…zu halten. In diesem Zeitraum sei er in Bezug auf die Aktien einem vollen Preisrisiko ausgesetzt gewesen. Daher habe er zur Wertsicherung seiner nichtselbständigen Einkünfte eine Put-Option abgeschlossen und dafür die angesetzten Kosten als Optionsprämie bezahlt. Angeschlossen wurde diesem Schreiben die entsprechende Wertpapierabrechnung. Daraus…
…Optionserlöses auch zu sonstigen Einkünften nicht erfolgen könne, da lediglich die (entgeltliche) Einräumung eines Verkaufsrechtes, einer Option bzw. die Optionsprämie als sogenannter "Stillhalter" zu den sonstigen Einkünften zählen würde, nicht jedoch die Veräußerung eines Optionsrechtes. Maßgebend sei, ob ein Entgelt für den Verlust der Substanz…
…einem bestimmten Wertpapierkurs garantiert wurde. Unter einem schloss die Berufungsführerin zur Kurssicherung der griechischen Drachme Devisentermingeschäfte ab. Die aus den Wertpapiergeschäften und den Devisentermingeschäften resultierenden Verluste sowie die Optionsprämien machte die Berufungsführerin mit insgesamt 7,852.075,32 S (1995), 3,576.610,66 S…
…Im verbleibenden Teil des Jahres 1998 entstanden der Bw (diese ermittelt ihren Gewinn gemäß § 4 Abs 3 EStG) im wesentlichen aus Liegenschaftsankäufen und Optionsprämien für Liegenschaften Ausgaben von rund 19 Mio S, jedoch lediglich geringfügige Einnahmen. Im Jahr 1999 erzielte die Bw einerseits im wesentlichen…
…Unter einem schloss die Bw. zur Kurssicherung der griechischen Drachme Devisentermingeschäfte ab. Die aus den Wertpapiergeschäften und den Devisentermingeschäften resultierenden Verluste sowie die Optionsprämien machte die Bw. aufwandswirksam geltend. Die aus den Wertpapiergeschäften resultierenden Zinsen erklärte die Berufungswerberin hingegen als aufgrund des Doppelbesteuerungsabkommens mit Griechenland…
…Stück Aktien zu ermöglichen, räumten die Altaktionäre der Bw. eine Call Option XXX, wobei von der Möglichkeit der Verlängerung XXX gegen Zahlung einer Optionsprämie von -,-- Gebrauch gemacht wurde. Der Ausübungspreis beträgt -,-- je Aktie. Nachdem die Bw. derzeit nicht in der Lage ist, die Option bis…
…Es ist davon auszugehen, dass sich ein fremder Dritter, ehe er sich zur Leistung einer Optionsprämie in der gegenständlichen Höhe verpflichtet, über die rechtlichen Verhältnisse im Zusammenhang mit der betreffenden Beteiligung, insbesondere auch über den Inhalt des Gesellschaftsvertrages, informiert. Ein fremder Dritter hätte sich für…
…Einkünften (Einkünften aus Leistungen gemäß § 29 Z 3 EStG 1988) könne nicht erfolgen, da nach herrschender Meinung lediglich die (entgeltliche) Einräumung eines Vorkaufsrechtes, einer Option bzw. die Optionsprämie als so genannter "Stillhalter" zu den sonstigen Einkünften zählen würden (vgl. Doralt, Kommentar zum EStG, 4. Auflage…
…Einkünften (Einkünften aus Leistungen gemäß § 29 Z 3 EStG 1988) könne nicht erfolgen, da nach herrschender Meinung lediglich die (entgeltliche) Einräumung eines Vorkaufsrechtes, einer Option bzw. die Optionsprämie als so genannter "Stillhalter" zu den sonstigen Einkünften zählen würden (vgl. Doralt, Kommentar zum EStG, 4. Auflage…
…Einkünften (Einkünften aus Leistungen gemäß § 29 Z 3 EStG 1988) könne nicht erfolgen, da nach herrschender Meinung lediglich die (entgeltliche) Einräumung eines Vorkaufsrechtes, einer Option bzw. die Optionsprämie als so genannter "Stillhalter" zu den sonstigen Einkünften zählen würden (vgl. Doralt, Kommentar zum EStG, 4. Auflage…
