…Einkünfte aus den im Abs. 3 aufgezählten Einkunftsarten nach Ausgleich mit Verlusten, die sich aus den einzelnen Einkunftsarten ergeben, und nach Abzug der Sonderausgaben (§ 18), "und außergewöhnlichen Belastungen (§§ 34 und 35)" sowie der Freibeträge nach den §§ 104 und 105 (§ 2 Abs. 2 EStG 1988). Gepfändete…
…Der Bw. ist jedoch der Auffassung, dass die gepfändeten Teile seiner Einkünfte (Unterhaltspfändung), aus der Bemessungsgrundlage auszuscheiden sind. Dabei unterliegt der Bw. jedoch einem Irrtum. Einkünfte sind grundsätzlich demjenigen zuzurechnen, dem die Einkunftsquelle zuzurechnen ist. Der Zufluss an Dritte ändert nichts an der Zurechnung, soweit…
…entschieden: Der Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Zur Berufungsvorentscheidung vom 7. Juli 2008 ergeben sich keine Änderungen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber erklärte in seiner Einkommensteuererklärung Einkünfte aus selbständiger Arbeit aus seiner Tätigkeit als Taxifahrer, eine ausländische Pension und eine Pension der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft und…
… 107 Abs. 8 EStG 1988 gilt als Einkommen 2. bei nicht zur Einkommensteuer veranlagten Personen das Einkommen nach § 2 Abs. 2 des letztvorangegangenen Kalenderjahres, vermehrt um die steuerfreien Einkünfte und um die abgezogenen Beträge nach den §§ 18 Abs. 1 Z 4, 34, 35, 104. Der…
…an Einkommensteuer 2012 vom 29. März 2012 wird als unzulässig zurück gewiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Pensionist, arbeitete ehrenamtlich und erklärte 2007 und 2010 Einkünfte aus selbständiger Arbeit. I. ERSTINSTANZLICHES ERMITTLUNGS- UND VERANLAGUNGSVERFAHREN: Gegenstand des erstinstanzlichen Ermittlungsverfahrens waren die Schreiben vom 9. Februar 2011…
…3.1.2.1. Gepfändete Pensionsbezüge als Werbungskosten: 2.3.1.2.1.1. Rechtslage: Gemäß § 16 Abs 1 EStG 1988 idgF sind Werbungskosten die Aufwendungen oder Ausgaben zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen. Werbungskosten sind bei der Einkunftsart abzuziehen, bei der sie erwachsen…
…dass ein Teil der Einkünfte an Dritte zugeflossen ist. In diesem Fall ist von einer steuerlich unbeachtlichen Maßnahme der Einkommensverwendung auszugehen. Dies gilt dann, wenn Einnahmen gepfändet oder abgetreten werden oder aus sonstigen Gründen auf Weisung des Berechtigten an einen Dritten ausgezahlt werden. Gegenständlichenfalls hat…
…Bescheiden betreffend die Einkommensteuer für 2003 und 2004 jeweils vom 27.10.2006 rechnete das Finanzamt die angeführten Beträge den Einkünften aus selbständiger Arbeit (als Zahnarzt) für die betreffenden Jahre zu. Begründet wurde dies damit, dass gepfändete Einnahmen dem Exekutionsschuldner in dem Zeitpunkt zufließen würden…
…sofort als sonstige Einkünfte steuerpflichtig (siehe dazu Stoll, Rentenbesteuerung, 4. Auflage, Tz 917 und 1072 ; Quantschnigg/Schuch, ESt-Handbuch, § 29, Tz 15). Insgesamt ergibt sich daher, dass die Vorinstanz die streitgegenständliche Rente rechtlich zutreffend beurteilte. Einkommensteuervorauszahlungen für 2003 und die Folgejahre Gepfändete Einnahmen sind…
…Rz 2). Im Berufungsfall hat das Finanzamt nach der bücherlichen Anmerkung der Zwangsverwaltung bzw. nach Übergabe der Liegenschaft an den Zwangsverwalter Forderungen gepfändet, die Einkünfte der verwalteten Liegenschaft (Mietzinsforderungen) zum Gegenstand hatten. Diese Mietzinsforderungen waren aber - wie bereits erwähnt - einer abgesonderten Exekution durch Pfändung nicht…
