unternehmensindividuelle Verschuldung notwendig gemacht hätten. Das unlevered Beta, welches…
…Verkleinerung des Unternehmens). Der Umfang des Mitspracherechts wird nicht geregelt. Die Beteiligung am Gewinn und Verlust wurde mit 10% Verzinsung (5% Verzinsung, 5% Risikoprämie) am Betriebsergebnis festgelegt. Gesellschafter der GmbH sind der Bf mit 25% und seine Gattin mit 75% Beteiligung. Geschäftsführer der ***P*** Verwaltungs…
…5%. Zusätzlich ist auch die Kenntnis des Betafaktors für das verschuldete Unternehmen unbedingt erforderlich, zumal auch die Abweichungen in der Kapitalstruktur zwischen dem zu bewertenden Unternehmen und der Branche eine sachgerechte Anpassung der Risikoprämie an die unternehmensindividuelle Verschuldung notwendig gemacht hätten. Das unlevered Beta, welches…
…keinem Kapitalstrukturrisiko ausgesetzt ist. Daher enthält die Renditeforderung der Eigenkapitalgeber des unverschuldeten Unternehmens nur eine Risikoprämie für das operative Risiko, nicht aber für das Kapitalstrukturrisiko. Daher ist, im Unterschied zum WACC Verfahren, das unverschuldete Beta für die Ermittlung der Risikoprämie heranzuziehen (vgl. Königsmaier/Rabel (Hrsg…
…Projektplanungen zur Verfügung. Frau ***12*** ***11*** habe sich dazu verpflichtet, zur Abdeckung des Kapitalausfallsrisikos eine Risikoprämie in Höhe von € 100.000 bis 28. Februar 2007 zu bezahlen. Kontoauszug vom Bankkonto der Beschwerdeführerin über eine Überweisung von € 100.000,00 am 12. Juli 2006…
…von dieser bis Ende August 2006 zurückbezahlt. Zur Abdeckung des Kapitalausfallsrisikos verpflichtet sich Frau ***11*** bis 28. Februar 2007 zusätzlich eine Risikoprämie in Höhe von € 100.000,00 zu bezahlen."). Auf weitere Ausführungen (zum Beispiel über Sicherheiten, Strafzahlungen und Ähnliches wie bei Kreditverträgen üblich…
…von 4,76 %, 95,24 % gingen aus ihrer Sicht zu Lasten bzw zu Gunsten des Versicherungsnehmers. Dass die Risikoprämie nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt worden wäre, sei nicht ersichtlich. Auch bei gegebener Verschwiegenheitspflicht hätten anonymisierte Verträge oder Hinweise darauf vorgelegt werden können, welche österreichische Unternehmen vergleichbare…
…mittleres Risiko vorliegt, welches einen Zinssatz von 5,5% rechtfertigt und eine gewisse Risikoprämie abdeckt. Zudem werden für neu emittierte Unternehmensanleihen ähnliche Zinssätze am Markt verlangt…“. Am 10.09.2018 forderte das BFG das Finanzamt unter Hinweis auf die Judikatur des VwGH (zB VwGH…
…für den Sohn der Miteigentümer abzuschließen gewesen. Der Sohn sei aber auch deshalb als versicherte Person eingebunden worden, weil er der Jüngste sei und damit die geringste Risikoprämie aufgewiesen habe. Die Zahlungen an die Versicherung seien jedoch ausschließlich von den Miteigentümern geleistet worden. Zutreffend sei…