…Jahr 2005 gemäß § 41 Abs. 1 Z 3 EStG 1988 zur Erklärung seines Einkommens im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung verpflichtet war. Eine Zurücknahme des Antrages auf Arbeitnehmerveranlagung für das Streitjahr im Berufungsweg ist daher "laut Gesetz" nicht möglich. Eine Einkommensteuerveranlagung hat stattzufinden. Dabei ist das durch…
…Mai 2011, betreffend die Abweisung des Antrags auf Zurücknahme der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber hat bei seinem zuständigen Wohnsitzfinanzamt auf elektronischem Weg einen Antrag auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005 eingebracht. Auf…
…Einkommensteuerbescheid 2010 (Berufungsvorentscheidung gemäß § 276 BAO) vom 7. Oktober 2011 wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab und führte dazu Folgendes aus: ""Eine Zurücknahme der Arbeitnehmerveranlagung 2010 ist in Ihrem Fall nicht zulässig, da es sich um einen Pflichtveranlagungstatbestand gemäß § 41 EStG handelt. Gemäß…
…Gegen diesen Bescheid vom 23. März 2007 erhob der Abgabepflichtige fristgerecht Berufung und beantragte die Zurücknahme der Arbeitnehmerveranlagung. Er begründete diesen Antrag damit, dass hiezu (zur Arbeitnehmerveranlagung) keine Verpflichtung bestand. An Hand eines Versicherungsdatenauszuges der österreichischen Sozialversicherung stellte das Finanzamt fest, dass der Berufungswerber von…
…Jänner 2006 und vom 6. Dezember 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) und Festsetzung von Anspruchszinsen für das Jahr 2002 entschieden: Der Berufung betreffend Einkommensteuer 2002 wird Folge gegeben. Der angefochtene Einkommensteuerbescheid 2002 wird aufgehoben. Die Berufung betreffend Anspruchszinsen 2002 wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber…
…der Bw gemäß § 42 Abs 1 Z 3 EStG 1988 auch verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Es trifft zwar zu, dass ein Antrag auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung im Berufungswege zurückgezogen werden kann, und zwar auch dann, wenn die Antragsveranlagung zu einer Nachzahlung geführt hat (vgl. Doralt…
…am 16. März 2009 fristgerecht Berufung und erklärte, sie ziehe ihren Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung 2008 zurück; da das Dienstverhältnis bei der F Personaldienst GmbH erst nach Beendigung des Dienstverhältnisses bei der G Services Austria GmbH aufgenommen worden sei, liege kein Grund für eine Pflichtveranlagung gemäß…
…3 Abs. 2 EStG durchzuführenden Kontrollrechnung anzusetzenden Arbeitslosengeldes eine Nachforderung in Höhe von 397,22 €. Innerhalb der Berufungsfrist zog die Bw. ihren Antrag auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Kalenderjahr 2006 mir der Begründung zurück, es handle sich um eine "freiwillige Veranlagung", aus der…
…14 Purkersdorf vom 9. September 2009 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2008 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Pensionist und erzielte im Streitjahr 2008 neben Pensionseinkünften auch Einkünfte aus einer geringfügigen Beschäftigung bei der Fa. KG. …
…durch die Abgabenbehörde erster Instanz zu Recht vorgenommen. Der Tatbestand der Antragsveranlagung lag nicht vor. Für eine im Fall der Antragsveranlagung auch bei einer Abgabennachforderung mögliche Zurücknahme des Antrages blieb somit kein Raum. Über die Berufung war spruchgemäß zu entscheiden. Wien, am 9. August 2010
…Rz 14). Im Streitfall ist somit auch der Pflichtveranlagungstatbestand des § 41 Abs. 1 Z 5 EStG 1988 erfüllt. Somit ist eine Zurücknahme des Antrages auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2006 nicht möglich, weil vom Finanzamt eine Pflichtveranlagung gemäß § 41 Abs. 1 EStG 1988…
…April 2008 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2007 entschieden: Der Berufung wird teilweise Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der im angefochtenen Bescheid angeführten Abgabe betragen: | | Bemessungsgrundlage | Abgabe | Jahr | Art | Höhe | Art | Höhe | 2007 | Einkommen |…
…Dass der vom Arbeitgeber beim laufenden Lohnsteuerabzug angewendete Freibetragsbescheid nicht den Verhältnissen des Jahres 2005 entspricht (die Werbungskosten und Sonderausgaben des Jahres 2003 entsprechen nicht jenen des Jahres 2005) ergibt sich aus den obigen Ausführungen. Eine Zurücknahme der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung 2005 mit dem Erfolg…
…April 2006). Mit Eingabe vom 21. April 2006 zog der Bw seinen Antrag auf "Lohnsteuerausgleich" - wohl gemeint Antrag auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung - für das Jahr 2005 zurück. Begründend wurde dazu ausgeführt, dass er im Jahr 2005 nur einen Arbeitgeber und nur ein Gehalt gehabt habe…
…die Berufung des Bw., vom 11. April 2006 gegen den Bescheid des Finanzamtes Wien 4/5/10 vom 5. April 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Strittig ist, ob im gegenständlichen Fall…
…vom 5. April 2006 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2005 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) erhielt im Streitjahr 2005 neben seinen Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit Einkünfte von der Pensionsversicherungsanstalt und Bezüge aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Die…
…Die Zurückziehung des Antrags auf Arbeitnehmerveranlagung im Berufungswege kann jedoch nur unter der Voraussetzung, dass nicht ein Fall der Pflichtveranlagung vorliegt, zur Beseitigung des angefochtenen Bescheides führen. Die im Vorlageantrag vom 18. Mai 2006 erklärte Zurücknahme des streitgegenständlichen Antrages auf Arbeitnehmerveranlagung ist demzufolge auf Grund…
…Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) hat am 24. Jänner 2006 die Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2005 beantragt. Er bezog im Streitjahr - wie schon in den Jahren zuvor - Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit aus einem Dienstverhältnis. Seit Beginn des Dienstverhältnisses entrichtete er Beiträge zu einer betrieblichen…
… 41 Abs. 1 EStG 1988 durchzuführen war. Auch hat im vorliegenden Fall der Berufungswerber den von ihm eingebrachten Antrag auf Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung wieder zurück genommen. Der angefochtene Bescheid erweist sich auf Grund dieser Zurücknahme im Ergebnis als rechtswidrig, sodass der Berufung, wie im Spruch…
…von "ca. € 4.500.-" entstanden seien. Diese seien bei der Arbeitnehmerveranlagung nicht berücksichtigt worden. Am 13.6.2005 richtete das Finanzamt einen Vorhalt an den Bw. und ersuchte ihn einen Nachweis über den Wohnsitz und allfällige Einkünfte seiner Ehegattin zu erbringen. Der Bw. sprach…