…darauf, dass der Mietpreis zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses ortsüblich gewesen sei und dies anerkannt werden müsse. Mit der Nachversteuerung der Zulagen in der geänderten Form sei sie einverstanden. Über die Berufung wurde erwogen: 1. Sachbezug Wohnungsüberlassung: Gemäß § 15 Abs. 1 EStG 1988 liegen Einnahmen vor…
…ob es fremdüblich ist, dass einer kaufmännischen Angestellten, die im Ausmaß von 20 Wochenstunden im Büro ihre Tätigkeiten zu verrichten hat, ein Firmenauto auf Basis Sachbezug für private Fahrten zur Verfügung gestellt wird. Der Bw. ist zuzustimmen, wenn sie ausführt, dass nicht jede geringfügige Abweichung…
…das Bestehen des Arbeitgebers auf den Bezug der Dienstwohnung, noch das Vorliegen eines erheblichen betrieblichen Interesses des Dienstgebers an der Benutzung der Dienstwohnung für sich allein der Qualifizierung einer Wohnungsüberlassung als Vorteil aus dem Dienstverhältnis entgegenstehen. Die Beurteilung der Überlassung einer Dienstwohnung als nicht steuerbar…
…herauszurechnen (ab 1996/97 auch der Anteil für die Garage). (b) Verdeckte Ausschüttungen KFZ: Der geleaste PKW Chrysler New Yorker sei durch den Geschäftsführer Dr. R. genutzt worden. Die Berechnung der verdeckten Ausschüttung erfolge in Anlehnung an den Sachbezug und werde mit 7.000,00…
…versteuerte "Sachbezug Wohnhaus" (jeweils 43.632 S in den Jahren 2000 und 2001) sei zu stornieren. Das Finanzamt fertigte - hinsichtlich der Jahre 1997 bis 1999 nach Wiederaufnahme der Verfahren - am 16.12.2003 den Feststellungen der Betriebsprüfung entsprechende Bescheide betreffend Umsatz- und Körperschaftsteuer für 1997…
…der verrechnete Sachbezug an der sog. Sachbezugsverordnung zu orientieren hat, ist hier nicht Entscheidungsgegenstand. Auch allfällige Erhöhungen dieser Werte würden noch nicht zwingend zu einer übergebührlichen Entlohnung (Vorteilszuwendung) des Geschäftsführers führen. Die Vorteilszuwendung ist nach Ansicht des erkennenden Senates also die zentrale Voraussetzung für verdeckte…
…würde. Die Fremdüblichkeit der Wohnungsüberlassung würde gegenständlich vorliegen. Die Berechnung des Sachbezuges sei unter Zugrundelegung der aufgewendeten Miete und Betriebskosten sowie eines Zuschlages für die Beheizung erfolgt. Die monatliche Miete würde ca. € 1.500,00 betragen. Die für den Vermieter zu erzielende Miete würde…
…erwogen: Für die Überlassung der Wohnung wurde mit den in Rechtskraft erwachsenen Bescheiden betreffend Einkommensteuer für 1999 bis 2001 ein Sachbezug versteuert. Im Anschluss an eine Betriebsprüfung bei der Wohnungseigentümerin - einer GmbH, deren Alleingesellschafter der Berufungswerber ist - hat das Finanzamt die Wohnungsüberlassung als verdeckte Gewinnausschüttung…
…ob diese Leistungen für das Unternehmen der Berufungswerberin erbracht wurden (§ 12 Abs. 1 Z 1 und 2 UStG 1994) bzw. ob der Vorsteuerabzug aus anderen Gründen ausgeschlossen ist (§ 12 Abs. 2 und 3 UStG 1994). Die Frage der Belastung der Sachbezüge mit Umsatzsteuer ist in…
…die betriebliche Sphäre der Berufungswerberin gezogen worden sei, wodurch er nur einen geringen Sachbezug (EUR 1.166,90) anstatt der ortsüblichen Miete (EUR 2.500,00) zu versteuern habe. Dass sich daneben für die Berufungswerberin ein Vorsteuerabzug ergibt, schaffe eine rechtswidrige Verlagerung steuerlicher Vorteile aus…
