…der Ergänzungspunkte beigelegten Schreiben der SC Aktiengesellschaft betreffend der Teilnahme am Aktienoptionsplan ist zu entnehmen, dass die Ausgabe von Optionen auf Aktien der SC Aktiengesellschaft an ausgewählte Führungskräfte erfolgt, um diese zu motivieren. Folglich ist das Finanzamt davon ausgegangen, dass das für die Steuerfreiheit gem…
…werde von der BP im Jahre 2002 nicht anerkannt. Die steuerlichen Vertreter der Bw. argumentierten den Aktienrückerwerb als Einlagenrückzahlung gemäß § 4 Abs. 12 EStG 1988 und die Wiederveräußerung der rückerworbenen Aktien als Einlagevorgang. Dies werde auch auf dem Evidenzkonto so nachvollzogen und damit die Steuerfreiheit…
…der schweizerischen Quellensteuer - steuerpflichtig. Die Bw erhob Berufung. In ihr begehrte sie die Kürzung der dem angefochtenen Bescheid zugrunde liegenden Bemessungsgrunde um den Betrag von 86.352,40 € sowie die entsprechende Reduzierung der angerechneten Quellensteuer. Begründend führt sie nach Darstellung des Sachverhaltes sinngemäß aus…
…nicht als Gruppe von Arbeitnehmern anzusehen, die Begünstigung weitgehend ins Leere ginge. Die Grundvoraussetzung der Gewährung an eine bestimmte Personengruppe sei daher als erfüllt anzusehen. In einem weiteren Vorhalt wies der UFS den Bw darauf hin, dass nach den vorgelegten Bedingungen des Aktienoptionsprogramms dieses nur…
…hätte. Weiters hätte die Teilnahme am Optionsprogramm die Einzahlung eines Gegenwertes von damals 200.000,00 S erfordert. Die Option sei erst nach 2 Jahren, unter der weiteren Voraussetzung, dass der Aktienkurs einen bestimmten Zielwert überschreitet, ausübbar gewesen. Da die Z mehrere Aktienoptionsprogramme durchgeführt hätte…
…Fall wurde dem Bw. im Jahr 1998 von seinem damaligen Arbeitgeber HP eine nicht übertragbare Option gewährt. Im Jahr 2006 übte der Bw. die Aktienoption aus. Zu diesem Zeitpunkt war der Bw. nicht mehr Arbeitnehmer von HP. Wird einem Arbeitnehmer also, wie im vorliegenden Fall…
…dass die Tätigkeit des Bw. für die Konzerngesellschaft in X. im Ergebnis nur durch die Zuteilung von Aktienoptionen abgegolten worden wäre, deren Werthaltigkeit zum Zeitpunkt der Zuteilung nicht einmal ansatzweise absehbar war. Auch das vom Bw. behauptete Besteuerungsrecht X.s ist mit den vorliegenden Unterlagen…
…von € 401.522,00 um eine Nachzahlung für abgelaufene Kalenderjahre, die nicht auf einer willkürlichen Verschiebung des Auszahlungszeitpunktes beruhen, gehandelt hätte. Diese Nachzahlung sei somit nach § 67 Abs. 8 lit. c EStG mit einem Fünftel (€ 80.304,40) steuerfrei zu belassen. Das Aktienoptionsprogramm…
…Hinblick auf die Begrenzung der Steuerfreiheit mit 10% des realisierten Vorteils pro Jahr der Laufzeit der Optionen): | | | € | Option 2001: 30% von € 14.914,00 | = | 4.474,20 | Option 2002: 20% von € 31.064,00…
…der Option verbundene Übertragungsverbote, Belastungsverbote etc. hinderten den Zufluss nicht. Solche Verfügungsbeschränkungen seien allenfalls im Rahmen der Bewertung des geldwerten Vorteiles zu berücksichtigen (Haslinger, Besteuerung von Arbeitnehmer-Aktien-Optionen, SWK 26/1995, A 563). Erworben werden könne nur, was zum Zeitpunkt der Zuwendung auch vorhanden…
