…Alleinverdienerabsetzbetrages. Mit Einkommensteuerbescheid 2010 vom 21. Februar 2011 wurde der Bw. veranlagt, der Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt und Sonderausgaben im Ausmaß des gesetzlich vorgesehenen Höchstbetrages berücksichtigt. Mit Bescheid vom 30. Mai 2011 hob das Finanzamt den Einkommensteuerbescheid vom 21. Februar 2011 gemäß § 299 BAO auf. Mit gleichem…
…98,30 (Tagesgeld € 27,75 und Nächtigungsgeld € 21,40) zu vermindern. | 1 Familienheimfahrt, 1046 km x 0,356 km-Geld | € 372,38 | - Haushaltsersparnis | € 98,30 | Werbungskosten für Familienheimfahrt | € 274,08 | Höchstbetrag, 2 Monatsbeträge (…
…1 Z 2 bis 4 EStG 1988 ein einheitlicher Höchstbetrag von jährlich 2.920,00 €. Ein solcher gemeinsamer jährlicher Höchstbetrag von 2.920,00 € besteht somit für Beiträge und Versicherungsprämien (ausgenommen Beiträge für eine freiwillige Weiterversicherung einschließlich des Nachkaufes von Versicherungszeiten in der…
…Entsprechend der gesetzlichen Bestimmung des § 18 EStG 1988 wurden die beantragten Sonderausgaben iHv Euro 10.622,75, resultierend aus verschiedenen Versicherungsprämien, in Höhe eines Viertels des einheitlichen Höchstbetrages von Euro 2.920,00, d.h. iHv Euro 730,00, bei Ermittlung des Einkommens automatisch berücksichtigt…
…iSd § 509 ABGB ob der gesamten Liegenschaft ein. Auf Anfrage des Finanzamtes teilt die rechtsfreundliche Vertretung der Geschenknehmerin schriftlich mit, dass zum Stichtag 24. August 2000 die Höchstbetragshypothek von S 7,500.000,00 noch zur Gänze unberichtigt aushaftet. Weiters wird bekannt gegeben, dass das…
…000,00 € im Gegensatz zu einer als Einzelunternehmer tätigen natürlichen Person, bei der der Höchstbetrag von 100.000,00 € jedem Steuerpflichtigen pro Kalenderjahr zustehe als verfassungswidrig wegen Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes und des Sachlichkeitsgebots" bekämpft wird, "weshalb eine VfGH-Beschwerde eingebracht werden wird." Es…
…von € 175,74 und Kosten für Familienheimfahrten im Betrag von € 2.421,00 (im Ausmaß des sich aus § 20 Abs. 1 Z 2 lit. e EStG 1988 ergebenden Höchstbetrages) auf. In einer gesondert vorgelegten Erläuterung, datiert mit 22.4.2005, wies der Bw…
…oder über den Bezug von Familienbeihilfe für Kinder vorlägen, weshalb die Voraussetzungen für die Erhöhung des persönlichen Höchstbetrages nicht gegeben seien. Über die Berufung wurde erwogen: Folgender Sachverhalt wird der Entscheidung zugrunde gelegt: Die Bw. bezog im Jahr 2012 neben dem von ihrem Arbeitgeber ausbezahlten…
…für drei Kinder - wie beantragt - wurde nicht gewährt, sodass als Sonderausgaben ein Viertel des einheitlichen Höchstbetrages für einen Steuerpflichtigen (€ 2.920,00 : 4 = € 730,00) vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen wurden. Die auf Grund der Arbeitnehmerveranlagung festgesetzte Einkommensteuer betrug € 14,94…
…1 Z. 2 bis 4 mit Ausnahme der Beiträge für eine freiwillige Weiterversicherung einschließlich des Nachkaufs von Versicherungszeiten in der gesetzlichen Pensionsversicherung und vergleichbarer Beiträge an Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen ein einheitlicher Höchstbetrag von 2 920 Euro jährlich. Dieser Betrag erhöht…
