…die Anerkennung von Werbungskosten, zumal sich die nachträglich erstellten Aufschreibungen als unrichtig und unwahr erwiesen haben. 2. Abgeltung durch den Verkehrsabsetzbetrag Im Hinblick auf die fehlende Glaubhaftigkeit des Vorbringens der Bw. berufliche Fahrten in einem das Werbungskostenpauschale übersteigenden Umfang durchgeführt zu haben, wäre es entbehrlich…
…Beilage der Überweisungsbelege, Einzahlungen über das Postamt Y nachzuweisen. Zur Glaubhaftigkeit des Vorbringens des Berufungswerbers: Im Jahre 1996 wurde der Wohnbauförderungsstelle des Amtes der Vorarlberger Landesregierung eine von der NT AG (= Treuhandstelle der Arbeitgeberfirma des Berufungswerbers) ausgestellte Lohnbescheinigung vorgelegt, die für das Kalenderjahr 1996…
…und erst nach rechtsfreundlicher Beratung und unter nunmehriger Kenntnis der von der FLD Tirol vertretenen Rechtsansicht ein konstruierter Sachverhalt vorgebracht wurde, der unglaubwürdig und mit den Erfahrungen des täglichen Lebens nicht in Einklang zu bringen sei, zudem sei das Vorbringendes Bf. schon objektiv unrichtig gewesen…
…für Haushaltszwecke eine größere Zuckermenge einkaufen, sodass die Glaubhaftigkeit im Sinn des § 5 ZollR-DG gegeben ist. Es ist allerdings zu bemerken, dass diese Zuckermengen, auch unter Berücksichtigung des Umstandes, dass eine Hobbyimkerin einen erhöhten Zuckerbedarf hat und des Vorbringens, dass der Zucker für die…
…in Abrede gestellt, dass dies irgendeinen Einfluss auf die Richtigkeit und Glaubhaftigkeit des Erklärungsinhaltes haben. Aus diesen Bestätigungen gehe ausdrücklich das Kalenderjahr hervor, in dem der Barbetrag übergeben worden sei. Der Zeitpunkt des Zuflusses bei den Empfängern der Provisionen sei in den vorgelegten Empfangsbestätigungen ausreichend…
…die ausstellende Behörde eine Glaubhaftigkeit der Bestätigung nicht gegeben ist (weshalb auf den Umstand, dass der Dolmetscher in Österreich nicht allgemein beeidet und gerichtlich zertifiziert ist, nicht näher eingegangen werden braucht). Der entscheidenden Behörde war es durch die mangelhafte Beantwortung des Vorhalts in der Folge…
…fa1 GmbH bestätigt worden seien. Nehmen Sie zu dem sich hieraus ergebenden Widerspruch zwischen Ihrem Schreiben vom 7. April 2011 ("keine Kilometergelder") und dem Vorbringen des Herrn n2 ("Diätenanspruch", "abzüglich steuerfreier Ersätze vom Dienstgeber") Stellung: Erhielt Herr n2 für die mit seinem Privat-PKW durchgeführten…
…Aufforderung nicht nachgewiesen habe. Auf Grund der Aktenlage erachte es die Glaubhaftigkeit der Aufwendungen für die Investitionsablöse dem Grunde nach als gegeben. Da deren tatsächliche Höhe jedoch aus den diesbezüglich angeführten Gründen nicht nachgewiesen worden sei, seien im Sinne der Bestimmung des § 184 BAO ATS…
…lediglich vier Tage. Dass die Versäumung der Frist bzw der "Eintragungsirrtum" auf ein die Dispositionsfähigkeit des Vertreters der Bw ausschließendes unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis zurückzuführen gewesen wäre, hat die Bw nicht vorgebracht. Die Abgabenbehörde hat dem Vorbringen der Bw die Glaubhaftigkeit abgesprochen, indem sie ausführte…
…2010 langte folgendes ergänzendes Vorbringen ein: "Aus dem Konkursakt der B. GmbH ist ersichtlich, dass im letzten erstellten Jahresabschluss zum 31. Dezember 2004 eine Forderung der B. GmbH gegen B. in Höhe von rd T€ 206 ausgewiesen wurde. Aus dem Bericht des Masseverwalters vom 21…