…für die Gewährung der Steuerfreiheit von Mitarbeiterbeteiligungen nicht vorliegt, ist diese im berufungsgegenständlichen Fall zu versagen. Denn die Einschränkung der gesetzlich vorgesehenen Hinterlegung auf inländische Kreditinstitute stellt nach Meinung des unabhängigen Finanzsenates auch keine Beschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit dar. Die Hinterlegung von Aktien bei einer inländischen…
…durch die Steuerfreiheit beim Arbeitgeber höhere Gewinne entstehen, die in der Folge zu einer höheren Besteuerung führen. Diesen Überlegungen vermag der unabhängige Finanzsenat nicht zu folgen. In einem derartig weiten und nur vagen Zusammenhang steuerlicher Wirkungen kann keine steuerliche Kohärenz gesehen werden. Von einer solchen…
…ist wie folgt begründet: In der Berufung sei ausgeführt worden, dass nach dem zugrunde liegenden Stock Option Plan der X-AG einer bestimmten Gruppe von (leitenden) Angestellten der X-AG nicht übertragbare Aktien-Optionen eingeräumt worden seien. Bereits aus dieser Textierung ergebe sich ein Abweisungstatbestand…
…Rz 8). Die unentgeltliche (oder verbilligte) Übertragung von Belegschaftsaktien führt im Zeitpunkt der Übergabe zum Zufluss beim Arbeitnehmer, wenn er wirtschaftliches Eigentum erwirbt. Bei der Einräumung einer nicht handelbaren, nur persönlich auszuübenden Aktienoption erfolgt der Zufluss des lohnwerten Vorteiles noch nicht im Zeitpunkt der Einräumung…
…ausgeübte Annahmeerklärung der annehmenden Partei bezieht, nämlich einen Geschäftsanteil, der einer zur Gänze eingezahlten Stammeinlage von EUR 5.250,- (in Worten: EURO fünftausendzweihundertfünfzig) entspricht, an die annehmende Partei ab. Die annehmende Partei nimmt diese Abtretung an. ..... 3. Abtretungspreis Entsprechend den Bestimmungen des obgenannten Optionsvertrags beträgt…
…cit. resultieren und wenn diese Auslandstätigkeit jeweils ununterbrochen über den Zeitraum von einem Monat hinausgeht. Da mit der Schweiz keine umfassende Amtshilfe wie im Gemeinschaftsgebiet durch die Richtlinie RL 77/99 besteht, ist den inländischen Steuerbehörden eine Überprüfung der Voraussetzungen für die Steuerfreiheit des § 3…
…Begründend wurde ausgeführt, dass der Antrag auf Lohnsteuerrückerstattung und die Anerkennung von Topf - Sonderausgaben bei der Veranlagung keine Berücksichtigung gefunden haben und es sei auch im Bescheid darauf nicht Bezug genommen worden. Vom Finanzamt wurde die Berufung mit Berufungsvorentscheidung als unbegründet abgewiesen. Als Begründung hat…
…der Berufung auf etwaige andere Ansichten der erstinstanzlichen Behörde einzugehen und seine Rechtsschutzinteressen ordnungsgemäß wahrzunehmen. Zusammenfassend ergebe sich aus dem Berufungsvorbringen, dass das Besteuerungsrecht hinsichtlich der Einkünfte aus der Ausübung von Aktienoptionen im konkreten Fall aufgrund Art 15 des DBA Österreich - X. der Republik X…
…daher vom Abgabenpflichten verlangt werden, dass er die Voraussetzungen der Steuerfreiheit des § 3 Abs. 1 10 leg. cit. nachweist. Dabei kann es ihm zugemutet werden, dass er auch entsprechende Unterlagen von seinem Arbeitgeber beibringt und selbst Vorsorge für den Nachweis trifft. Die Abgabenbehörde hat dann…
…nummerieren»Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Text ergänzen »Strittig ist im gegenständlichen Fall, ob die Zahlung von € 200.000 an den Bw. für den Verzicht auf die Ausübung eines Optionsrechtes als Entgelt für eine sonstige Leistung gemäß …