…vom Bf. unbeantwortet gebliebenen - Ergänzungsersuchen vom 25. Juni 2025 in dem das Finanzamtes nochmals auf die maßgebliche Rechtslage zur Ermittlung des Grenzbetrages betreffend die Zuerkennung des Alleinverdienerabsetzbetrages hinwies, legte das Finanzamt die Beschwerde dem Bundesfinanzgericht zur Entscheidung vor (BFG-Akt AS 22. II. Das Bundesfinanzgericht…
…wurde. Begründend führte es aus, dass die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehefrau über dem maßgeblichen Grenzbetrag iHv 6.000,00 € liegen würden. Dagegen richtete sich die fristgerecht am 18.03.2020 eingebrachte Beschwerde, worin das Jahreseinkommen der Ehefrau mit 4.007,24 € beziffert wurde…
…6.000,- Euro betrage. In der abweisenden Beschwerdevorentscheidung wurde nochmals ausgeführt, dass die Einkünfte des Gatten den Grenzbetrag von 6.000,- übersteigen und daher die Voraussetzungen für die Gewährung des AVAB nicht vorliegen. Im Vorlageantrag wurde das Ersuchen gestellt, den Antrag nochmals zu bearbeiten und…
…Werbungskostenpauschbetrages i.H.v. € 132 für die Partnerin ***P*** zu. Es erging eine abändernde Beschwerdevorentscheidung in welcher ausgeführt wurde, die Einkünfte der Lebenspartnerin inklusive Abfertigung lägen über dem maßgeblichen Grenzbetrag von € 6.000. Es stehe daher kein Alleinverdienerabsetzbetrag zu. In allen anderen Beschwerdepunkten…
…dem der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt wurde, da die steuerpflichtigen Einkünfte inkl. Wochengeld des (Ehe-)Partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € seien. 3. Gegen diesen Bescheid erhob der Abgabepflichtige am 22. Mai 2017 fristgerecht Beschwerde, mit der er die Berücksichtigung des…
…40%iger Privatanteil (€ 99,60) auszuscheiden gewesen war. Somit haben die Einkünfte der Ehegattin des Bf jedoch den maßgeblichen AVAB-Grenzbetrag von € 6.000,00 (rechnerische Anmerkung: Einkünfte € 6.188,35 abzügl. WK € 149,40 = € 6.038,95) weiterhin…
…konnte, da die steuerpflichtigen Einkünfte inkl. Wochengeld des Ehepartners des Beschwerdeführers höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000 Euro seien. Weiters wurden die Topf-Sonderausgaben unter Zugrundelegung folgender Formel neu berechnet: (50.900,00 – 41.241,43) * 1.095,00/14.500,00. Demgegenüber…
…X besucht. Der Einkommensteuerbescheid vom 11. April 2017 berücksichtigte den Alleinverdienerabsetzbetrag nicht, weil die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehefrau den maßgeblichen Grenzbetrag von 6.000 € überschreiten würden. Der Pauschalbetrag für die auswärtige Berufsausbildung wurde nur für 3 Monate, für den Zeitraum des Besuches der Berufsschule…
…und der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht mehr gewährt, da die steuerpflichtigen Einkünfte der Ehepartnerin des Bf. höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000 € seien. Dagegen erhob der Bf. die Berufung (nach der nunmehr geltenden Gesetzeslage Beschwerde genannt) mit der Begründung, dass im Einkommensteuerbescheid 2011 der…
…belangte Behörde aus, dass der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht berücksichtigt habe werden können, da die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners der Beschwerdeführerin höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000 € seien. In ihrer Berufung gegen den Aufhebungsbescheid gemäß § 299 BAO führte die Beschwerdeführerin aus, dass ihr Ehemann…
…wurden. Unter Hinzurechnung der Bezüge der BUAK beträgt der Gesamtbetrag der Einkünfte Ihres Gatten € 6.415,10 weshalb der Alleinverdienerabsetzbetrag nicht zusteht, da der maßgebliche Grenzbetrag von € 6.000,-- überschritten wurde." Dagegen richtete die Bf. folgenden Vorlageantrag: "Sehr geehrte Damen und Herren, in…
…der Begründung versagt, dass gegenständlich der (Ehe-)Partner der Bf. den für die Zuerkennung des AVAB maßgeblichen Grenzbetrag an Einkünften von € 6.000,- überschritten habe. In der gegen diese Bescheide eingebrachten Beschwerde (vor In-Kraft-Treten des FVwGG 2012, BGBl I Nr. 14/2013…
…folgt: „Der Alleinverdienerabsetzbetrag konnte nicht berücksichtigt werden, da die steuerpflichtigen Einkünfte inkl. Wochengeld Ihres (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000 € sind.“ In der gegen den Sachbescheid eingebrachten Berufung (nunmehr Beschwerde) brachte der Bf. vor, dass das steuerpflichtige Einkommen seiner Ehefrau…
…1.068,80), ergibt sich für die Monate Februar bis November 2009 das bereits vom Finanzamt ermittelte zu versteuernde Einkommen von € 9.316,88. Daher ist im Kalenderjahr 2009 der familienbeihilfenschädliche Grenzbetrag überschritten worden. Festgehalten wird weiters, dass dem Bw. dieser Umstand in den…
…den Alleinverdienerabsetzbetrag aberkannt wurde. Begründend führt die Behörde aus, dass dieser nicht berücksichtigt werden konnte, nachdem die Einkünfte des Ehepartners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von € 2.200,- seien. Mit Eingabe vom 11. November 2007 erhob HP (i.d.F. Bw.) Berufung. - Die Ehe…
…ursprünglichen Bescheides gem. § 299 BAO wurde damit begründet, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von 6.000,00 € seien. Da die aus der Begründung des Sachbescheides sich ergebende inhaltliche Rechtswidrigkeit nicht bloß geringfügige Auswirkungen habe, sei die Aufhebung…
…da die Einkünfte der Gattin den Grenzbetrag in Höhe von 6.000,00 € überschritten hätten. In der frist- und formgerechten Berufung wendet der Bw ein, in den Einkünften Wochengeld (Mutterschutz) seien 154,12 € enthalten, die das Jahr 2004 beträfen und von der WGKK…
…inkl. Wochengeld) in Höhe von" angekreuzt. Das Finanzamt hat bei Durchführung der Veranlagung den Alleinverdienerabsetzbetrag mit der Begründung, dass die steuerpflichtigen Einkünfte des (Ehe)Partners höher als der maßgebliche Grenzbetrag von S 60.000,00 sind, nicht berücksichtigt. Gegen diesen Bescheid hat der Bw. Berufung…
…der Betrag von € 10.000,00 überschritten werden, würde ab dem Kalenderjahr 2013 nur mehr jener Betrag zurückzuzahlen sein, um den der Grenzbetrag überschritten wurde. Bei der Ermittlung des zu versteuernden Einkommens bleibt das zu versteuernde Einkommen, das vor oder nach Zeiträumen erzielt wird…
…welchem es den Alleinverdienerabsetzbetrag nicht mehr zuerkannte. Zur Begründung führte das Finanzamt aus, die steuerpflichtigen Einkünfte des Ehepartners lägen über dem maßgeblichen Grenzbetrag von 2.200,-- €. In der gegen diesen Bescheid erhobenen Berufung bringt der Bf. zusammengefasst vor, dass das Einkommen seiner Ehefrau im…