…dann Betriebsvermögen dar, wenn die Wohnungsüberlassung Teil der Entlohnung ist. Für den betrieblichen Charakter einer Dienstwohnung spricht die Anbindung der Überlassung der Wohnung an das Bestehen eines Dienstverhältnisses sowie einer damit verbundenen Einflussnahme auf das Betriebsgeschehen (ihre tatsächliche Verwendung muss dem Betrieb dienen), was im…
…1988 verwiesen wird, für 6 Monate entspricht. Begründend führte das Finanzamt in seiner Berufungsvorentscheidung vom 8.9.2005 aus, dass der Sachbezug für die Dienstwohnung in Wien nur als Arbeitslohn verstanden werden könne und aus diesem Grund keine abzugsfähigen Werbungskosten im Sinne des § 16 EStG…
…behaupteten Investitionen des Gesellschafter-Geschäftsführers nicht nachgewiesen werden konnten, obwohl diese Investitionen nach den Angaben der Bw. als Grundlage und Rechtfertigung für den Nichtansatz eines Sachbezuges dienten. Inwieweit eine Wohnungsbesichtigung zehn Jahre nach Vornahme der Baumaßnahmen den Prüfer in die Lage versetzt hätte, zu beurteilen…
…des in den Jahren 2004 - 2006 anzusetzenden Sachbezugs für die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Wohnung. § 15 Abs. 2 EStG 1988 lautet: Geldwerte Vorteile (Wohnung, Heizung, Beleuchtung, Kleidung, Kost, Waren, Überlassung von Kraftfahrzeugen zur Privatnutzung und sonstige Sachbezüge) sind mit den üblichen Mittelpreisen des Verbrauchsortes…
…eingehend erläutert, dass Einwendungen gegen die Vorschreibung von Sozialversicherungsbeiträgen im gegenständlichen Verfahren nicht zielführend sein können. Auch wurde die Richtigkeit der vom Finanzamt zu Grunde gelegten Lohnauszahlungen außer Streit gestellt. Zum Ansatz eines Sachbezugs für die den Ann zur Verfügung gestellte Wohnung wird eingewendet, dass…
…19.9.1995, 91/14/0240). Zu § 15 Abs. 2 EStG 1988 erging auch eine Verordnung des BM für Finanzen über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge ab 2002, die im Berufungszeitraum noch in der Fassung des BGBl II 416/2001 gültig war. In deren § 2…
…als Sachbezug (niedrigere) Euro 1.000,00 angesetzt. Laut Eigendarstellung bewohnt der Bw. in Paris vergleichsweise selbst eine Wohnung mit einer Fläche von 52 m². Der UFS sieht daher eine Kürzung der Kosten auf 60 m² im Ergebnis als zweckentsprechend für die doppelte Haushaltsführung an…
…Zahlung fällig. In diesem Monatsbezug sind sämtliche anfallenden Überstunden abgegolten Der Monatsbezug wird jährlich nach den Kollektivvertragserhöhungen angepasst. ... VI. Dienstwohnung Dem Dienstnehmer wird von der Dienstgeberin für die Dauer des Dienstverhältnisses eine mietzins- und betriebskostenfreie Wohnung zur Verfügung gestellt. Der Dienstnehmer ist in Kenntnis, dass…
…einer Berechnung gemäß § 2 Abs. 4 gemäß § 2 Abs. 1 der Verordnung des BM (für Finanzen) über die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge für 1992 und ab 1993 abgesehen werden. Das ausschließliche Interesse des Dienstgebers sei darin begründet, dass der Direktor, objektiv betrachtet, keine Wahl in…
…die bundeseinheitliche Bewertung bestimmter Sachbezüge ab 2002 (BGBl II Nr 416/2001) ist der Wert des Wohnraumes, den der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern kostenlos oder verbilligt zur Verfügung stellt, bei sogenannten anderen Dienstwohnungen (Kategorie 2), das sind solche Dienstwohnungen, die nicht für Hausbesorger oder Portiere vorgesehen…