…Achatz, taxlex 2006, 633). Im vorliegenden Fall ist strittig, ob ein Gasthaus als Produktionsbetrieb anzusehen ist. Da jedoch nunmehr in Hinblick auf die Rechtsprechung des EuGH auch für Produktionsbetriebe kein Anspruch auf Vergütung von Energieabgaben besteht, war die Berufung in jedem Fall abzuweisen. Wien, am…
…der aus dieser Tätigkeit für das Jahr 2005 erklärten Sonstigen Einkünfte u.a. Bewirtungskosten in Höhe von 2.516,60 €, und zwar teils solche für Bewirtungen in Gasthäusern, teils solche für Bewirtungen im Pfarrhof, als Werbungskosten geltend. In Beantwortung eines Ergänzungsersuchens erläuterte der Bw…
…für die Jahre 1995 und 1996 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Betriebsgegenstand der Bw. ist der Handel und die Erzeugung von Schneeanlagen, der Betrieb von Gasthäusern und eines Schiliftes. Der mit Beschluss des Landesgerichtes E. vom 26…
…4.680,36 € Bei den beiden Beträgen für "Kondukt" handelt es sich lt. den Rechnungskopien der beiden Gasthäuser um Ausgaben für das Totenmahl. Im Einkommensteuerbescheid 2007 vom 16. Mai 2008 anerkannte das Finanzamt nur den Betrag von 2.939,16 € als außergewöhnliche Belastung…
…werden. M könne auch keine Speisen in allgemeinen Küchen (z.B. Schulausspeisungen) zu sich nehmen, dies gelte auch für Gasthäuser und Fremdküchen in Urlaubszeiten. Die für die Zubereitung des Essens erforderlichen Ersatzprodukte seien wesentlich teurer als herkömmliche. Es müssten auch bestimmte Badezusatzmittel verwendet werden, um…
…ebenso ausgeschlossen werden könne, wie bei einem an ein und demselben Ort tätigen Arbeitnehmer. In der dagegen erhobenen Berufung brachte die Bw. vor, dass sie gezwungen sei Gasthäuser aufzusuchen. Dabei handle es sich um Fremdenverkehrsorte, welche keinesfalls als günstig anzusehen seien. Bestünde die Möglichkeit die…
…Februar 2009 dargelegt, dass im organisatorischen Bereich versucht wurde, sämtliche Arbeits- und Geschäftsessen der Firmen F GmbH und Q GmbH im eigenen Gasthaus abzuhalten; jedoch liegen im Prüfungszeitraum keine Rechnungen an diese Firmen über Arbeits- und Geschäftsessen vor, womit diese Maßnahme offensichtlich nicht umgesetzt wurde…
…20.9.1995, 94/13/0254). Die (teilweise) Verköstigung in Gasthäusern führt für sich allein nicht zu berücksichtigbaren Mehraufwendungen (VwGH 16.3.1988, 85/13/0154). Die Abgeltung des Verpflegungsmehraufwands setzt - abgesehen von der Abgeltung eines allfälligen Kaufkraftunterschiedes bei Auslandsaufenthalten - eine Reise voraus. Wird an…
…13/0013; VwGH 20.9.1995, 94/13/0253, 0254). Die Verköstigung in Gasthäusern führt für sich allein nicht zu berücksichtigbaren Mehraufwendungen. Die Abgeltung des Verpflegungsmehraufwands setzt eine Reise voraus. Eine Reise im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 9 EStG 1988 liegt vor, wenn…
…zu Hause aus, da die Funktion eines Politikers sehr viel mit der Tätigkeit eines Managers gemeinsam hat und sehr viel Büroarbeit anfällt. Hier ist zu erwähnen dass die Bw. ihre Sprechstunden in diversen Gasthäusern macht, da dies wesentlich näher beim Bürger ist, als in der…
…Auch hätten die Besprechungen überwiegend in Gasthäusern und nicht beim Dienstgeber statt gefunden. In einem ergänzenden Vorhalt ersuchte das Finanzamt den Bw. um eine detaillierte Aufstellung aus der hervorgehe, bei welchen Fahrten im Einzelnen auch das Büro (zB vor oder nach der Besprechung im Gasthaus…
