…abgesehen von geringfügigen Zinserträgen und einer uneinbringlichen Schadenersatzforderung gegen den GeschäftsführerRS. Da die Aufwendungen aber unstreitig beglichen und die Bankkonten nachweislich durch Ausgaben für die GmbH überzogen worden seien, müsse der investierte Betrag verbraucht worden sein. Zum Zeitpunkt des Verlustes der investierten Gelder wurde ausgeführt…
…rechtswirksam gewordenen Gründung beim Gesellschafter - abgesehen von einer erforderlichen Beteiligungsabschreibung - nicht absetzbar wären, nunmehr abschreibbar werden. Diese Gelder werden nämlich auch für den Fall einer verunglückten Gesellschaftsgründung gleichfalls einer unternehmerischen Person zuzurechnen sein, weshalb dem Gründer einer solchen nur allenfalls erlittene Verluste zugerechnet werden können…
…ist nach Art. 133 Abs. 4 B-VG nicht zulässig. Entscheidungsgründe Strittig ist das Vorliegen eines Mantelkaufs und demzufolge die Anerkennung von Verlusten i.H.v. 43.474,31 € (KZ 619) bei der Veranlagung zur Körperschaftsteuer 2008. Die Gesellschaft wurde am 20. Jänner 1994…
…Gattin des Bw betreffenden Einkommensteuerbescheid 1994 gemäß § 299 BAO aufgehoben und den Abzug des aus der Unterbeteiligung entspringenden Verlustes mit der Begründung, die Vereinbarung über die Unterbeteiligung entspreche nicht den Kriterien für die steuerliche Anerkennung von Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen, versagt hat. Der Bw führt…
…von ihm gezeichneten Syndikaten erwirtschafteten Gesamtverlust zu tragen. Der Bw hat daher aus seiner Beteiligung bei Lloyd's Einkünfte als echter Stiller Gesellschafter und sohin gemäß § 27 Abs. 1 Z 2 EStG Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt. Da gemäß § 27 Abs. 1 Z 2 EStG Verlustanteile…
…Uneinigkeit zwischen den Parteien des Berufungsverfahrens nicht in der Zurechnung der Einkünfte als solcher besteht, sondern vielmehr in der Anerkennung von Zahlungen des Fruchtnießers an die Fruchtgenussberechtigte ("Ersatz für Substanzminderung") als steuerlich absetzbare Werbungskosten. Fest steht, dass ab dem Jahr 1996 an jenem Objekt (Gebäude)…
…obwohl laut Vereinbarung und im Akt aufliegender Bestätigung der Kindesmutter die Unterhaltszahlungen in Höhe von jeweils 2.500,-- S für jedes Kind monatlich bereits seit 1995 tatsächlich geleistet worden waren. Analog der im Vorhalt dargestellten rechtlichen Situation war der Unterhaltsabsetzbetrag für die Jahre 1997 und…
…die für Rechtsbeziehungen zwischen nahen Angehörigen gelten, auch auf das Verhältnis "Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Gesellschafter-Geschäftsführer" anzuwenden. Für die steuerliche Anerkennung von Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen sind | allgemein | .) | Publizität | | .) | ein eindeutiger, klarer jeden Zweifel ausschließender Inhalt |…
…Vereinbarung eines Gewinnvorab in Höhe von z.B. 20%) aushandeln würde und sich auf die gegenständlich vorliegende Konstruktion nicht einlassen würde. Darüber hinaus wird der Vollständigkeit halber ausgeführt: Die Vereinbarungen der jeweils 50%-Gesellschaftergeschäftsführer sind gleichlautend. Bei Anerkennung der Verluste bei beiden Gesellschafter-Geschäftsführern als…
…die für Rechtsbeziehungen zwischen nahen Angehörigen gelten, auch auf das Verhältnis "Gesellschaft mit beschränkter Haftung und Gesellschafter-Geschäftsführer" anzuwenden. Für die steuerliche Anerkennung von Vereinbarungen zwischen nahen Angehörigen sind | allgemein | .) | Publizität | | .) | ein eindeutiger, klarer jeden Zweifel ausschließender Inhalt |…
