…kombinierte Hörstörung beiderseits - VII/a/643 Tab. 2/3) zu insgesamt 60 v.H. behindert. Obwohl die Funktionsbeeinträchtigungen des Bw. nach den vorliegenden ärztlichen Gutachten vom 9. Juli 1996 und 14. November 2000 unbestritten seit Geburt vorlagen, mithin vor seinem vollendeten 21. Lebensjahr eingetreten sind…
…Zeit ab 1.8.2001 abgewiesen. Würden Funktionsbeeinträchtigungen eines volljährigen Kindes bereits seit Geburt vorliegen und sei das Kind nach Eintritt der Volljährigkeit und über das 21. Lebensjahr hinaus in einem Dienstverhältnis beschäftigt (seit 18.2.1985 bei der Firma B.), bestehe nach § 2 Abs…
…21. Lebensjahr angewendet werden können. Zu Ihrem Standpunkt, die Behinderung bestehe bereits seit Geburt, hat der UFS ebenfalls im Juni 2004 folgenden Rechtssatz erlassen: "Liegen die Funktionsbeeinträchtigungen eines volljährigen Kindes bereits seit Geburt vor, ist es jedoch nach Eintritt der Volljährigkeit und über das 21…
…Befunde: 2011-04-20 Dr. Arzt2, KFA seit Geburt, seit 3. LJ allergische Rhinitis, A. bronchiale, derzeit unter Kontrolle, Gräser- und Pollenallergie, nach Abschluss der VS ADHS 2011-04-13 Dr. Arzt1, Jugendpsychiatrie seit 3,5 Jahren in Betreuung, HKS/ADHS, Schulalltag aufrecht, Einzelkontakt gut…
…Begründung wurde "Skoliose ab der Geburt" angegeben. Laut eines Gutachtens des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen vom 19.6.2006 wurde bei der Bw. ein Grad der Behinderung von 30 % wegen "Idiopathischer Skoliose" ab 1.6.2006 festgestellt, jedoch sei sie voraussichtlich nicht dauernd außerstande…
…ihrer Tochter nicht nur eine vorübergehende Funktionsbeeinträchtigung im körperlichen, geistigen oder psychischen Bereich oder der Sinneswahrnehmung vorliege. Sie werde zeitlebens einen Behinderungsgrad von mindestens 50 % aufweisen. Die Beurteilung, ihre Tochter habe einen unauffälligen Gang und ihr Entwicklungszustand sei unauffällig, sei haltlos und werde vehement abgestritten…
…Behinderung mit 100 v.H. (Oliogophrenie) fest. Weiters ist dem Gutachten zu entnehmen, dass die festgestellte Behinderung seit Geburt besteht und dass die Untersuchte voraussichtlich dauernd außerstande ist, sich selbst den Unterhalt zu verschaffen.Eine Ablichtung des Gutachtens des Facharztes für Neurologie u. Psychiatrie Dr…
…wurde zu diesem Zweck erneut am 17.6.2010 untersucht. Der Grad der Behinderung wurde mit 70% ab 2/2010 bestätigt. Schielen und Nystagmus seien zwar seit Geburt bekannt, allerdings ergäbe sich erst aus den vorgelegten relevanten Befunden, erst ab dem Februar 2010 jene Sehbeeinträchtigung…
…II. Instanz. Der Bw. behauptete, dass laut den behandelnden Ärzte - Dr.A. und Dr.B. - eine Beeinträchtigung beider Kinder seit Geburt und nicht ab Diagnoseerstellung vorläge. Weitere Befunde, Arztbriefe ... würden nachgereicht. Eine Nachreichung ist bis dato nicht erfolgt. Am 24.8.2010 rief der Bw…
…sondern jeweils nur mit 30 v.H. festgestellt worden sei. In den gegen diese Bescheide eingebrachten Berufungen wies die Bw. auf die seit Geburt unverändert bestehende Krankheit der Kinder hin und ersuchte um Weitergewährung der erhöhten Familienbeihilfe. Über die Berufung wurde erwogen: Gemäß § 8 Abs…
