…es die selbständigen Einkünfte des Bw als Architekt mit 4.000 €. Die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit setzte es unter Anwendung eines Umrechnungskurses von 0,620512 für den Schweizer Franken laut Lohnausweis an. Dabei rechnete es für die private Nutzungsmöglichkeit des Firmen-Kfz einen monatlichen…
…sodass das Einkommen € 8.416,20 ausmachte. Die Umrechnungsbasis in Höhe von € 6.897,50 ergab sich aus der Summe des Gesamtbetrages der Einkünfte (€ 8.515,64) und des Pauschbetrages für Werbungskosten (€ 132,00) abzüglich der im Gesamtbetrag der Einkünfte enthaltenen…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., vom 3. Dezember 2007 gegen den Bescheid des ABC, vertreten durch Finanzanwalt, vom 27. November 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2004 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die Bemessungsgrundlage und die Höhe der Abgabe sind…
…sind, ist auch die freiwillige Abfertigung in die gemäß § 3 Abs. 2 EStG 1988 durchzuführenden Umrechnung auf einen Jahresbetrag einzubeziehen. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang nämlich nur, dass der in Frage stehende Bezug zum laufenden Tarif zu versteuern ist und in einem Zeitraum bezogen wurde…
…Die Bescheide für 2003 und 2004 ergingen gem § 200 Abs 1 BAO vorläufig. Gegen die vom FA vorgenommenen Berechnungen in den Steuerbescheiden (Umrechnung gem § 3 Abs 2 EStG 1988) richten sich die Berufungen. In der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid 2003 wird iw vorgebracht: " ...In diesem…
…Summe | 25.444,62 € | Gesamtbetrag der Einkünfte | 29.435,51 € | Umrechnungsbasis | 29.567,51 € | Abzüglich Sonderausgaben | | | -358,60 € | - Kirchenbeitrag | -75,00 € | Einkommen | 29.001,91 € |…
…mit dem angefochtenen Bescheid festgesetzte Abgabennachforderung von 13,21€. Die Umrechnungsvariante ist somit die für die Berufungswerberin günstigere der beiden im Gesetz vorgesehenen Berechnungsmethoden. Der angefochtene Bescheid erweist sich daher auch hinsichtlich der Berechnung als dem Gesetz entsprechend, so dass die Berufung, wie im Spruch…
…das Finanzamt nach Darlegung der gesetzlichen Bestimmung des § 3 Abs. 2 EStG 1988 detailliert dar, wie die Umrechnung erfolgt und die Steuer berechnet worden war. Zur der vom Bw. vertretenen Rechtsansicht, wonach die Jubiläumszuwendung in die Hochrechnung nicht einzubeziehen sei, vertrat das Finanzamt die Auffassung…
…höher sein als jene, die sich bei Besteuerung sämtlicher Bezüge ergeben würde..." Aus der obigen Bestimmung ergibt sich, dass eine Umrechnung dann nicht zu erfolgen hat, wenn Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zeitgleich mit den Transferleistungen anfallen. Das Verwaltungsgerichtshoferkenntnis vom 26.3.2003, 97/13/0118…
…Wechselkurse vorlegen konnte bzw. diese nicht glaubhaft machen konnte, war - gerade auch im Sinne einer gleichmäßigen Besteuerung aller Steuerpflichtigen - für die Umrechnung der schweizerischen Einkünfte der Umrechnungskurs 1 SFr = 8,95 S anzuwenden. Die Berufung war daher als unbegründet abzuweisen. Feldkirch, 15. Juli 2003
…2 EStG 1988 (Umrechnungs- bzw. Hochrechnungsvariante oder Kontrollrechnung). In der Beilage zur Einkommensteuerklärung 2003 findet sich folgende Berechnung des Einkommens: | | € | Hochgerechnete Einkünfte aus Gewerbebetrieb | 11.130,47 | Einkünfte während der Arbeitslosigkeit (Anmerkung :gemeint offenbar Notstandshilfe) | 14.260,91…