…steuerrechtliche Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen. Die gesetzlich determinierten Voraussetzungen für die Anerkennung von Verträgen zwischen Gesellschafter-Geschäftsführer(n), die mit 50 % [somit wesentlich] an der GmbH beteiligt sind, und der GmbH sind nicht erfüllt, weshalb auch die in diesem Zusammenhang für die "Verluste…
…§ 1 Abs. 3 LVO nicht von einer Liebhaberei, sondern trotz auftretender Verluste von einer Einkunftsquelle auszugehen ist. 1. Werbungskosten aus den Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit (= Universitätsprofessor): Aufgrund des umfangreichen Vorhalteverfahrens gelangt die Abgabenbehörde zur Überzeugung, dass die vom Bw. erklärten Werbungskosten (ausgenommen die…
…die Rechtsbeziehung nach den Beurteilungskriterien der Verträge zwischen nahen Angehörigen zu befinden. In Anbetracht der in der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes für die Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörigen entwickelten ein ausdrücklich nach "Außen in Erscheinung Tretens" eines Kontraktes nicht ausschließlich die Schriftform desselben als unabdingbar…
…diesem Zeitpunkt als Liebhaberei zu qualifizieren (vgl. VwGH 16.05.2007, 2002/14/0083, und 23.02.2005, 2002/14/0024). In Verkennung der Rechtslage hat das Finanzamt die bei Vorliegen von Verlusten bei Betätigungen nach § 1 Abs. 1 LVO gebotene Kriterienprüfung nach § 2 Abs…
…Publizitätserfordernis für einen nur teilweise rekonstruierbaren Vertrag erfüllt. Sowohl der behauptete Vertrag als auch die tatsächliche Leistungserbringung entsprechen nicht den Kriterien für die steuerliche Anerkennung von Leistungsbeziehungen zwischen nahen Angehörigen. Die dem Bw von seiner Ehegattin verrechneten Honorare sind zur Gänze nicht als Betriebsausgaben absetzbar…
…dem Titel „Verlassenschaft Hn. B. für Mi B.“. 7.6.3.5. Stellungnahme des ESt-Fachbereiches zur Vermietung vom 15.3.2010 Am 15.3.2010 gab der Fachbereich der belangten Behörde auf Ersuchen des Betriebsprüfers eine Stellungnahme bezüglich der steuerrechtlichen Anerkennung von Verträgen zwischen…
…Gehalt ist etwa stets bei Verträgen zwischen nahen Angehörigen zu prüfen. Kriterien für die steuerliche Anerkennung von Verträgen zwischen nahen Angehörige - wie im gegenständlichen Fall zwischen Mutter und Sohn - sind Folgende: Es müssen eindeutige Vereinbarungen vorliegen, die eine klare Abgrenzung zwischen Einkommenserzielung und -verwendung zulassen…
…Geschäftszweck verändert worden sei, sei dieser Tatbestand im gegenständlichen Fall nicht gegeben. Diese einschränkende Bestimmung sei darauf ausgerichtet, dass die Verrechnung von Verlusten mit Gewinnen aus anderen wirtschaftlichen Aktivitäten stattfinden "könnte". Dies sei jedoch ebenfalls im gegenständlichen Fall nicht gegeben. Richte sich § 4 Z 1…
…Ansicht des Finanzamtes keineswegs davon ausgeht, dass die Tätigkeit eines A-Vertreters generell und von Vornherein stets als steuerlich unbeachtliche Liebhaberei zu betrachten - und überdies die Anerkennung von Verlusten aus dieser Tätigkeit auch im Anlaufzeitraum grundsätzlich zu verwehren - sei. Wie bereits oben dargelegt ist es…
…keineswegs eine ausreichende Beweisführung angetreten worden, welche die Anerkennung eines Verlustes in Höhe von S 2.076.398,07 rechtfertigen würde. Punkt 3 Nicht berücksichtigt wäre weiters die Absetzung für Abnutzung auf die stark zurückgegangenen Werte des Verlagsrechtes. Die Bewertung des Verlagsrechtes sei mit 21…