…Höhe des erforderlichen Einsatzes/Vorauserfüllung (a conto) Anzahl und Art (put/call) der zu erwerbenden Optionen Ware und Börsenplatz Basispreis Aktuelle Terminnotierung Optionsprämie Optionszone (OPZ)/Gebührenzone Limit Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Kunden Kenntnisse und Erfahrungen des Anlegers Persönliche Spekulationsbereitschaft und finanzielle Situation In der Folge…
…28. März 2000 datierten und von der A-GmbH erstellten Gutachten wird zudem vorgebracht, dass die Berechnung des "Break-Even-Points" ebenfalls nur der Risikoaufklärung diene, zumal die Vermittlungsgebühr zusätzlich zur Optionsprämie aufgeschlagen werde. Der Kunde solle wissen, um wie viel der Optionspreis steigen müsse…
…G. K. bemängelte, dass ihm die Zeitschrift "Die TW" erst ca. 5 Wochen später in Kopie zugestellt worden sei. Die von der Bw. einbehaltene Optionsprämie habe in Einzelfällen 10%, 30%, 33%, 45% und 50% des Kapitaleinsatzes betragen. 19. Die Eingaben der Bw. vom 26. Jänner…
…S. 45% des Kapitaleinsatzes betragen, während im Falle des G. W. und H. Z. jeweils eine Optionsprämie in Höhe von 10% bzw. 38% des Kapitaleinsatzes einbehalten worden sei. Mit Eingabe vom 31. Jänner 2003 stellte die Bw. gemäß § 323 Abs. 12 BAO den Antrag auf…
…Geschäftes festgestanden ist. Tatsache ist, dass ein wesentliches Detail des Optionsgeschäftes - fixer Anleihekurs von 98,375 (in der Differenz zum Anleihekurs von 98,75 beim Kauf ist die Optionsprämie verpackt) - bei der Festlegung der Höhe der GRD, die beim Termingeschäft von der Bw. an die…
…ist auch im vorliegenden Fall die Optionsprämie ausschließlich den steuerfreien Zinsen zuzuordnen. Folgende Beträge sind daher im Zusammenhang mit der Drachmenanleihe nicht abzugsfähig: Konvertierungsverlust der Anleihe:16,668.641,- S Optionsprämie 181.825,- S Summe 16,850.466,- S Die Differenz von 3,793.427…
…400/1988) könne nicht erfolgen, da lediglich die entgeltliche Einräumung eines Vorkaufsrechtes, einer Option beziehungsweise die Optionsprämie als sogenannter "Stillhalter" zu den sonstigen Einkünften zähle. Maßgebend sei, ob ein Entgelt für den Verlust der Substanz (steuerfrei) oder für Gebrauchsüberlassung oder Verzicht auf eine Nutzungsmöglichkeit (sonstige…
…9.1994, 93/13/0240). In der gegen diesen Bescheid erhobenen Berufung wendet der Bw ein, dass die Optionsprämien im Zusammenhang mit den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit stünden. Die verbilligte Übertragung der X-Bank Aktien stelle jedenfalls einen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar. Dieser Vorteil…
…Juli 2003 mit, dass die von ihr in den Streitjahren geleisteten Optionsprämien in Höhe von 641.271,00 S (1996) und 99.760,43 S (1997) in den von der Betriebsprüfung festgestellten Gesamtverlusten nicht enthalten seien. Diese seien in den jeweiligen Jahresabschlüssen erfolgswirksam erfasst und…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Herrn D.L., W, vertreten durch W.T., gegen den Bescheid des Finanzamtes für Gebühren und Verkehrsteuern Wien vom 29. Mai 2006 betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens gemäß § 303 BAO von Amts wegen und Grunderwerbsteuer entschieden: Die…