…Höhe von € 126.732,72 geltend. Im Zuge einer Nachschau wurde festgestellt, dass die geltend gemachten Anschaffungs- und Herstellungskosten für die Errichtung eines neuen Schiliftes zu einem nicht unerheblichen Teil die begünstigte Liftanlage als auch die gemäß § 108e Abs. 2 EStG nicht prämienbegünstigten Gebäude …
…und Dezember 2008 entschieden: Den Berufungen wird Folge gegeben. Die angefochtenen Bescheide werden abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgaben sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) ist eine GmbH und betreibt Schilifte…
…da diese erst seit einigen Jahren bestehe. Diese neue Liftbetriebefirma sei jedoch eine Fusion der ehemaligen c, an der der Bw. nie beteiligt gewesen sei und der Schiliftgesellschaft d, e, an der er Anteile gehabt habe und die nunmehr in die neue Firma eingeflossen seien…
…Laut Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes vom 30.10.2000, Zl. 98/15/0032, zählten Entschädigungen betreffend Schipisten und Lufttrassen zu den land- und forstwirtschaftlichen Einkünften, wenn diese Flächen weiterhin als Weide zumindest für Schafe und Ziegen dienten. Ob die landwirtschaftliche Nutzung durch die Eigentümerin selbst oder…
…ursprünglich ATS 35,0 Mio aus 1992 bei der Bank.Y (Kto. Nr. 694.480) geleistet. Die laufenden Zuschüsse betreffen den Schibusbetrieb, (Sommer-)Liftbetrieb, Schipisten, Loipe, Beschneiung, welche Zahlungen vielfach durch Nichtgesellschafter geleistet werden, und in diesen Fällen steuerlich nicht von Bedeutung sind. Für die…
…unter Umständen, falls nicht alle Kommanditisten bereit sind, ihre Beteiligungen an der KG in Genussrechte an der GmbH umzuwandeln, durch Kündigung der KG seitens der Komplementär-GmbH. Die Großinvestition wird im Namen und für Rechnung der GmbH durchgeführt und das Schiliftunternehmen ab 31. 5. 2000…
…die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes eingewendet wurde. Das Finanzamt legte die Berufung ohne Erlassung einer Berufungsvorentscheidung dem Unabhängigen Finanzsenat zur Entscheidung vor. Die Bw. teilte mit, dass der Schilift nur etwa drei Monate im Jahr in Betrieb ist, nämlich vom 20. Dezember bis üblicherweise zum 10…
…Schriftführerin Claudia Schmölzer nach zuvor durchgeführter mündlicher Verhandlung entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bezüglich der versäumten Berufungsfrist betreffend Umsatzsteuer und Körperschaftsteuer 2006 wird bewilligt. Entscheidungsgründe Der berufungswerbende Verein betreibt einen Schilift und ein Schaubergwerk. Mit Bescheiden vom 26…
…vom 11. November 2002 gegen den Bescheid des Finanzamtes Bregenz vom 4. November 2002 betreffend Energieabgabenvergütung für das Jahr 2001 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin betreibt ein Schiliftunternehmen. Am 7. Oktober 2002 stellte sie den…
…für die Jahre 1995 und 1996 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Betriebsgegenstand der Bw. ist der Handel und die Erzeugung von Schneeanlagen, der Betrieb von Gasthäusern und eines Schiliftes. Der mit Beschluss des Landesgerichtes E. vom 26…
…Besitz, der zum Teil als Schiabfahrts- und Lifttrassen sowie für Loipen genutzt wird. Dafür erhält die Bw. auf Grund eines Dienstbarkeitsvertrages (Skiliftdienstbarkeit sowie Loipendienstbarkeit laut Beilagen zu den Steuererklärungen) mit einer Schiliftgesellschaft jährliche Zahlungen. Im Streitzeitraum 2001 betrug diese Zahlung S 58.880,-. Die Bw…
…dass sich die Wohnung in einem Schiweltcuport ca. 500m vom Schilift (Sechserkabinenbahn im Ortszentrum) entfernt befindet. Somit ergab sich lt. Gutachten ein Verkehrswert wie folgt: | Anschaffungskosten | 760.000,00 ATS | Abschlag 35 % | -266.000,00ATS | Verkehrswert | 494.000,00…
…Da die strittige Wohnung bereits 1979 vergeben wurde, sei ein Vergleich nicht möglich. Betreffend die Zulagen erfolgte die prozentuelle Aufteilung auf Grund von Aufzeichnungen und Erfahrungswerten früherer Gemeindebediensteter. Die Arbeiter würden mit der Wasserversorgung, Kläranlagen, Schilift, Freibad mit Chlorgasanlage, Parkanlagen, Straßenarbeiten, Winterdienst, WC-Reinigung etc…
…vom 7.4.2006 befunden hat. Anlassgebend für den Tausch war der Wunsch des Herrn JB nach der Errichtung eines Hauses, wobei die Verwirklichung dieser Absicht auf eigenem Grund und Boden zu einer erheblichen Störung eines stattfindenen Schiliftbetriebes geführt hätte. Der vorgenommene Abtausch dient somit…
…vom 7.4.2006 befunden hat. Anlassgebend für den Tausch war der Wunsch des Herrn JB nach der Errichtung eines Hauses, wobei die Verwirklichung dieser Absicht auf eigenem Grund und Boden zu einer erheblichen Störung eines stattfindenen Schiliftbetriebes geführt hätte. Der vorgenommene Abtausch dient somit…
…sondern der Bestandzweck maßgebend (Miet 34.205, 37.126); ein Bestandvertrag über eine Wiese für eine Schilifttrasse (EvBl 1974/65 = Miet 25.192/25), zur Herstellung eines Sportplatzes (Miet 34.205) oder als Erholungsfläche (Miet 28.117) ist Miete, zur Grasnutzung Pacht" (Würth in…
…dem Betrieb eines Gewerbes dienen (VwGH 21.2.1996, 94/16/0269). Eine Schiliftanlage sei daher als Betriebsvorrichtung im Sinne des GrEStG anzusehen. Dies bedeute für den vorliegenden Fall, dass vom vereinbarten Gesamtkaufpreis von 25.000.000 S nur der auf Grund und Boden und…
…kurzfristigen Überbrückung von Finanzierungsengpässen, ohne dass dafür ein schriftlicher Kredit- bzw. Darlehensvertrag erstellt werde. Bei Schiliftgesellschaften sei es praktisch branchenüblich, dass knapp vor Beginn der Wintersaison zur Abdeckung der Anlaufkosten (Winterdiesel für die Schipistengeräte, Schikarten, Löhne etc.) eine Finanzierung mittels Barvorlagen erfolge. Diese würden dann…
…Betriebsgegenstand der Bw. war der Handel und die Erzeugung von Schneeanlagen, der Betrieb von Gasthäusern und eines Schiliftes. Im Rahmen der Umsatzsteuernachschau für die Zeiträume Jänner 1994 bis März 1996 wurde festgestellt, dass im Jänner 1994 eine Ausgangsrechnung an die Firma G. in Höhe von…
…175/7, 175/8, 175/9 und 972 an dritte Personen (eine Schiliftgesellschaft und ein Ehepaar). Zur Situierung der "verbliebenen" Grundstücke 175/4, 175/5 und 175/6 ist festzuhalten, dass es sich um das "Kerngebiet" des Bauerngutes handelt. Das Haus befindet auf 175/4…