…des Anteiles und der Gesamtgegenleistung. Das Erkenntnis des VwGH vom 19.1.1994, 93/16/0139 ist daher im gegenständlichen Fall ohne Abstriche anwendbar. Aus der Tatsache, dass die ausscheidenden Kommanditisten keine Abfindung verlangt haben, kann nicht abgeleitet werden, dass der Wert der eigenen untergegangenen…
…Der Bw. sei dazu verhalten gewesen, den gesamten unter diesem Titel geltend gemachten Betrag von € 76.883,70 aus Eigenem zu tragen. Zur Nichtanerkennung von Aufwendungen für die Haltung eines Zweitwohnsitzes in Wien bzw. für Familienheimfahrten (2001-2004) wurde vorgebracht, dass sich der Bw…
…eigenen Behinderung nach der Verordnung über außergewöhnliche Belastungen in Höhe von € 1.008,70 anerkannt; nicht jedoch der geltend gemachte Katastrophenschaden. Begründend führte das Finanzamt Waldviertel aus, dass einen Vermögensschaden grundsätzlich nur jene Person erleiden könne, die im Zeitpunkt des Schadensfalles Eigentümer des untergegangenen…
…Aktien der N zu Buchwerten auf die H über (§ 3 Abs 1 Z 1 UmgrStG). Die H erhält durch die Verschmelzung eigene Anteile, die sie zur Abfindung der N für den Untergang der L verwendet. Die N hat den Beteiligungsansatz an der L als Beteiligungsansatz…
…Berufungsbehörde daher einem "down-stream-merger". Die verschmelzungsbedingte Übertragung der Anteilsrechte (dem gegenständlichen Fruchtgenussrecht kommt wie oben ausgeführt in wirtschaftlicher Betrachtungsweise der Charakter eines Anteilsrechtes zu) führt bei der übernehmenden Tochtergesellschaft zu einem Erwerb von eigenen Anteilen (bzw. einem Anspruch an Ausschüttungen und der Ausübung…
…100 prozentigen Beteiligung der Muttergesellschaft hatte die Bw. die von der Mutter erhaltenen (eigenen) Anteile an ihre Gesellschafter weiterzuleiten. Mangels Kapitalerhöhung war in Höhe des bilanzierten positiven Wertes des von der Muttergesellschaft erhaltenen Vermögens eine Rücklage zu bilden, die bei erstmaliger Anwendung des Rechnungslegungsgesetzes entsprechend…
…des Anteiles und der Gesamtgegenleistung. Das Erkenntnis des VwGH vom 19.1.1994, 93/16/0139 ist daher im gegenständlichen Fall ohne Abstriche anwendbar. Aus der Tatsache, dass die ausscheidenden Kommanditisten keine Abfindung verlangt haben, kann nicht abgeleitet werden, dass der Wert der eigenen untergegangenen…
…den Verbindlichkeiten, die der verbleibende Gesellschafter übernimmt und dem Wert der eigenen untergegangenen Gesellschaftsrechte des verbleibenden Gesellschafters (VwGH vom 19.1.1994, 93/16/0139). Aus dieser Gesamtgegenleistung ist mit einer Proportion die auf die Grundstücke entfallende Gegenleistung zu ermitteln. Mit der Ausgleichszahlung (Ausscheidungsguthaben) von…
…sondern es wurde eine neue KG (die nunmehrige Berufungswerberin) gegründet, in diese neue KG die Anteile an der bestehenden OHG iSd UmgrStG durch Zusammenschluss eingebracht, wobei durch die Vereinigung aller Gesellschaftsrechte an der OHG diese unterging und das Vermögen der untergehenden OHG auf die neue…
…ansatzweise das frühere Unternehmen bzw. frühere Steuersubjekt weiterführe. Die beim alten Steuersubjekt verbliebenen Verlustvorträge seien mit diesem alten Steuersubjekt untergegangen; eine Weiterverwertung dieser Verlustvorträge erscheine nach Ansicht des Finanzamtes mangels rechtlicher Beziehung des alten und neuen Steuersubjektes zueinander daher nicht möglich. Die formellen Gegebenheiten des…
