…die Berücksichtigung der erheblich höheren tatsächlichen Ausgaben (2003: 5.087,-- €, 2004: 8.593,-- € und 2005: 10.352,-- €). Im Vorlagebericht an den UFS weist das Finanzamt darauf hin, dass nach einhelliger Meinung, die Berücksichtigung der den Pauschbetrag übersteigenden tatsächlichen Kosten der auswärtigen Berufsausbildung …
…Verordnung über außergewöhnliche Belastungen, BGBl. Nr. 303/1996, an tatsächlich nachgewiesenen Kosten aus der Behinderung wurden nur mehr die belegmäßig nachgewiesenen Selbstbehalte bzw. Behandlungsbeiträge, insgesamt 555 €, berücksichtigt. Sämtliche Apothekenrechnungen und sonstigen Nahrungsmittelkäufe wurden in der Berufungsvorentscheidung nicht mehr steuermindernd berücksichtigt, da diese Käufe ohne…
…werden. Soweit der Bw in den verschiedenen Schreiben im Rahmen des Berufungsverfahrens darauf hinweist, dass auf Grund seiner Ausgaben aus der Tätigkeit kein oder fast kein Gewinn übrig bleibt, ist dem entgegenzuhalten, dass die tatsächlichen Kosten für z. B. Benzin, Versicherungen für Auto und Moped…
…kürzen. § 2 id . BGBl Nr. 2001/416 (1) Als Mehraufwendungen wegen Krankendiätverpflegung sind ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten bei - Tuberkulose, Zuckerkrankheit, Zöliakie oder Aids 70 Euro - Gallen-, Leber- oder Nierenkrankheit 51 Euro - Magenkrankheit oder einer anderen inneren Krankheit 42 Euro pro Kalendermonat zu berücksichtigen. Bei…
…nichts, weil bei der Bemessung der Absetzung für Abnutzung bei Personenkraftwagen gemäß § 8 Abs. 6 EStG 1988 eine Nutzungsdauer von acht Jahren zugrunde zu legen ist. Da im Berufungsfall kein belegmäßiger Nachweis der tatsächlichen Kosten erbracht werden konnte, war die Berufung, wie im Spruch angeführt…
…35 Abs. 1 EStG 1988 ein Freibetrag zu (Abs. 3 leg. cit.), wenn er keine pflegebedingte Geldleistung erhält. Gemäß Absatz 5 dieser Gesetzesstelle können anstelle des Freibetrages auch die tatsächlichen Kosten aus dem Titel der Behinderung geltend gemacht werden (§ 34 Abs. 6). § 34 Abs. 6…
…In der Berufung begehrte der Bw. vorerst das Kilometergeld für die ersten acht Monate 1997 und die anteiligen tatsächlichen Kosten für September bis Dezember 1997. Ursprünglich wurde erklärungsgemäß unter Berücksichtigung des Kilometergeldes für das gesamte Jahr 1997 veranlagt. Aufgrund der Bp. (Betriebsprüfung) wurden die anteiligen…
… 2 i.d. F. BGBl.-Nr. 2001/416 (1) Als Mehraufwendungen wegen Krankendiätverpflegung sind ohne Nachweis der tatsächlichen Kosten bei - Tuberkulose, Zuckerkrankheit, Zöliakie oder Aids 70 Euro - Gallen-, Leber- oder Nierenkrankheit 51 Euro - Magenkrankheit oder einer anderen inneren Krankheit 42 Euro pro Kalendermonat zu berücksichtigen…
…Ebenso steht fest, dass diese Nutzung überwiegend betrieblich erfolgt ist und das KFZ daher Gegenstand des Betriebsvermögens ist. Unter Bedachtnahme darauf wurde der Bw. vom Finanzamt mehrmals aufgefordert, die ihm tatsächlich erwachsenen KFZ-Kostennachzuweisen bzw. zumindest glaubhaft zu machen. Dieser Aufforderung konnte der Bw. jedoch …
…mit meinem dritten Wagen gefahren. ... Es ist nun zwar zutreffend, dass die tatsächlichen Kosten, die mit dem Betrieb der Fahrzeuge verbunden waren, unter den Kilometergeldern gelegen waren; ..." Die Vertreterin der Amtspartei führt aus: "Das Finanzamt hat es letztlich als glaubhaft angesehen, dass die Praxis in…
…sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlasst sind. KFZ-Kosten sind bei betrieblicher Veranlassung als Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Ob nun die PKW-Aufwendungen mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen sind oder ob das amtliche Kilometergeld geltend gemacht werden kann, hängt davon ab…
…dem Ausmaß der Minderung der Erwerbsfähigkeit. Gemäß § 35 Abs. 5 EStG können an Stelle des Freibetrages auch die tatsächlichen Kosten aus dem Titel der Behinderung geltend gemacht werden, wobei diese tatsächlichen Kosten gemäß § 34 Abs. 6 EStG 1988 ohne Berücksichtigung eines Selbstbehaltes abgezogen werden können…
…Mit Bescheid vom 16. Juni 2005 wurden der Besteuerung Einkünfte aus Gewerbebetrieb sowie Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit zu Grunde gelegt. Als außergewöhnliche Belastung wurde an tatsächlichen Kosten aus eigener Behinderung ein Betrag iHv. 1.918,10 € ausgewiesen. Der Einkommensteuerbescheid erging erklärungsgemäß. Mit Vorhalt vom…
…einen Botendienst. Wie bereits für die Jahre 1999 und 2000 machte er auch für das Streitjahr 2002 sowohl tatsächliche Kosten als auch Kilometergeld für betrieblich genutzte KFZ (die sich 1999/2000 im Eigentum seiner Gattin und im Streitjahr im Eigentum seines Angestellten befanden, der den…
…und des Pendlerpauschales zustehen, allenfalls für Fahrten zwischen zwei Arbeitsstätten die tatsächlichen Kosten in Form des Kilometergeldes, oder ob dem Bw. für diese Fahrten die gesamten tatsächlichen Kosten in Form des Kilometergeldes zustehen. Hat der Arbeitnehmer seine Arbeitsstätte nur zu Hause (Heimarbeit), dann kann er…
…Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für 2000 unter anderem die Anerkennung von Aufwendungen auf Grund ihrer Behinderung als außergewöhnliche Belastung, und zwar tatsächlich nachgewiesene Kosten (Medikamentenkosten) von 5.920 S und Taxikosten im zulässigen Höchstausmaß von 25.200 S. Bescheinigt wurde ein Grad der Behinderung von 50%…
…18.300 km) mit 79% (1997), 69% (1998) bzw. 87% (1999) ermittelt - zu aktivieren sei und die tatsächlichen Kosten als Betriebsausgaben anzusetzen seien. Der im Zuge der Prüfung vorgebrachte Einwand, ein Teil der Fahrten sei von seinem Vater durchgeführt worden und dieser habe hierfür das…
…Finanzamt führte dazu im Wesentlichen begründend aus, dass die Anträge des Bw. erklärungsgemäß einer Erledigung zugeführt worden seien und ein Nachweis von höheren (tatsächlichen) Kosten aus dem Titel der Behinderung durch den Bw. nicht erfolgt sei. Mit Eingabe vom 11. April 2008 stellte der Bw…
…von Sydney für das 2. Semester | € | 4.217,38 | Krankenversicherung Australien (obligatorisch) | € | 163,18 | Wohnungsmiete | € | 3.270,00 | Verpflegung, geschätzte tatsächliche Kosten, 303 Tage a € 21,80, abzgl. Haushaltsersparnis für 303 Tage…
…das Werbungskostenpauschale für Vertreter im Höchstausmaß von ATS 30.000,--. Die Begründung lautete wie folgt: Das beantragte Vertreterpauschale konnte nicht berücksichtigt werden, da entweder die tatsächlichen Kosten oder der Pauschbetrag auf Grund der Verordnung zu den Bestimmungen des § 17 Abs. 6 EStG 1988 anzuerkennen seien…