…Rz 2). Im Berufungsfall hat das Finanzamt nach der bücherlichen Anmerkung der Zwangsverwaltung bzw. nach Übergabe der Liegenschaft an den Zwangsverwalter Forderungen gepfändet, die Einkünfte der verwalteten Liegenschaft (Mietzinsforderungen) zum Gegenstand hatten. Diese Mietzinsforderungen waren aber - wie bereits gesagt - einer abgesonderten Exekution durch Pfändung nicht…
…Mit Bescheid vom 5.05.2008 wurde die Einkommensteuer 2006 mit € 0 festgesetzt. Einkünfte aus selbständiger Arbeit wurden nicht erfasst. Im August 2008 wurde der Veranlagungsakt an das Finanzamt Salzburg Land abgetreten. Mit Beschluss vom 10.10.2008 wurde über das Vermögen des Berufungswerbers…
…gepfändet worden seien. Von der W. seien in den geprüften Jahren lediglich geringfügige Vorschusszahlungen der X. und der Y. an die Bw. akzeptiert worden, damit diese ihre Lebenshaltungskosten zum Teil abdecken hätte können. Nach Ansicht der Betriebsprüfung seien die Tantiemen als Einkünfte aus selbständiger Arbeit…
…in unbekannter Höhe. Mit weiterem Bescheid vom 6. Februar 2003 wurde dem Bw. jede Verfügung über die gepfändeten Forderungen sowie die Einziehung der Forderungen untersagt. In der dagegen rechtzeitig eingebrachten Berufung führte der Bw. aus, dass die bekämpften Bescheide ohne gesetzliche Grundlage erlassen worden seien…
…AbgEO, § 65 Tz 10). An der Rechtmäßigkeit der Forderungspfändung ändert auch der Umstand nichts, dass am Bankkonto des Berufungswerbers tatsächlich kein pfändbares Guthaben bestand. Besteht eine gepfändete Forderung nicht, dann ist die Pfändung wirkungslos. Die Pfändung einer nicht bestehenden Forderung geht also ins Leere (Liebeg…
…der Abgabe, weshalb die Einhebungsverjährung nicht vor dem 31. Dezember 2009 eintreten hätte können. Die jedoch erst am 18. November 2011 vorgenommene Pfändung der nichtselbstständigen Einkünfte des Bw. war aber dennoch nicht verfristet, weil auf Grund der Aktenlage entgegen der Ansicht des Bw. nachfolgende Unterbrechungshandlungen…
…September 2005, die Beschwerde nicht zu behandeln und an den VwGH abzutreten und bewirkte eine Verlängerung der Einhebungsverjährungsfrist bis Jänner 2011. Die jedoch erst am 6. Juni 2011 vorgenommene Pfändung der nichtselbstständigen Einkünfte des Bw. war aber dennoch nicht verfristet, weil auf Grund der Aktenlage…
…7, durchgeführten mündlichen Berufungsverhandlung entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) bezog in den verfahrensgegenständlichen Jahren Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit in Höhe von 76.959 ATS im Jahr 2001 und 7.248 € im Jahr 2002…
…Finanzamt mitgeteilt, dass im Jahr 2003 keine Umsätze getätigt worden seien und mit Ausnahme einer Pension auch keine Einkünfte bezogen worden wären. Mit Kaufvertrag vom 22.4.2005 verkaufte der Bw (bezeichnet im Vertrag als "Pensionist") das Grundstück 316 samt Zugehör an einen Unternehmer. In…
…Mai 2003 vorgeschrieben. 2. Der Berufungswerber erzielte laut Einkommensteuererklärung 2003 Einkünfte aus selbständiger Arbeit als planender Baumeister in Höhe von 12.506,83 €. Bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage der steuerpflichtigen Umsätze brachte der Berufungswerber in der Umsatzsteuererklärung 2003 einen Betrag iHv 6.452,50…