…Auf längere Sicht Hormontherapie, OP durch Hodenprothesen. Ich glaube, dass mein Kind seit Geburt viel durch gemacht hat, und er sich all diese Probleme nicht ausgesucht hat und ich als Mutter alles Menschen mögliche für ihn machen muss, angefangen von Spitalsaufenthalte (schon 4 OP hinter…
…Sohn B.H., jeweils ab 1. August 2002. Laut den vorgelegten ärztlichen Zeugnissen leiden alle drei Kinder seit Geburt an atopischer Dermatitis und Asthma bronchiale und sind seit dem 14. August 2002 jeweils zu 30 v.H. behindert. Mit Bescheid vom 5. September 2002 wies…
…jeweils seit Geburt an einer Lebensmittelallergie gegen Kuhmilch, Weizen, Zitrusfrüchte und Schweinefleisch, wobei sich bei der Untersuchung jeweils geringgradige Schuppungen in beiden Kniekehlen und beiden Ellenbogen gezeigt hätten und außerdem nur weit unter 50% der Körperfläche betroffen seien. Dadurch seien beide Kinder seit Geburt zu…
…dies damit, dass dem Sohn eine nur 40%ige Behinderung zuerkannt worden sei. Die Berufung vom 10. Oktober 2002 begründete der Bw. damit, dass der bescheinigte Grad der Behinderung seiner Meinung nach 40% übersteige, da das Kind von Geburt an einem schweren Herzfehler leide, der…
…unterschrieben sein. Entscheidungsgründe Mit dem am 20. Juni 2002 beim Finanzamt (FA) eingelangten Antrag begehrte der Berufungswerber (Bw.) die Weitergewährung der erhöhten Familienbeihilfe ab Juli 2002 für seine Tochter S. Sch. Laut dem vorgelegten ärztlichen Zeugnis vom 19. Juni 2002 leidet das Kind seit Geburt…
…des für die Bw. zuständigen Bundessozialamtes ein. Darin wird für die Zeit ab Juli 2002 bescheinigt, dass das Kind seit Geburt an einer Herabsetzung der geistigen Leistungsfähigkeit mittleren Grades (Richtsatzposition g.z. V/a/579) leidet und dadurch zu 50% behindert ist. Der ärztliche Dienst…
…der freien Beweiswürdigung dem Gutachten vom 14.8.02 ein höheres Maß der Glaubwürdigkeit zugekommen sei. In der gegen diesen Bescheid eingebrachten Berufung wies die Bw. auf die Krankheit des Kindes seit Geburt hin und ersuchte neuerlich um Weitergewährung der erhöhten Familienbeihilfe. Über die Berufung…
…und Behindertenwesen Wien, Niederösterreich und Burgenland in seinen schlüssig begründeten Gutachten vom 12. März 2003, als Grad der Behinderung 50 v.H. seit Geburt (mentale Retardation mittleren Grades sowie Asthma bronchiale) fest. Ablichtungen der Gutachten der Fachärzte Dr. K. und Dr. H., denen sich das…
…für Soziales und Behindertenwesen Wien, Niederösterreich und Burgenland in seinem schlüssig begründeten Gutachten vom 15. Jänner 2003, den Grad der Behinderung mit 50 v.H. (mentale Retardation seit Geburt bei M. Recklinghausen) fest. Eine Ablichtung des Gutachtens des Facharztes Dr. S, dem sich das vorgenannte…
…Gutachten wird angemerkt, dass die Einschätzung des Grades der Behinderung bereits vor der Geburt erfolgt ist. Im Zuge des Berufungsverfahrens wurden von der Sachwalterin die Versicherungsdatenauszüge der österreichischen Sozialversicherung vorgelegt. Daraus geht hervor, dass Frau A seit Mai 1970 durchgehend bis 2. November 1975 als…