…1.068,80), ergibt sich für die Monate Februar bis November 2009 das bereits vom Finanzamt ermittelte zu versteuernde Einkommen von € 9.316,88. Daher ist im Kalenderjahr 2009 der familienbeihilfenschädliche Grenzbetrag überschritten worden. Festgehalten wird weiters, dass dem Bw. dieser Umstand in den…
…den Alleinverdienerabsetzbetrag aberkannt wurde. Begründend führt die Behörde aus, dass dieser nicht berücksichtigt werden konnte, nachdem die Einkünfte des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 2.200,- seien. Mit Eingabe vom 11. November 2007 erhob HP (i.d.F. Bw.) Berufung. - Die Ehe…
…ursprünglichen Bescheides gem. § 299 BAO wurde damit begründet, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € seien. Da die aus der Begründung des Sachbescheides sich ergebende inhaltliche Rechtswidrigkeit nicht bloß geringfügige Auswirkungen habe, sei die Aufhebung…
…da die Einkünfte der Gattin den Grenzbetrag in Höhe von 6.000,00 € überschritten hätten. In der frist- und formgerechten Berufung wendet der Bw ein, in den Einkünften Wochengeld (Mutterschutz) seien 154,12 € enthalten, die das Jahr 2004 beträfen und von der WGKK…
…inkl. Wochengeld) in Höhe von" angekreuzt. Das Finanzamt hat bei Durchführung der Veranlagung den Alleinverdienerabsetzbetrag mit der Begründung, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)Partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von S 60.000,00 sind, nicht berücksichtigt. Gegen diesen Bescheid hat der Bw. Berufung…
…angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Das Finanzamt hat im angefochtenen Bescheid den in der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2010 beantragten Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt, da die steuerpflichtigen Einkünfte einschließlich des Wochengeldes des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 6.000,00 gemäß § 33 Abs…
…und 9a sowie W bei der Berufungswerberin die beantragte Absetzung der Halbjahresabschreibung nicht anerkannt werde und daher das Einkommen der Berufungswerberin im Jahr 2007 über dem Grenzbetrag von € 2.200,00 betragen würde. Gegen diesen Bescheid wurde ein Vorlageantrag eingebracht und unter anderem ausgeführt…
…PR im Zeitraum Jänner 2011 bis September 2011 aber ein den in § 5 Abs. 1 FLAG normierten Grenzbetrag von 10.000 € übersteigendes zu versteuerndes Einkommen bezogen habe, sei die Rückforderung der Familienbeihilfe und Kinderabsetzbeträge für den Zeitraum vom 1. Jänner 2011 bis zum 31…
…dass im betreffenden Jahr der Ehegatte neben seinen Pensionseinkünften in Höhe von 5.795,84 € noch Zahlungen von der Valida - Vorsorgekassa in Höhe von 578,25 € erhalten habe und somit der für den Alleinverdienerabsetzbetrag schädliche Grenzbetrag von 6.000 € überschritten worden sei…
…nicht, da die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehegattin des Bw. den in § 33 EStG 1988 bestimmten Grenzbetrag im Ausmaß von 4.400,00 € überstiegen haben. In der Berufung gegen den Einkommensteuerbescheid brachte der Bw. vor, dass seine Ehegattin im Jahre 2004 kein Einkommen bezogen hätte…
… 5 Abs. 1 FLAG normierten Grenzbetrag von 9.000 € überschritten habe. In der gegen diesen Bescheid mit Eingabe vom 24.8.2010 erhobenen Berufung wurde ausgeführt, dass die Tochter der Berufungswerberin im Zuge ihres Studiums ab 25.2.2008 ein Pflichtpraktikum in einer Werbeagentur…
…im Zuge der Erlassung des Einkommensteuerbescheides für 2006 mit der Begründung nicht Rechnung getragen, dass bei Ermittlung des Grenzbetrages auch die Abfertigung der Ehegattin in Höhe von 7.122 € einzubeziehen wäre. Demgegenüber vertritt der Bw. in seiner Berufung sowie seinem - nach abweisender Berufungsvorentscheidung - an…
…wenn dem Partner rückwirkend eine Pension zuerkannt werde, die den Grenzbetrag übersteige, obwohl der Partner tatsächlich in dem Jahr noch keine Einkünfte bezogen habe. Im Vorlageantrag vom 25.7.2007 brachte die Bw iw vor: "Im Jahre 2005 erhielt mein Gatte lediglich von WGGK 542…
…vom männlichen (Ehe)Partner geführt. Ein Anspruch auf den AVAB besteht daher nur dann, wenn die Einkünfte der Ehegattin den Grenzbetrag von € 6.000,-- nicht überschreiten. Durch behördliche Bescheinigung ist nachgewiesen, dass die Ehegattin im Jahr 2005 Gesamteinkünfte von 1.811.993,-- HUF erzielt…
…Einkommensteuer für das Jahr 2004 ohne Berücksichtigung des Alleinverdienerabsetzbetrages festgesetzt, da die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehegattin höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,- € gewesen seien. In der dagegen erhobenen Berufung verwies der Bw. auf das Steuerbuch 2005 und das auf Seite 16 enthaltene…
…4 BAO wiederaufgenommen . Der Alleinverdienerabsetzbetrag wurde nicht mehr gewährt, da die Lohn-Einkünfte des Partners mehr als 4.400 €(maßgeblicher Grenzbetrag für das Jahr 2003 - Höhe der Lohneinkünfte des Partners der Bwin. abzüglich Werbungskostenpauschale € 6.774,25) betrugen. Gegen den Einkommensteuerbescheid vom 18…
…Familienbeihilfe besteht, ist gemäß § 5 Abs.1 lit. a in die Berechnung des Grenzbetrages nicht miteinzubeziehen. Wird daher beispielsweise der Anspruch auf Familienbeihilfe für ein volljähriges Kind mit Ablauf des Wintersemesters 2000/2001 eingestellt, weil die vorgesehene Studienzeit in einem Studienabschnitt abgelaufen ist, zählt ein…
…Alleinverdienerabsetzbetrag nicht gewährt. Begründend wies das Finanzamt darauf hin, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners höher gewesen seien als der maßgebliche Grenzbetrag von 2.200 €. Dabei ging das Finanzamt von folgender Berechnung aus: steuerpflichtige Bezüge der Ehegattin des Berufungswerbers vom 1.1. bis 30…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw., vertreten durch Dr. Josef Schlager, gegen die Bescheide des Finanzamtes Linz betreffend Wiederaufnahme des Verfahrens gemäß § 303 BAO und Einkommensteuer (Arbeitnehmerveranlagung) für die Jahre 2000 und 2001 entschieden: Die Berufungen werden als unbegründet abgewiesen. Die…
…Berechnung der Steuer wurde kein Alleinverdienerabsetzbetrag berücksichtigt, da die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners der Bw. höher als der maßgebliche Grenzbetrag von Euro 2.200,00 gewesen sei. Die Bw. erhob gegen den angeführten Bescheid mit Schreiben vom 8. September 2008 das Rechtsmittel der Berufung und…