…die nach den Bestimmungen des Mietengesetzes vom Mieter zu tragen sind, sowie die öffentlichen Abgaben und der entsprechende Anteil an den Versicherungen sind ebenfalls vom Mieter zu übernehmen... 4.3. Der Mietzins von 2.500 S wird auf den vom Österreichischen Statistischen Zentralamt verlautbarten monatlichen…
…jeweils im Hälfteeigentum des Bw. und dessen Ehegattin, die ein eigenes Einkommen bezieht. Auch die Rechnungen lauten auf beide Ehegatten. Somit könnte auch nur der auf den Bw. entfallende Anteil an den Aufwendungen Berücksichtigung finden. Da aber, wie oben ausgeführt, die tatsächlichen Zahlungen nicht im…
…sondern darauf, was der Anteilsinhaber ursprünglich in die untergegangene Obergesellschaft eingelegt hat. Im gegenständlichen Fall bedeutet dies nach Sicht des UFS, dass auf die Einlagen der natürlichen Personen in die G_GmbH abgestellt werden muss und nicht - wie die Berufungswerberin im Ergebnis vermeint - auf die…
…III Umgründungssteuergesetz bewirke zivilrechtlich (abgesehen von dem hier nicht vorliegenden Fall der Anwachsung nach § 142 HGB) eine Einzelrechtsnachfolge. Die bis zum Einbringungsstichtag realisierten Steuertatbestände seien daher auch nach der Einbringung bei untergegangenen Personengesellschaften den ehemaligen Gesellschaftern zuzurechnen. Fehle es an der Nennung eines geeigneten Bescheidadressaten…
…X R 56/99). Das bedeutet, dass ein allfälliger Firmenwert aus dem im März 2001 gegründeten Unternehmensberatungsbetrieb mit seiner Betriebsaufgabe im Juni 2002 untergegangen ist und damit nicht mehr existierte. Mehr als zwei Jahre später, in denen der Berufungswerber als Vorstand eines großen Unternehmens der…
…H.. und der M.GmbH sei bis September 2007 bzw. Dezember 2007 M "deklarativ" Gesellschafter und Geschäftsführer gewesen. Er habe sich ab dem Jahr 2005 mit dem Verkauf seiner Anteile befasst. K habe sich ab 2005 über seine Firma, die Unternehmensberatung K.GmbH. mit 30…
…Mai 1998 einen Einbringungsvertrag ab. Mit diesem brachte die A-TreuhandBet-GmbH von ihrer atypisch stillen Gesellschaftseinlage in Höhe von insgesamt ATS 69.110.000,-- einen Anteil im Ausmaß einer Nominaleinlage von ATS 64.750.000,-- rückwirkend zum Stichtag 1. September 1997 in die XY…
…Vertreters, gibt er zu Protokoll, dass die Beträge bar bezahlt wurden. Belege gibt es keine, diese sind beim Hochwasser untergegangen. Das Geld hat mir Herr R.K. gegeben. Die im Berufungsschreiben vom 3. Februar 2005 auf Seite 7 angesprochene Schredderanlage stellt eine Falschbezeichnung dar, es…
…Schuldnerin schon auf Grund ihres eigenen Vorbringens und des wirtschaftlichen Engagements des Geschäftsführers als Gesellschafter und Geschäftsführer der AP GmbH zugerechnet werden. In rechtlicher Hinsicht kann die Zuwendung eines Vorteiles an einen Anteilsinhaber auch darin gelegen sein, dass eine dem Anteilsinhaber nahestehende Person begünstigt wird…
…Schuldnerin schon auf Grund ihres eigenen Vorbringens und des wirtschaftlichen Engagements des Geschäftsführers als Gesellschafter und Geschäftsführer der AP GmbH zugerechnet werden. In rechtlicher Hinsicht kann die Zuwendung eines Vorteiles an einen Anteilsinhaber auch darin gelegen sein, dass eine dem Anteilsinhaber nahestehende Person begünstigt wird…