…Erst mit der Änderung des ErbStG nach dem Todestag (BGBl. 1994/680) vom 26. August 1994 sei die erbschaftssteuerliche Endbesteuerung für Gewinnanteile (Dividenden) und Zinserträge aus Aktien und GmbH-Anteilen ausgeschlossen worden. Es sei nicht anzunehmen, dass der Gesetzgeber rückwirkende Gesetze erlasse. Für die Zeit…
…915,03 nicht überstiegen hätten. Des Weiteren stelle die unentgeltliche oder verbilligte Übertragung von Beteiligungen (z.B. Aktien) an Arbeitnehmer im Unterschied zu kapitalertragsteuerpflichtigen Erträgen einen Vorteil aus dem Dienstverhältnis dar, sodass es sich um Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit handle, welche grundsätzlich der Lohnsteuerpflicht unterlägen…
…Der Wert von an Mitarbeiter kostenlos oder verbilligt abgegebenen Optionen, die Wirtschaftsgüter darstellen, zum Erwerb von Beteiligungen (z.B. Aktien) ist mit dem gemeinen Wert der Option anzusetzen. Bei Optionen, die an einer Börse notieren, entspricht der gemeine Wert dem Börsenkurs am Tag des Übergangs…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 11. Februar 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr vom 9. Jänner 2004 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist Erbe…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw, vom 11. Februar 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr vom 9. Jänner 2004 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber ist Erbe…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung der Bw, vom 11. Februar 2004 gegen den Bescheid des Finanzamtes Freistadt Rohrbach Urfahr vom 9. Jänner 2004 betreffend Erbschaftssteuer entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin ist Erbin…
…gemäß § 2 (1) um S 30,000.000.-- oder um den Fehlbetrag. Konkretisiert wird die in § 4 Abs. 2 des Aktienkaufvertrages eingegangene Verpflichtung der Käuferin nochmals in § 4 (4). Die Vertragsbestimmung "Die Käuferin verpflichtet sich gegenüber der Verkäuferin bei sonstigem Schadenersatz auch für abgabenrechtliche Nachteile…
…WP-Zinsen laut Aufstellung | 557.593,11 | | anrechenbare Kapitalertragsteuer | 58.937,74 | | offene Ausschüttungen aus inländischen Aktien: Finanzierungskosten Kapitalerhöhung bei der *Beteiligungs-AG negative Erträge Depotverrechnungskonto Depotgebühren / Spesen | -1,212.556,61 -1.277,71 -12.110,00…
…ausgestattete Einheit und sei als solche gesondert zu beurteilen, d.h. von der Verwaltung eigenen Aktienbesitzes getrennt zu betrachten: Sie könne - eingereiht in § 1 Abs 1 oder Abs 2 L-VO - eine steuerliche Einkunftsquelle oder Liebhaberei darstellen. Vergütungen und Aufwendungen seien in diesem Zusammenhang nicht…
…nicht einging. Zum anderen äußerte sich der VwGH in diesem Erkenntnis und in weiteren vom Bw zitierten Erkenntnissen nicht zur Frage, wodurch sich eine private Kapitalanlage Wohnung von einer privaten Kapitalanlage Anteils- bzw. Aktienbesitz spruchwesentlich unterscheidet. Ein solcher Unterschied ist auch nicht erkennbar, geht es…
…zur Hälfte eingeantwortet. Im Nachlass befanden sich ua. Aktien der Hapimag Verwaltungs- und Vertriebsgesellschaft Havag AG welche im eidesstättigen Vermögensbekenntnis als "Guthaben" in Höhe von S 203.221,88 ausgewiesen wurden. Diese wurden zur Gänze mit Beschluss des Verlassenschaftsgerichtes vom 5. März 2002 dem Bw…
…Körperschaftsteuern (€ 825.451,38 hinsichtlich der A-AG bzw. € 33.910,65 hinsichtlich des Investmentfonds) Rechnung zu tragen. 3.) Die BP nahm zu diesen Berufungsausführungen wie folgt Stellung: a) Der Erwerb eigener Aktien sei nur nach den taxativ aufgezählten Tatbeständen des § 65 Abs…
…Protokoll vom 15.12.2000 | 10 Stück | à 25.000,00 | 250.000,00 | Verkauf der Aktien am 28.2.2001 | 10 Stück | | 1,750.000,00 | Verkauf innerhalb der Spekulationsfrist 8 Stück | | | 1…
…BGBl Nr. 1961/194 idgF, unter Zurückverweisung der Sache an die Abgabenbehörde erster Instanz aufgehoben. Begründung Die Bw ist eine Aktiengesellschaft mit dem Gegenstand "Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen aller Art an anderen Unternehmungen, insbesondere von Beteiligungen an der Firmengruppe A, sowie die Geschäftsführung derartiger…
…13.03.07, 20.03.07, 03.05.07, 04.05.07, 06.05.08) entnehmen können, wurden Aktien erworben (,,Anzahl übertragene Anteile"), welche in der Folge unter Berücksichtigung der o. a. Sperrfrist veräußert wurden. 6. Auf den einzelnen Abrechnungen können Sie Stückzahl, Ausübungspreis (Kurs…
…April 2008 die Option ausgeübt, 2000 Stück X Aktien zum Ausübungspreis von € 16,50 zu erwerben. Auf Basis des Börsenkurses am Schlusstag 27. Mai 2008 ermittelte die X AG den steuerrelevanten Vorteil aus dem seinerzeitigen Dienstverhältnis (ich bin seit Oktober 2005 in Pension) mit…
…625). Die steuerliche Bedeutung eines Fruchtgenusses liegt darin, dass der (zivilrechtliche) Eigentümer der Einkunftsquelle (das ist im Falle eines Fruchtgenusses an Aktien der Aktionär) und das Zurechnungssubjekt für die Einkünfte (Ausschüttungen) daraus zwei verschiedene Personen sind. Gewinnanteile aus Kapitalgesellschaften werden grundsätzlich dann dem Fruchtgenussberechtigten zugeordnet…
…Mit Schenkungsvertrag vom 9. Oktober 1998 bzw. Nachtrag vom 19. Oktober 1998 hat Frau K ihrer Tochter, Frau H, insgesamt 6.179 Aktien der G AG schenkungsweise übertragen. Die Geschenkempfängerin ist am 16. Dezember 1998 noch vor Erlassung des Schenkungsteuerbescheides verstorben, Erbe war der erbl…
…7603= S 169,060.544,159 + Anrechnung von Vorschenkungen: Bemessungsgrundlage: S 175,617.660 x2,5% = S 4,226.513.-/€ 307.152,68). Fristgerecht wurde dagegen Berufung erhoben: Eingewendet wurde: 1.) Aus dem Kursverlauf der C-Aktie an der Wiener Börse sei ersichtlich…
…in diesem Zusammenhang nur konsequent, dass auch die Kosten im Zusammenhang mit der Kapitalherabsetzung steuerlich abzugsfähig seien. Es werde daher beantragt, die Aufwendungen für Aktienrückkauf i.H.v. S 2.845.186,12 zum Abzug zuzulassen. Mit Berufungsvorentscheidung vom 21. Februar 2002 wurde die…