…21. Juni 2007 teilte der Bw. mit, dass er derzeit als Angestellter im Bereich der Entwicklungshilfe tätig sei. Für diesen schwierigen Aufgabenbereich sei es sehr wichtig, psychotherapeutische Fähigkeiten zu besitzen bzw. diese zu erwerben. Die Bildungsmaßnahmen stünden im Zusammenhang mit der bereits ausgeübten Tätigkeit. Pädagogik…
…Jahren 2001 bis 2003 weiters Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit (Arztpraxis) und beantragte für das Jahr 2003 Aufwendungen für Fortbildung betreffend eine Ausbildung zum Psychotherapeuten in Höhe von € 4.226,12 sowie für Fachliteratur und Zeitschriften in Höhe von € 1.449,89 als Fortbildungskosten…
…nicht als Werbungskosten abziehen könne, wenn ein Taxifahrer die Kosten des Medizinstudiums sehr wohl absetzen könne. b) Der Bw. studieren deshalb, damit er den Beruf des Psychotherapeuten ergreifen könne. Diese Ausbildung dauere bei kürzest möglichem Studium rund 5 Jahre. Im Hinblick darauf, dass der Bw.…
…frist- und formgerecht berufen und sowohl eine Erklärung zur Arbeitnehmerveranlgung 2005 samt Beilagen eingereicht. Der Bw legte eine Bestätigung betreffend Absolvierung des "Psychotherapeutischen Propädeutikums" vor und hat die damit im Zusammenhang stehenden Kosten in Höhe von 2.583,00 € als Werbungskosten geltend gemacht. Weiters…
…| 20,50 € | Neid und Eifersucht | 8,80 € | Summe | 7.944,88 € Die Position "Ausbildung zur Psychotherapeutin" setzt sich wie folgt zusammen: | Kongress Hamburg und Waidhofen | 583,00 | BÖP Curriculum | 2.736,08 |…
…in ATS und in Euro berechnet, den als Beilage angeschlossenen Berechnungsblättern zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist als Psychotherapeut und Organisationsberater freiberuflich tätig. Therapeutische Ordinationen wurden im Streitzeitraum in den dafür gewidmeten Räumen einer angemieteten Wohnung in Wien…
…Im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2006 beantragte der Bw ua Umschulungskosten (Ausbildung) zum Psychotherapeuten in Höhe von € 9.860,00 als Werbungskosten anzuerkennen. | Studiengebühr SFU. | 18.04.2006 | € 1.000,00 | Studiengebühr SFU. | 28.12.2006…
…stelle dies ein rückwirkendes Ereignis dar, das zu Bescheidänderungen gemäß § 295a BAO führen könne. Dagegen erhob die Pflichtige Berufung und beantragte die Berücksichtigung ihrer Aufwendungen für die Ausbildung zur Psychotherapeutin. Im Bescheid habe man sich auf ihr Studium bezogen. Das liege aber schon länger zurück…
…Krisen-Intervention | Semester III beschäftigt sich mit der Frage, wie misslungenes Leben erneuert und seelische Krankheiten geheilt werden können. Es zeigt - unter Einarbeitung psychotherapeutischer und psychiatrischer Aspekte - die Diagnose- und Heilverfahren der Logotherapie auf. Dazu passende Stichworte lt. Prospekt: - Entstehungstheorie von Klassifikation der Neurosen…
…Arbeit hat der Bw. in seiner Erklärung zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2001 "Seminare (Fortsetzung des psychotherapeutischen Propädeutikums) S 15.600,00" und "Hotelkosten bei Seminaren S 1.515,00" (= S 17.115,00) geltend gemacht. Die vom Bw. absolvierten Seminare sind…
