…sie hat als angestellte Buchhalterin und steuerlich Verantwortliche der X GmbH im Amtsbereich des Finanzamtes Braunau Ried Schärding vorsätzlich bezüglich das genannte Unternehmen unter Verletzung der abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht betreffend die Veranlagungsjahre 2000 bis 2005 Verkürzungen an Umsatzsteuer in Höhe von insgesamt (teilweise umgerechnet…
…er sonstwie diese Angelegenheiten wahrnimmt (bspw. als an einer im Familienbesitz befindlichen GmbH mitbeteiligte und dort angestellte Buchhalterin wie G mit einer aufgrund der internen Aufgabenverteilung für das Unternehmen unwiderstehbarer Entscheidungs- und Richtlinienkompetenz in Bezug auf die Berechnung und Abfuhr bzw. Entrichtung der Selbstbemessungsabgaben). Anstelle…
…Sie habe jedoch nicht um eine Förderung angesucht, da das Familieneinkommen zu hoch sei. Auf einen Vorhalt des Finanzamtes ergänzte die Bw., sie übe derzeit den Beruf einer Buchhalterin aus. Für die Ausbildungskosten habe sie weder vom Arbeitgeber noch von der Landesregierung oder vom AMS…
…der Folge führte Frau M die Rücküberweisung von 3 Mio. S vom Privatkonto des HG durch (sie konnte mittels E-banking auf sein Privatkonto zugreifen). Buchhalterisch ging sie folgendermaßen vor: Konto 2805 (Raika E) 3 Mio. S an Konto 3720 (Verrechnungskonto HG) 3 Mio. S…
…auf, sowie eine unleserliche Unterschrift einer Person, welche "i.A." (im Auftrag) gefertigt hat. Im Rahmen der mündlichen Berufungsverhandlung identifizierte der Bw. diese Unterschrift als jene der Buchhalterin M.M.. Ein Hinweis auf die Person des Bw. als "Anzeiger" im Sinne des § 29 Abs. 5…
…363,00 zu ersetzen. Zur Begründung wurde seitens des Spruchsenates ausgeführt, die Bw. sei finanzstrafbehördlich unbescholten, geschieden und habe keine Sorgepflichten. Sie sei Buchhalterin bei der Fa. E.K., Inhaber J.G., gewesen und habe diesem 2004 € 29.885,69 und 2005 € 34…
…da kein grobes Verschulden vorliege. Im konkreten Fall sei der Überweisungsbeleg fristgerecht ausgefüllt und unterschrieben, aufgrund des Urlaubsantrittes der zuständigen Buchhalterin allerdings versehentlich nicht zeitgerecht bei der Bank eingereicht worden. Dass es sich dabei um ein nicht beabsichtigtes Versehen gehandelt habe, sei allein schon deshalb…
…worden. Die Differenz der Umsatzsteuerzahlung sei lediglich durch ein Versehen bei der Telebanking-Eingabe entstanden. Die Buchhalterin der Berufungswerberin habe statt 10.062,37 € versehentlich 1.062,37 € ins Telebanking eingegeben. Die Berufungswerberin sei bisher den Zahlungen immer pünktlich und zeitgerecht nachgekommen. Aus…
…deren typischem Berufsbild übernimmt eine Stundenbuchhalterin die Buchführung für andere Personen, wobei ihr Entgelt nach dem Zeitaufwand bemessen wird. Die Tätigkeit eines Buchhalters besteht in typisierender Betrachtungsweise vor allem in der Kontierung und Verbuchung von Belegen, wobei dies konkret - wie dies ebenso der von der…
…Zurückweisung der Berufung (§ 273 BAO) gegen den Umsatzsteuer- und Feststellungsbescheid für das Jahr 2009 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin (Bw.), vertreten durch eine von ihr bevollmächtigte Selbständige Buchhalterin, erhob am 5. Mai 2011 das Rechtmittel der…