…ob bei der nach § 3 Abs. 2 EStG 1988 durchzuführenden Umrechnung ("besonderer Progressionsvorbehalt") die Pensionsbezüge zur Gänze oder nur aliquot für Zeiträume parallel zum Bezug der Transferleistungen auszuscheiden sind. Über die Berufung wurde erwogen: § 3 Abs. 2 EStG 1988 lautet: "Erhält der Steuerpflichtige steuerfreie Bezüge…
…war der Vorlageantrag rechtzeitig. 2. Inhaltliches : Einzig strittig ist die Frage der Berechnung der Umrechnung der Jahresgrenze des Pendlerpauschales für Zwecke der Familienheimfahrten. Die Abgabenbehörde I. Instanz wendet dabei folgende Berechnungsmethode an: | Jahresgrenze maximal (gesetzliche betragliche Limitierung durch 12 = Monatsbetrag | x Anzahl…
…die vom Bw. als Werbungskosten für Familienheimfahrten und als außergewöhnliche Belastungen für im Ausland lebende Kinder geltend gemachten Beträge im Erstbescheid vollinhaltlich Berücksichtigung gefunden haben, war der angefochtene Bescheid in diesen Punkten nicht abzuändern. Hinsichtlich des im Einkommensteuerbescheid angewendeten Umrechnungsverfahrens (Progressionsvorbehalt, vgl. Bescheid vom 1…
…der Reparatur des Daches erfolgt. Der Aufwand dafür wurde daher zu Recht auf 10 Jahre verteilt abgeschrieben. Was die Umrechnung der Zehntelabsetzung auf Normal-AfA nur für Zwecke der Prognoserechnung betreffe, schließe sich das Finanzamt der Meinung des UFS an. Der Ansatz der höheren Mieteinnahmen…
…384,16 vereinbart. Dieser Betrag entspricht der jährlichen AfA. Ist der Sachverhalt soweit richtig und nunmehr vollständig? 2) Umrechnung auf "Normal-AfA" In der Prognoserechnung wurden die Investitionen bis 2007 auf eine Normal-AfA umgerechnet und als Aufwendungen im Sinne des § 28 Abs. 3 EStG…
…Bewirtschaftung, da nunmehr statt zwei getrennt vermietbarer Wohnungen ein einheitlich vermietetes Einfamilienhaus vorliegt. Als Anmerkung zur Prognoserechnung wurde durch den steuerlichen Vertreter ausgeführt, es sei - jedenfalls für Zwecke der Liebhabereibeurteilung - eine Umrechnung der Fünfzehntelabscheibung auf eine Normal-AfA durchzuführen. Dies unter Hinweis auf § 28 Abs…
…dass sich bei Einbeziehung des Arbeitslosengeldes eine geringere Steuer ergebe, als bei einer Besteuerung des Einkommens mit dem aus einer Umrechnung der für das restliche Kalenderjahr bezogenen Einkünfte ermittelten Durchschnittssteuersatz. Im Bescheid wurden ferner das Werbungskostenpauschale sowie der Verkehrs- und Arbeitnehmerabsetzbetrag berücksichtigt. In der gegen…
…er, bezugnehmend auf seine Berufungen gegen die Einkommensteuerbescheide der Jahre 2007 und 2008 sinngemäß Folgendes vor: Er betrachte sich weiterhin als voll in der Schweiz (und nicht in Österreich) steuerpflichtig. Der vom Finanzamt angesetzte Umrechnungskurs sei nicht nachvollziehbar. Die angerechnete ausländische Steuer sei nicht korrekt…
…Beitragszahlungen an die GKK liege bei. Nicht nachvollziehbar sei schließlich der vom Finanzamt angewandte Umrechnungskurs. Die Abgabenbehörde zweiter Instanz erhob die vom Bw an die GKK geleisteten Sozialversicherungsbeiträge und ersuchte das BMF erfolgreich um Weiterleitung des Schreibens der eidgenössischen Steuerverwaltung, mit dem das auf Anregung…