…Wenn das Finanzamt daher annimmt, dass ca 10% der privaten Telefonkosten in Zusammenhang mit der beruflichen Vortragstätigkeit stehen, so scheint dies nicht unschlüssig. Nach diesen Erwägungen ergibt sich ein Gewinn aus selbständiger Arbeit iHv € 148,69: | € 1.687,50 | Einnahmen |…
…beruflicher Anteil) der Behörde I. Instanz an. Es widerspricht jeder Lebenserfahrung, dass bei einem Haushalt mit drei Kindern eine Digitalkamera nicht auch von diesen privat genutzt wird, zumal es nach eigenen Angaben des Bw sonst nur eine analoge Kamera in der Familie gab. Telefonkosten: Telefonkosten…
…Zahlung bestätigte. Mit Bescheid vom 25. September 2002 wurden die Telefonkosten mangels beruflicher Notwendigkeit zur Gänze nicht anerkannt. Von den Vertretungskosten wurde der Abzug der Kosten für die Vertretung durch die Ehegattin unter Hinweis auf die familienhafte Mitarbeit im Rahmen des Familienverbandes (§ 98 ABGB) gemäß …
…aus, dass der beruflich veranlasste Telefonkostenanteil nur mehr mit 20 % statt mit 30 % angenommen worden sei. Neben den Kosten des Mobiltelefons beantragte Kosten des Festnetzanschlusses am Wohnort des Einschreiters hätten die Abgabenbehörde dazu bewogen, den beruflichen Telefonkostenanteil neu zu schätzen. Weiters seien die geltend gemachten…
…Steigerungen in den Telefonkosten auf ihre und die Arbeit ihres Gatten im Netz zurückzuführen seien, werde der von ihr für die Folgejahre beantragte Privatanteil diese (beruflich bedingte) Steigerung nicht enthalten. 4. Heizkosten Im Hinblick auf die Heizkosten sei sie mit einem beruflichen Anteil in der…
…| Ersatz für Therapien | | 2.937,60 | | | Ersatz isg. | | 6.220,46 | | | Aufwand - Ersatz | | | 45.807,87 | | | | | | Fahrten für Therapien (Auto war aus beruflichen und tw…
…der Arbeit sei - keine Fahrtmöglichkeit hätte, vermehrt auf das Telefon angewiesen. Gerade auch im Zusammenhang mit der Wohnungsvermietung würden beträchtliche Telefonkosten anfallen (nicht nur anlässlich einer Neuvermietung): So müsse sie sich einmal um die Folgekosten eines Rohrbruchs kümmern, die die Hausverwaltung von ihr eingefordert hätte…
…berücksichtige - ein doppelter Vorteil. Es sei allein schon deswegen nicht zulässig, aus der Dauer ihrer gewerblichen Tätigkeit Rückschlüsse auf ihre gesamten beruflichen Telefonkosten zu ziehen. - Auch könne aus der Tatsache, dass der Gewerbebetrieb im Jahr 1999 nur drei Monate angemeldet gewesen sei, nicht gefolgert werden…
…weil die berufliche Tätigkeit des Bw. nicht überwiegend (80%) in dem Arbeitszimmer ausgeführt werde. Die Tätigkeit des Bw. würde überwiegend im Außendienst verrichtet. Das Finanzamt sei der Ansicht, dass bei einer fünfköpfigen Familie und Telefonkosten von ATS 9.218,-- es im Rahmen der allgemeinen Lebenserfahrung…
…Nächtigungsgelder) konnten daher ebenso nicht berücksichtigt werden. 5.) Was die geltend gemachten Telefonkosten anbelangt, liegt es am Steuerpflichtigen durch Aufzeichnungen aller Telefongespräche die ausschließliche Nutzung nachzuweisen. Liegen keine Aufzeichnungen vor, hat eine Ermittlung des betrieblichen bzw. beruflichen Anteils im Schätzungsweg zu erfolgen. a.) Der Bw…
