…zum Teil auch nicht mehr erinnern könne, für welchen Film er diese Bücher als Lektüre benötigt habe. Die Ausgaben für Heizöl und NÖ Versicherung seien irrtümlich unter den Betriebsausgaben erfasst worden. Zum Jahr 2002 werde ergänzt, dass tatsächlich Fachliteratur angeschafft worden sei und die Bewirtungsspesen…
…für die Teilnahme an einem Workshop der österreichischen Gesellschaft für S. Unter diesem Titel wurden Flug- und Hotelkosten für den Bf., seine Gattin und seine Tochter in Ansatz gebracht, denen durch die Betriebsprüfung der Betriebsausgabencharakter abgesprochen wurde. Die nicht anerkannten Kosten betragen S 45.460,-…
…die geeignet sind, die sachliche Richtigkeit der Bücher oder Aufzeichnungen in Zweifel zu ziehen. Da unzweifelhaft Privataufwendungen unter Betriebsaufwand erfasst wurden und die Rechnungsaussteller zugeben zu einer unrichtigen Rechnungslegung - Änderung der Adresse- durch den Bf. veranlasst worden zu sein, ist es zulässig den Schluss zu…
…vollendete Verkürzungen bescheidmäßig festzusetzender Abgaben vor. Zur subjektiven Tatseite ist festzuhalten, dass nach den Feststellungen der Betriebsprüfung Erlöse nicht vollständig erfasst wurden und ganz offensichtliche Privataufwendungen unter dem Aufwand der KEG verbucht wurden. Nach der allgemeinen Lebenserfahrung sind das Verfehlungen bei denen ein Abgabepflichtiger eine…
…530,00, die als objektive Verkürzungsbeträge anzusehen sind. Zur subjektiven Tatseite ist festzuhalten, dass einerseits unzweifelhaft Privataufwendungen unter Betriebsaufwand erfasst wurden und dies im Zuge des langandauernden Abgabenrechtsmittelverfahrens sogar auch schon zugestanden wurde, andererseits Vorsteuern im Zusammenhang mit dem verfahrensgegenständlichen Gebäude in H. zu Unrecht…
…aufgenommen wurden. Unter Hinweis auf die (neuere) Rechtsprechung des VwGH (vgl. 16.11.1993, Zl. 89/14/0163) kommt es hiebei entscheidend auf die tatsächliche Verwendung der Geldmittel an. Diese Rechtsprechung steht durchaus auch nicht im Gegensatz zur Anerkennung als Betriebsausgabe der vorgenannten Darlehensverbindlichkeiten, da…
…aufgenommen wurden. Unter Hinweis auf die (neuere) Rechtsprechung des VwGH (vgl. 16.11.1993, Zl. 89/14/0163) kommt es hiebei entscheidend auf die tatsächliche Verwendung der Geldmittel an. Diese Rechtsprechung steht durchaus auch nicht im Gegensatz zur Anerkennung als Betriebsausgabe der vorgenannten Darlehensverbindlichkeiten, da…
…dass eindeutig als Privataufwendungen zu qualifizierende Aufwendungen unter der irreführenden Bezeichnung "Büromaterial" verzeichnet wurden. Nicht maßgeblich ist, wer "schuld" an dieser Vorgangsweise war, sondern die Tatsache dass so vorgegangen wurde. Seitens des Referenten erhebt sich hier der Verdacht, dass bewusst Privataufwendungen als Betriebsausgaben getarnt hätten…
…hinsichtlich Faktum a) bb) wie folgt abgeändert: Gegen den Bf. wird das Finanzstrafverfahren wegen des Verdachtes eingeleitet, er habe als Geschäftsführer der I KEG vorsätzlich unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des UStG entsprechenden Voranmeldungen für die Monate Jänner bis März, Mai…
…der Verdacht besteht, dass er als Abgabepflichtiger im Bereich des Finanzamtes Steyr in den Jahren 1995 bis 1997 vorsätzlich unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht für die Veranlagungsjahre 1995 und 1996 eine Verkürzung an Einkommen- und Abzugssteuer für beschränkt Steuerpflichtige iHv. 114.766,00…