…ihrer Glaubhaftigkeit an schlüssigen Angaben über die Einkünfte in diesen Zeiträumen und über deren Höhe sowie weiters an Angaben zu den damaligen Lebensumständen, der Mittelverwendung, den Kosten der Lebenshaltung etc. fehlt. Das bedeutet, dass auch mit den ergänzenden Unterlagen zum Vorlageantrag die, im Sinne des…
…Anstalt, Vaduz, völliges Fehlen einer Steuerbarkeit der Einkünfte des Berufungswerbers, Falls dennoch Annahme eines Gewerbebetriebes, wären die geltend gemachten Betriebsausgaben zu berücksichtigen gewesen, Einkünfte aus Kapitalvermögen: für die Annahme solcher bestehe keinerlei Anhaltspunkt, Antrag: Festsetzung der Einkommensteuer mit Null. Die Berufung betreffend das Streitjahr 2004…
…Begründung ab, dass der Darstellung des Berufungswerbers nicht gefolgt werden könne, weil er trotz Aufforderung keinen Aufgabenachweis vorgelegt und die Steuererklärungen für die Vorjahre durchwegs entweder verspätet oder überhaupt nicht abgegeben habe. Dem Vorlageantrag vom 17. Oktober 2003, der kein weiteres Vorbringen enthält, war die…
…andererseits zu Einkünften aus selbständiger Arbeit führt und die Aufwendungen auf diese Einkünfte aufzuteilen sind." Im vorliegenden Fall besteht ebenfalls ein Veranlassungszusammenhang zur gesamten juristischen Tätigkeit des Bw., nämlich als Notariatskanditat einerseits und als Verlassenschaftskurator andererseits. Irrelevant ist somit das Vorbringen im Schriftsatz vom 30…
…auf vorliegenden Fall anzuwenden. Das Vorbringen der Bw, der VwGH habe "fast bedauernd" festgehalten, dass der Bf. vor der Abgabenbehörde keine außersteuerliche Begründung vorgetragen habe, ist eine Interpretation, die der UFS nicht teilt. Der VwGH hat dies festgestellt, nach Ansicht des Berufungssenats ohne jeden Unterton.…
…als Dauergast. Zum Beweis seines Vorbringens überreichte der Bw. ein Faltblatt der Stadt Hamburg aus 1997, in dem dem Bw. mitgeteilt wurde, dass er als Mitglied eines EU-Staates berechtigt sei, die Bezirksversammlung mitzuwählen. Am 3.1.2003 ersuchte das Fa. den Stiefsohn des Bw…
…hätte kommen können. Vom Finanzamt wurde im Arbeitsbogen festgehalten, dass F eine technische - kaufmännische Ausbildung hat und bei der Firma X angestellt ist. Nach Meinung des Unabhängigen Finanzsenates kann dem Vorbringen der Bw. dass sie ihren Ehemann für Instandsetzungsarbeiten am Computer herangezogen hat, wenn eine…
…des Unternehmens für ihre eigene Rechnung die verdeckten Wareneinkäufe vorgenommen hätten. Diese Personen wurden weder namentlich genannt noch wurde eine Strafanzeige wegen diesem behaupteten Betrug erstattet. Wegen dieser Umstände und der Unwahrscheinlichkeit solchen Geschehens vor allem in Hinblick auf die großen Warenmengen, fehlt jede Glaubhaftigkeit…
…ob sie über eine Steuernummer und eine Gewerbeberechtigung verfügt hätten, zT habe sie darüber hinausgehende Unterlagen beschafft (Reisepasskopie des Geschäftsführers etc). Aus diesem Vorbringen lässt sich allerdings nicht ableiten, dass die angeblichen Subunternehmer an der Rechnungsadresse auch tatsächlich eine Geschäftstätigkeit ausgeübt hätten. Weiters bringt die…
…einzustufen, die jeglicher Glaubhaftigkeit entbehre. Denn es sei ja offensichtlich, dass er dadurch versucht habe, seine Verfehlungen auf die Bw. abzuwälzen. Aufgrund der bestehenden Amtsverschwiegenheit könne die Bw. keine Einsicht in die Finanzakten der B. GmbH erhalten. Dies stelle insofern einen Mangel des Beweises dar…