…bereits gewährten Betrag in Höhe von € 5.223,84 die Anerkennung eines Betrages von € 566,90 als außergewöhnliche Belastung, welche er für Medikamente bezahlt hat, die seine Tochter im Jahr 2007 in Zusammenhang mit ihrer Behinderung benötigt hat. Der unabhängige Finanzsenat geht im…
…zur Durchführung der Arbeitnehmerveranlagung vom 25.3.2008 hat der Bw unter anderem die nunmehr strittigen Aufwendungen für Fahrtkosten in die Klinik, diverse Medikamente und den Freibeträge wg. Behinderung geltend gemacht. Nach Beantwortung des Vorhaltes vom 4.6.2008 (belegmäßiger Nachweis) erging am 9.6…
Für die Verwendung der Medikamente Methergin und Syntocinon würde über den Zeitraum der Betriebsprüfung eine Mengenrechnung basierend auf den Einkäufen, den vorgenommenen Schwangerschaftsabbrüchen und den im Betriebsprüfungsverfahren vorgebrachten Alternativverwendungen als Beilage 1 beiliegen. Hiebei seien pro Abbruch entweder 2 Ampullen Methergin (eine etwaige halbe Ampulle…
…Fehlgeburten, bei Schwangerschaftsabbrüchen und im Wochenbett angewendet. Hinsichtlich der genauen Anwendungsgebiete wird auf die unten angeführten Produktfachinformationen des Herstellers beider Medikamente verwiesen. .... FRAGEN: Ist die Verwendung der Produkte METHERGIN und SYNTOCINON in Ampullenform nach Ihren Erfahrungen auch "off label", also außerhalb der offiziell registrierten Anwendungsgebiete…
…der eigenen Behinderung (Kurkosten, damit zusammenhängende Fahrtkosten, Medikamentenkosten) in Höhe von 2.871 Euro als außergewöhnliche Belastung geltend. Im Einkommensteuerbescheid für 2006 vom 10. Februar 2009 wurden diese Kosten um den Selbstbehalt in Höhe von 1.765,05 Euro gekürzt, und zwar mit der Begründung…
…Kosten der Heilbehandlung (z.B. ärztliche Kosten, Medikamente) (Allfällige Kostenersätze bitte abziehen) | 4.139,52 € Mit Schreiben vom 13. Februar 2012 ersuchte das Finanzamt um Nachreichung einer Aufstellung und der Belege betreffend die geltend gemachten Krankheitskosten. Die Bw. legte die verlangte Aufstellung und…
…Titel "Außergewöhnliche Belastungen bei Behinderung" pauschale Freibeträge für Diätverpflegung wegen Zuckerkrankheit (70,00 € pro Kalendermonat) sowie wegen einer anderen inneren Erkrankung (42,00 € pro Kalendermonat) und zusätzliche Kosten für Medikamente und Pflegegebühren in Höhe von 420,65 € geltend. Mit Bescheid vom 16…
…Einnahmen festgehalten bzw. aufgezeichnet werden. Es seien jedenfalls die unsaldierten Betriebseinnahmen als Ausgaben aufzuzeichnen. Die Lieferscheine hinsichtlich der Medikamentenlieferungen seien nicht aufbewahrt worden. Lieferscheine würden jedoch zu den aufbewahrungspflichtigen Grundaufzeichnungen gehören. Aufgrund der materiellen und formellen Mängel würde eine Schätzungsberechtigung und Schätzungsverpflichtung bestehen. Zu schätzen…
…1999, 2000, 2001, 2002, 2003 und 2004 3a) Schätzung Schwangerschaftsabbrüche: Durchführung der Schätzung anhand der vorhandenen Mengen der Medikamente Methergin und Syntocinon. Der Berufungswerber übte in den berufungsgegenständlichen Jahren den Beruf als praktischer Arzt, Allgemeinmediziner, in einer eigenen Praxis aus. Da er sich, wie er…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw., vom 5. April 2007 gegen den Bescheid des Finanzamtes Linz vom 2. Februar 2007 betreffend Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) 2006 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Bw. bezog im…