…13/0013; VwGH 20.9.1995, 94/13/0253, 0254). Die Verköstigung in Gasthäusern führt für sich allein nicht zu berücksichtigbaren Mehraufwendungen. Die Abgeltung des Verpflegungsmehraufwands setzt eine Reise voraus. Eine Reise im Sinne des § 16 Abs. 1 Z 9 EStG 1988 liegt vor, wenn…
…von einiger Beständigkeit seien. Sowohl die Innen-, Schiebe- oder Kühlraumtür stellten für sich allein selbständig bewertbare Wirtschaftsgüter dar und unterlägen im Gegensatz zur Langlebigkeit und Beständigkeit eines Gebäudes gerade bei Gasthäusern einer erhöhten Abnutzung. Aus diesem Grund erscheine es der Bw. gerechtfertigt, die Anschaffung der…
…Arbeitsersuchen von Subfirmen seien einerseits an sie persönlich, besonders in Gasthäusern oder telefonisch an sie herangetragen worden, andererseits hätten beide Beschuldigte auf diese Weise Subunternehmer für die Ausführung von Arbeiten gesucht. Die Buchhaltung und die monatlichen und jährlichen Steuererklärungen seien vom steuerlichen Vertreter gemacht worden…
…zusammen - der Berufungswerber hat damit den Betrag einer durchschnittlichen üblichen Zeche geltend gemacht, soweit die Sitzungen in Gasthäusern stattfanden. Der Spendenbetrag wurde anlässlich von Haussammlungen gemeinnütziger Vereine entrichtet - der Berufungswerber begründete dies damit, dass die Spender auf den Listen ersichtlich waren. Im Übrigen machte der…
…dass die Erlöse aus dem Zigarettenverkauf nur von Jänner bis Juli 1999 in diesen enthalten gewesen seien. Ein bei den 10 %-igen Gasthausumsätzen angesetzter adäquater Rohaufschlag lasse das Ergebnis zu, dass die Zigarettenumsätze zum Teil in den zum ermäßigten Steuersatz versteuerten Umsätzen enthalten seien. Aus…
…Betriebsgegenstand der Bw. war der Handel und die Erzeugung von Schneeanlagen, der Betrieb von Gasthäusern und eines Schiliftes. Im Rahmen der Umsatzsteuernachschau für die Zeiträume Jänner 1994 bis März 1996 wurde festgestellt, dass im Jänner 1994 eine Ausgangsrechnung an die Firma G. in Höhe von…
…des Krankenhaus- bzw. Kuraufenthalts seiner Gattin sei er darauf angewiesen gewesen, sich in Gasthäusern zu verpflegen. Er beanspruche daher Kosten von 150,--S für 42 Tage = 6.300,--S (analog den Reisegebühren für öffentlich Bedienstete). Im Einkommensteuerbescheid 2000 vom 17. April 2001 wirkten sich…
…von einem Rechtsanwalt unterschrieben sein. Die Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof muss - abgesehen von den gesetzlich bestimmten Ausnahmen - von einem Rechtsanwalt oder einem Wirtschaftsprüfer unterschrieben sein. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.) erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb aus einem Gasthaus und einem Altenpflegeheim (einheitlicher Gewerbebetrieb). Für das Jahr 2000…
…bis 2008 wird als unbegründet abgewiesen. Diese angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. 3) Der Antrag auf Anberaumung eines Erörterungstermins wird als unzulässig zurückgewiesen. Entscheidungsgründe Beim Berufungswerber (Bw.), der ua. ein Gasthaus in der Rechtsform eines Einzelunternehmens betrieb, fand im Jahr 2009 eine Außenprüfung gemäß § 147 Abs…