…Aufwendungen in Höhe von S 29.878,00 hat das Finanzamt nicht als Werbungskosten anerkannt. Nach einer von der Berufungswerberin vorgelegten Unterlage handelt es sich bei der Existenzanalyse und ihrem Teilgebiet Logotherapie um eine psychotherapeutische Methode, "die vorwiegend über verbal induzierte Prozesse zur Ausführung gelangt…
…der Bw. sei einerseits als Lehrer tätig und andererseits als Ausstellungsleiter. Da diese Tätigkeit momentan keinen Gewinn abwerfe, habe er zusätzlich eine Ausbildung zum Psychotherapeuten begonnen, die voraussichtlich im Juni 2003 abgeschlossen sein werde. Die Ursache der Verluste liege darin, dass derzeit bei einer möglichen…
…Gatten der Bw. gerichtet. Des weiteren machte die Bw. die Kosten des von ihr besuchten Psychotherapeutischen Propädeutikums von S 10.571,- als Werbungskosten geltend. Über Nachfrage des Finanzamtes gab die Bw. ergänzend bekannt: zu den Sonderausgaben: Als Datum der Eheschließung nannte die Bw. den 10…
…BSA vom 9.3.1992 (auf Grund einer chronischen Bronchitis und Asthma mit 70% und Zustand der Lungentuberkulose 40%) zu 50% behindert. Der Bw. legte zum Nachweis mehrere (drei) Bestätigungen von praktischen Ärzten und Psychotherapeuten sowie eines Lungenfacharztes betreffend den Krankheitszustand vor, wonach der Bw…
…EStG 1988 nicht berücksichtigt werden. Die Bw. erhob gegen den obgenannten Bescheid Berufung und ersuchte um Anerkennung ihrer Umschulungskosten in der Höhe von € 3.605. Die Kosten beziehen sich auf das psychotherapeutische Propädeutikum. Viele der Teilnehmer hätten die Kosten ebenso wie die Bw. eingereicht…
…Berufungswerber (Bw.), von Beruf Angestellter im Entwicklungshilfeklub, machten im Rahmen seiner Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2003, 2004 und 2005 Aufwendungen für die Ausbildung zum Psychotherapeuten geltend. Das Finanzamt setzte die Einkommensteuer für das Jahr 2003 mit Bescheid vom 17. Juni 2004, die Einkommensteuer für das…
…Akt befinden sich in Ablichtung vier Anträge an die Wiener Gebietskrankenkasse auf Kostenzuschuss wegen Inanspruchnahme freiberuflich niedergelassener Psychotherapeuten, aus welchen hervorgeht, dass die Tochter der Bw. seit Februar 2004 psychotherapeutische Sitzungen zur Behandlung der Bulimie-Symptomatik und Depressionen besucht hatte (bis September 2006 insgesamt an…
…Vorrückungsschema, bei einer allfälligen Bewerbung "im EU- oder Ausland bzw. als Schuldirektorin" sei die erworbene Qualifikation aber hilfreich. Dass sie "im Zuge der 15-jährigen Fortbildungsmaßnahmen" am 2.2.2004 die Prüfung als Psychotherapeutin ablegen werde, sei nie ihr Ziel, sondern nur eine Nebenerscheinung gewesen…
…vom Wohnsitzort sich der Arzt befindet. Psychiatrische Untersuchungen hätten ergeben, dass jeder Arztwechsel und ein Wechsel des Psychotherapeuten fatale Folgen für seine Gesundheit und sein Leben haben würden. Daher müssten durch ihn alle Ärzte und die klinische Psychotherapie beibehalten werden. Gemäß Außergewöhnliche Belastungen seien alle…
…Die Ausbildung sei eine Ergänzung und Erweiterung seiner beruflichen Tätigkeit im Rahmen der Drogentherapie, die er auch nach Ausbildung zum Psychotherapeuten/Psychoanalytiker fortzuführen beabsichtige. Nach Zulassung werde er neben seiner nicht selbständigen Tätigkeit auch selbständig tätig werden und im Rahmen dessen zusätzliche Einkünfte erzielen. Der…