…lediglich vor, dass unter Berücksichtigung der von Dr. D. für das Büro Wien vorgenommenen Zahlungen, Sonderbetriebsausgaben, von der Kanzleigemeinschaft unentgeltlich verwendete Einrichtungen und Maschinen das Verrechnungskonto Dr. D. in etwa ausgeglichen sei. Gemäß § 4 Abs. 4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben Aufwendungen oder Ausgaben, dir durch…
…Tierarzt selbst ausgegeben werden dürften. Unter Berücksichtigung dieser Argumente sei ein Gehalt von 5.000,00 S als angemessen erachtet worden, das seien cirka 60% des Gehaltes laut Buchhaltung mit 8.139,99 S. 2. Zinsaufwand als Betriebsausgabe Grundsätzlich sei festzuhalten, dass der Zinsaufwand laut…
…in weiterer Folge: Bf.) zur Strafnummer 001 ein Finanzstrafverfahren eingeleitet, weil der Verdacht bestehe, dass dieser vorsätzlich unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht als Verantwortlicher der G-GmbH, nämlich durch die Abgabe falscher Steuererklärungen (Umsatzsteuer) für die Jahre 2000, 2001 und 2004 bewirkt habe…
…Rahmen der Betriebsprüfung wurden neben anderen in diesem Verfahren nicht strittigen Feststellungen gemäß der im Folgenden wiedergegebenen Beurteilung in TZ 17 die dort angeführten vom Bw. unter "sonstige Schadensfälle" Position 7900 in den Streitjahren als Aufwand geltend gemachten Aufwendungen steuerlich nicht als Betriebsausgaben anerkannt. 1…
…ihm behauptete außergewöhnliche Gestaltung der Schenkungen und Darlehen an und von seinen unmündigen Kindern angeben und wären auch unter dem Blickwinkel des § 22 Abs. 2 BAO die vom Berufungswerber als Betriebsausgaben geltend gemachten S 58.940,41 steuerlichrechtlich und wohl auch handelsrechtlich nicht abzugsfähig. Beilage:…
…Bf. nicht als betrieblich angesehen werden kann und das Verbuchen der Kosten unter verschiedensten Posten wohl einer Verschleierung dienen sollte, indiziert auch hinsichtlich der subjektiven Tatseite den Verdacht des Vorliegens von bedingtem Vorsatz. Zu den zahlreichen oben im einzelnen angeführten Privataufwendungen besteht kein gesondertes Vorbringen…
…bezugsfertig gewesen sei. Die AfA und der IFB des Sofas seien daher sowohl 2000 als auch 2001 als Betriebsausgaben (im Arbeitszimmer) anzuerkennen und seien diese Einrichtungsgegenstände Ende 2001 zum Teilwert von 0,00 öS entnommen worden. Die "Schiener Umbauarbeiten" (P) könnten keinesfalls unter § 20 EStG…
…November 2004, AB-Nr. 102099/03, Tz. 23), sowie durch die Abgabe einer unrichtigen Einkommensteuererklärung für das Jahr 1999 (durch ungerechtfertigte Geltendmachung von Privataufwendungen als Betriebsausgaben, siehe o.a. Bp-Bericht, Tz. 23) Abgaben, die bescheidmäßig festzusetzen waren und zwar | Umsatzsteuer für die Jahre…
d.h. gleichmäßig 4 % betragen? Nachträgliche Betriebsausgaben (Zinsen): Trotz Aufforderung der Abgabenbehörde zweiter Instanz im Ergänzungsvorhalt vom 26.3.2001 seien keine Kopien der gegenständliche Abstattungskreditverträge eingereicht worden. Es sei aktenkundig, dass zur Sicherung der Betriebskredite auch eine Verpfändung einer Ablebensversicherung (2 Mio. S) die…
…als Verantwortlicher der Firma A.GmbH. durch Abgabe von unrichtigen Steuererklärungen, somit unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht eine Verkürzung an Körperschaftsteuer für 1998, 1999 und 2001 in Höhe von 63.912,63 € (1998: 8.783,00 €, 1999: 18.454,39 €…