…dass die Untersuchte voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades der Behinderung erfolgte mit 1.10.2000. Das Finanzamt wies mit Berufungsvorentscheidung die Berufung als unbegründet ab, da die Erwerbsunfähigkeit aus folgenden Gründen nicht vor…
…Gutachten eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit der Berufungswerberin bescheinigt. Die konkreten Auswirkungen der Behinderung auf die Erwerbsfähigkeit wurden vom zuständigen Bundessozialamt ebenfalls dargelegt. Die Gutachten enthalten auch den Hinweis auf den Satz der Verordnung, weshalb klargestellt ist, in welchem Bereich eine Minderung der Erwerbsfähigkeit angenommen wird…
…Zeit von 1.7.1996 bis 30.9.2000 im elterlichen Betrieb hauptberuflich tätig gewesen sei, so dass zum Zeitpunkt der Vollendung des 21.Lebensjahres keine dauernde Erwerbsunfähigkeit vorgelegen habe. In der gegen diesen Bescheid eingebrachten Berufung wies der Bw und Sachwalter des J…
…2008, mit dem ihr eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert, der Behinderungsgrad mit 50 v.H. festgesetzt und eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit rückwirkend ab Oktober 2000 bescheinigt wurde, von März 2006 bis Februar 2011 erhöhte Familienbeihilfe (Eigenbezug). Mit Schreiben vom 1. April 2011 ersuchte die Bw. das…
…sich die Berufungswerberin nicht in Berufsausbildung befinde und vom Bundessozialamt keine dauernde Erwerbsunfähigkeit bescheinigt worden sei, müsse die Berufung als unbegründet abgewiesen werden. Im Vorlageantrag wird im Wesentlichen angeführt, dass die Berufungswerberin erheblich behindert sei und dadurch voraussichtlich nie mehr als 25 Stunden arbeiten könne…
…2005 die Behinderung unverändert gegenüber dem Erstgutachten mit 70 v.H. bzw. die voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit auch wieder nur rückwirkend per 1.1.1996 (also zu einem Zeitpunkt nach Abschluss der letzten Berufsausbildung) festgestellt wurde, musste das Finanzamt Ihre Berufung daher entsprechend den vorgenannten Gesetzesbestimmungen…
…ausgeführt: "Die rückwirkende Anerkennung der Einschätzung des Grades d. Behinderung ist ab 2007-12-01 aufgrund der vorgelegten relevanten Befunde möglich. Die Untersuchte ist voraussichtlich dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Anrechnung aufgrund der Befunde erst ab 12/07 möglich, vorher keine Therapie…
…dass sie trotz ihres wechselnden Gesundheitszustandes immer wieder gearbeitet hat, sodass auch aus diesem Grund die in den besagten Gutachten bescheinigte voraussichtlich nicht dauernde Erwerbsunfähigkeit nicht als unschlüssig zu beurteilen war. Aus all dem folgt, dass die im Sinne der eingangs genannten Bestimmung geforderte Voraussetzung…
…Begründet wird dies damit, dass keine relevanten medizinischen Befunde aus diesem Zeitraum vorliegen und die in der Krankengeschichte des evangelischen Krankenhauses aus dem Jahr 1983 angeführten Diagnosen nicht ausreichen, um eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit zu bestätigen. Auch dass das Studium im 24. Lebensjahr abgebrochen wurde…
…Minderbegabung und Alkoholabhängigkeit gestellt und die Feststellung getroffen, dass die Untersuchte voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Das Leiden bestehe seit der Kindheit, eine kontinuierliche Erwerbsfähigkeit auf dem freien Arbeitsmarkt sei nie gegeben gewesen. Da die Berufungswerberin jedoch laut Versicherungsdatenauszug nach…
…Richtsatzposition 578. Eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit wurde nicht bescheinigt. Mit Berufungsvorentscheidung vom 5.8.2009 wurde die Berufung vom Finanzamt als unbegründet abgewiesen. Dabei wurde jedoch das von der Berufungswerberin nachgereichte psychologische Gutachten vom 22.7.2009 nicht berücksichtigt. Mit Schreiben vom 25.8.2009…
…Untauglichkeit beim Bundesheer infolge Schizophrenie und dass es sich bei den Arbeitsverhältnissen nur um kurzfristige Arbeitsverhältnisse gehandelt habe und er zu einer permanenten Arbeit nicht fähig war. Die dauernde Erwerbsunfähigkeit lag daher seiner Meinung nach weit vor dem 21. Lebensjahr vor. Mit Bericht vom 13…
…Behindertenwesen zur Stellungnahme darüber, ob sich hinsichtlich des im Gutachten vom 10. September 2007 festgestellten Grades der Behinderung und des Zeitpunktes des Eintritts der dauernden Erwerbsunfähigkeit auf Grund der hier angeführten Befunde und Unterlagen eine Änderung ergibt, übermittelt. Im Gutachten vom 23. September 2009 wurde…
…die gemäß § 6 Anspruch auf Familienbeihilfe haben. Im gegenständlichen Fall hat das Bundessozialamt in einem ärztlichen Sachverständigengutachten bescheinigt, dass die Berufungswerberin voraussichtlich dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, und dass diese Erwerbsunfähigkeit bereits vor dem 21. Lebensjahr bestanden habe. Auch über ausdrückliche…
…auf Grund der vorgelegten relevanten Befunde und auch der Tatsachen, dass sowohl eine Lehre als auch der Präsenzdienst absolviert wurden, eine voraussichtlich dauernde Erwerbsunfähigkeit erst ab November 2005 festgestellt werden kann. Mit Eingabe vom 1. August 2008 wurde die Vorlage der Berufung an die Abgabenbehörde…
…und zur Feststellung, dass das Kind voraussichtlich nicht dauernd außerstande sei, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Wörtlich ist jedoch, unter Hinweis auf den auszugsweise zitierten Status psychicus ausgeführt: "Erwerbsfähigkeit erscheint für den Zeitraum der Anlehre im ... - Institut nicht gegeben gewesen zu sein." Zu diesem…
…erhebliche Behinderung ist spätestens nach fünf Jahren neu festzustellen, soweit nicht Art und Umfang eine Änderung ausschließen. Nach dessen Abs. 6 ist der Grad der Behinderung oder die voraussichtlich dauernde Unfähigkeit, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen, durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Soziales und…
…ausgeführt wurde: Eine Nachuntersuchung ist nicht erforderlich - Dauerzustand. Die Untersuchte ist voraussichtlich dauernd außerstande, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen. Laut Mitteilung der untersuchenden Ärztin wurde die dauernde Erwerbsunfähigkeit irrtümlich mit N anstatt J beantwortet. Bei vorliegender Beeinträchtigung sind Tätigkeiten nur im geschützten Bereich möglich…
…Behindertenwesen vom 21. Jänner 2009 werde festgestellt, dass eine Behinderung im Ausmaß von 50 % seit Jänner 2008 bestehe und dass vom Vorliegen einer voraussichtlich dauernden Erwerbsunfähigkeit ab diesem Zeitpunkt ausgegangen werden könne. Die Tochter der Bw. hätte die Volljährigkeit im Oktober 2004 erlangt, bis November…
…bestehenden dauernden Erwerbsunfähigkeit die Voraussetzungen nach § 6 Abs. 2 lit d FLAG nicht erfüllt sind. Hinzu kommt, dass nach dieser Bestimmung volljährige Vollwaisen und diesen gleichgestellte Personen nur Anspruch auf Familienbeihilfe haben, wenn sie ua. wegen einer vor dem 21. Lj. eingetretenen Behinderung voraussichtlich dauernd…