…an der Vorlage geeigneter Unterlagen. Was die im Vorlageantrag geltend gemachten Telefonkosten betrifft, ist anzumerken, dass der Berufungswerber weder die Gründe noch die Höhe der angefallenen Kosten genannt hat und damit ein Nachweis derartiger beruflicher Aufwendungen weder nachgewiesen wurde noch glaubhaft erscheint. Kontoführungskosten für das…
…Schätzung mit 25% der Gesamtkosten bei einem Vierpersonenhaushalt berechtigt und schlüssig (VwGH 29.6.1995, 93/15/0104). Wendet man diese Rechtsansichten auf den vorliegenden Fall an, ergibt sich folgendes: Vom Finanzamt blieb unbestritten, dass die Bw. im Kalenderjahr 1996 ihren privaten Telefonanschluss für berufliche…
…0167). Derartige Aufzeichnungen wurden vom Bw. jedoch nicht geführt. Mangels anderer Ermittlungs- oder Berechnungsgrundlagen hat daher gemäß § 184 BAO eine Schätzung der Telefonkosten zu erfolgen (siehe auch das Erkenntnis des VwGH vom 20.4.1993, 92/14/0144). Es wäre jedenfalls am Bw. gelegen, weitere…
…geltend gemachten Aufwendungen betreffend Mobilfunktelefonkosten. Das Finanzamt berücksichtigte die Aufwendungen lediglich im Ausmaß von 50% als beruflich veranlasste Werbungskosten. In der fristgerechten Berufung wendet der Bw. ein, dass die Telefonkosten betreffend Festnetz und Internet auf Grund der zu Hause erledigten Arbeit (Login im Firmennetzwerk, Recherchen…
…Schätzung mit 25% der Gesamtkosten bei einem Vierpersonenhaushalt berechtigt und schlüssig (VwGH 29.6.1995, 93/15/0104). Wendet man diese Rechtsansicht auf den vorliegenden Fall an, ergibt sich Folgendes: Unbestritten ist der Sachverhalt, dass der Bw sein privates Festnetztelefon sowie sein Mobiltelefon für berufliche…
…10 % 2.) Berufliche Nutzung des PC Ausdrucke der administrativen Aufgaben bei M. Ausdrucke als Sachverständiger 3.) Telefonkosten nach Tätigkeiten a.) wie unter Punkt 1 angeführt b.) 1 Festnetzanschluss = Stationäres Fax-Gerät 2 Festnetzanschluss mit Anrufbeantworter und Rufumleitung auf das mobile Telefon, dass ich…
…die Steuererklärung für das Jahr 2005 samt Belegen einzureichen, da es ansonsten zu einer Schätzung wegen Nichtabgabe der Steuererklärung kommen würde. Mit Fax-Sendung vom 29. Dezember 2006 wurden vom steuerlichen Vertreter des Bw's Rechnungen über die Büromieten für die Jahre 2002 bis 2004…
…aus welchen Gründen das vom Finanzamt angesetzte (berufliche) Nutzungsausmaß von 60% nicht realistisch ist. Eine allfällige Änderung der vom Finanzamt vorgenommenen Schätzung war daher nicht in Erwägung zu ziehen. In diesem Sinne ist daher unter dem Titel "Telefonkosten" ein Betrag von 1.023,44 €…
…plausibel, zumal keine anderen Ausgangspunkte für die Schätzung als die Angaben des Berufungswerbers vorlagen. Da die Vorgangsweise des Finanzamtes nicht zu beanstanden ist, schließt sich der unabhängige Finanzsenat der Schätzung in der Berufungsvorentscheidung an. Zu den Telefonkosten: Das Finanzamt ist in der Berufungsvorentscheidung davon ausgegangen…
…jedoch der beruflich veranlasste Anteil an den gesamten Fernsprechgebühren des privaten Anschlusses geschätzt werden. Hiezu ist von folgenden Grundlagen auszugehen: Der Berufungswerber nutzte den Telefonanschluss bis August des Jahres alleine, anschließend teilte er ihn mit einer Lebensgefährtin. Ab diesem Zeitpunkt stiegen die Telefonkosten insgesamt etwa…