…Gesundheitszustand auch durch eine Stellungnahme des Internisten KB, welcher festgestellt habe, dass der Bw. seit 15 Jahren unter Diabetes mell. leide und zuletzt sogar eine kombinierte medikamentöse Therapie benötige. Weiters liege beim Bw. eine arterielle Hypertonie mit einer kardialen Endorganveränderung im Sinne eines Hochdruckherzes vor…
…Verwendungszweck "BVA Zuzahlung 19. Turnus". Neben Kostenersätzen an die BVA (€ 346,27) machte der Bw. weiters im Jahr 2003 angefallene Kosten für diverse Medikamente und Rezeptgebühren (€ 250,80 und 59,25, d.s. € 310,05) geltend. Der Bw. ist lt. Erklärung und…
…worden sei, hätten nur die Behandlungsbeiträge (€ 383,66), die entzifferbaren Medikamentenkosten und die Spitalskosten abzüglich einer Haushaltsersparnis für 8 Tage in Höhe von € 5,23 pro Tag (€ 516,32) angesetzt werden können. Mit Schreiben vom 18. Februar 2010 stellte die Bw. den…
…einer persönlichen Vorsprache mit Bezugnahme auf die Ausführungen im Vorhalt vom 6. Februar 2008 bekannt, dass er das Berufungsbegehren - mit Ausnahme der Geltendmachung einer außergewöhnlichen Belastung betreffend die Kosten für Medikamente iHv. 371,06 € - nicht mehr aufrecht erhalte. In diesem Zusammenhang legt der Bw…
…00 für Massagen, € 1.520,00 für Vitaminpräparate, € 161,49 für Schuhe und Einlagen sowie € 647,28 für Medikamentengebühren aufgewendet. Die mit Bescheid betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2003 vom 7. April 2004 vom Finanzamt vorgenommene Beurteilung dieser vom Bw. als außergewöhnliche…
…Instanz hingegen nicht zu folgen, handelt es sich doch bei diesen um solche, die mit der Behinderung der Bw. in unmittelbarem Zusammenhang stehen (ua. cortisonhältige Medikamente für Gelenks- und Augenerkrankungen (ua. Prednisolon, Ultracortenol), Präparate gegen Darmerkrankungen (zB Fortakehl); siehe S 42 ff UFS-Akt) und…
…bereits vor Monaten in den Krankenstand treten musste. Trotz körperlicher Schonung, Rehabilitationsmaßnahmen und medikamentöser Anpassung schreiten die körperlichen Symptome voran und dies spiegelt sich auch im psychischen Zustandsbild wider. Diagnose: rez. mittelschwere depressive Episoden, gegenwärtig depressives Zustandsbild [...]" S 33/2008 E-Akt enthält einen Arztbrief…
…Sohn K. erhöhte Familienbeihilfe bezieht und Pflegegeld ab Juli 1996 von monatlich S 1.810,00 erhält und außerdem Aufwendungen für Arzt- und Therapiekosten, Medikamente und Behandlungsbeiträge/BVA getätigt hat. Die steuerliche Berücksichtigung dieser Aufwendungen kann nach den oben angeführten zwei Varianten erfolgen. Bei Beantragung…
…sei festgestellt worden, dass der Bw. für Medikamente und Therapie monatlich € 400,00 bis € 500,00 aufzuwenden habe, laut Eigendarstellung belaufe sich der monatliche Mehraufwand auf € 500,00) unter Anschluss zahlreicher Unterlagen hingewiesen hatte, abgewiesen. In der Begründung wurde ausgeführt, dass mit…
…vom 11. März 2008 mit dem Bemerken, dass die Medikamenten-Chemieallergie und Formal- und Glutaraldehydallergie nachgetragen worden sei. Weiters gab er darin wörtlich Folgendes an: "Da laut der Vorkommensliste im Allergiepass beinahe alle Dinge des täglichen Lebens von Formal- und Glutaraldehyd betroffen sind, möchte ich…