…in der Berufungsvorentscheidung 1999 dargelegt, kommt diesfalls die obangeführte Regelung zur Anwendung. Die beantragten Kosten für die Familienheimfahrten waren daher zuerst auf den monatlichen Höchstbetrag von 2.400 ATS zu kürzen. In der Folge wurden die entsprechenden Tages- und Nächtigungsgelder abgezogen. Es ergaben sich für…
…abweisliche Berufungsvorentscheidung und führte begründend aus: Für "Topfsonderausgaben" bestehe gemäß § 18 Abs. 3 Z 2 EStG 1988 ein Höchstbetrag von € 2.920.- , wobei dieser Betrag nur zu einem Viertel bei der Ermittlung des Einkommens zu berücksichtigen sei. Dies entspreche einem Betrag von € 730.-…
…14.12.2005 ausgefertigten Einkommensteuerbescheid für 2004 wurden Werbungskosten in Höhe von 657 € berücksichtigt. Diesen Betrag errechnete das Finanzamt durch Aliquotierung des in der Pauschalierungsverordnung BGBl. 382/2001 vorgesehenen Höchsbetrages (2.628 € jährlich; ergibt 657 € für 3 Monate). Die fristgerecht eingebrachte Berufung…
…relevante Betrag allein schon infolge bisheriger Nichtberücksichtigung von nachgewiesenen Sonderausgaben jedenfalls unterschritten sei. Strittig sein könne demnach nur um wie viel der Höchstbetrag von € 33.000,00 unterschritten werde. Der Bw. werde innerhalb der einmonatigen Frist ab Zustellung der Steuerbescheide die sich nach der…
…u.a. bestimmte Lebensversicherungen, Wohnraumschaffungsaufwendungen) ein Höchstbetrag von € 2.920.- pro Kalenderjahr (bei der Veranlagung nur zu einem Viertel steuerwirksam). Der angeführte Höchstbetrag wurde im berufungsgegenständlichen Fall bereits durch die von der Bw. geltend gemachten Aufwendungen zur Wahnraumschaffung voll ausgeschöpft. Die zusätzliche Berücksichtigung der…
…der Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt und Sonderausgaben im Ausmaß des gesetzlich vorgesehenen Höchstbetrages berücksichtigt. Unter Anwendung der Formel 60.000,00 - 53.088,05 * (1.327,41 - 60)/ 23.600,00 + 60) betrugen die zu berücksichtigenden Sonderausgaben € 431,20. Im Zuge einer Nachbescheidkontrolle stellte das Finanzamt…
…Abs. 3 Z 2 EStG 1988 besteht für Ausgaben im Sinne des Abs. 1 Z 2 bis 4 (mit näher angeführten Ausnahmen) ein einheitlicher Höchstbetrag von 40.000 S jährlich. Dieser Betrag erhöht sich um 20.000 S bei mindestens drei Kindern (§ 106 Abs. 1…
…nach Abzug von Kostenersätzen des Arbeitgebers verbleibende) Betrag an Ausgaben ermittelt werden muss, der dem Grunde nach für einen Werbungskostenabzug in Betracht kommt. Erst danach ist in einem zweiten Schritt eine Begrenzung auf einen gesetzlich vorgesehenen Höchstbetrag vorzunehmen. Gemäß § 20 Abs. 1 Z 2 lit…
…solchen Ausmaß, dass sich bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 50.900 Euro kein absetzbarer Betrag mehr ergibt. Das auf Berücksichtigung eines Viertels der Aufwendungen ohne Berücksichtigung des Höchstbetrages gerichtete Berufungsbegehren ist mit den diesbezüglichen gesetzlichen Vorgaben nicht vereinbar. In der Berufung vom 10. Jänner…
…auszuführen: In Erlässen des BMF (vgl. Rz 890 LStR) angegebene Höchstbeträge sind mangels Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt rechtlich unverbindlich. Auch ist nicht nachvollziehbar, dass als außergewöhnliche Belastung in bestimmten Zeiträumen nur | | 2002 - 2006 | ab 2007 | Höchstbeträge lt. BMF | € | €…