…die Buchhalterin gewechselt. Allerdings sei auch der neuen Buchhaltungskraft ein Anwendungsfehler unterlaufen. Die Anzahlungen der Kunden seien im System richtig mit Umsatzsteuer belastet worden, eine Stornierung dieser Umsatzsteuer anlässlich der Verbuchung (und VerUStung) der Schlussrechnung sei auf Grund eines Codefehlers allerdings nicht passiert. Die Buchhalterin…
…wies die Berufungswerberin darauf hin, die verspätete Zahlung der Umsatzsteuer sei durch die Tatsache begründet gewesen, dass die Buchhalterin Mitte März plötzlich schwer erkrankt sei, wobei die Dauer und das Ende des Krankenstandes für den Dienstgeber nicht abschätzbar gewesen sei. Die Buchhaltung sei an den…
…Buchhaltungsunterlagen für die Steuererklärungen immer nach den von der B GmbH erstellten Abrechnungen über eingegangene Provisionszahlungen erstellt, da sie überzeugt gewesen sei, dass dadurch alle eingehenden Zahlungen buchhalterisch erfasst würden, da es zu keinen Doppelbuchungen von erst nachträglich bezahlten, aber bereits davor abgerechneten Beträgen bzw…
…welcher die Geschäftsführung der Bw. von einer Verletzung von Zahlungsfristen durch die ansonsten immer zuverlässige Buchhalterin in Kenntnis gesetzt hätte. Es bestand daher nach Ansicht des unabhängigen Finanzsenates im gegenständlichen Fall kein Anlass für die Geschäftsführung der Bw., die nach der Aktenlage nachvollziehbar über mehrere…
…sowohl die Meldung wie die Zahlung der geschuldeten Beträge bis zum fünften Tag nach Fälligkeit unterblieben. Der Beschuldigte rechtfertige sich damit, er habe sich bezüglich der Meldung auf seine Buchhalterin verlassen. Tatsächlich berechne er jedoch die Lohnabgaben selbst und somit grundsätzlich von der monatlichen Abgabenentrichtung…
…betroffen habe. Deshalb könne hier keine nähere Stellungnahme abgegeben werden. Die Umsatzsteuerjahreserklärung für 1999 habe eine Nachzahlung von S 119.360,00 erbracht. Die monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen seien von der langjährigen Buchhalterin - Frau H - gemacht worden. Es sei - und wäre dieser auch damals gewesen - unverständlich, weshalb…
…daher keine Rede sein, der Bw. habe es aufgrund seines Gesundheitszustandes allenfalls unterlassen, die Buchhalterin sorgfältig zu kontrollieren. Es werde daher die Aufhebung der festgesetzten Finanzstrafe beantragt. Über die Entscheidung wurde erwogen: Gemäß § 33 Abs. 1 FinStrG macht sich einer Abgabenhinterziehung schuldig, wer vorsätzlich unter…
…Ist aus dem Vorbringen eines Berufungswerbers zu erschließen, dass ihn seiner Ansicht nach aus den von ihm ins Treffen geführten Gründen - im gegenständlichen Berufungsvorbringen wird eine begründete Verhinderung der Buchhalterin eingewendet - an der Säumnis kein (grobes) Verschulden treffe, ist in der Berufungsentscheidung das Vorliegen der…
…sei der Bw. zwar bewusst gewesen, sie habe die Buchhalterin in diese Richtung deswegen nicht kontrolliert, weil ihr das qualifizierte rechtliche Wissen und auch die Zeit dazu gefehlt habe. Bis 1999 seien sämtliche Unterlagen samt den Grundstücksverträgen und ab 1999 die Saldenlisten (samt den Grundstücksverträgen…
…K geschäftsführender Alleingesellschafter [tatsächlich: Gesellschafter mit einer 75%igen Beteiligung an] der FK GmbH gewesen. In seinem Unternehmen habe seit Anfang 1993 bis zum 31. Mai 2001 B als Buchhalterin gearbeitet. B sei unter anderem auch für die auf EDV-Basis geführte Lohnverrechnung zuständig gewesen…