…die Aussage, dass nicht genutzte Wärme ausser Betracht bleiben kann. Hier ist zu bedenken, dass grundsätzlich nur die steuerrelevante Verwendung von Mineralölen (nämlich als Treibstoff bzw. zum Verheizen) steuerlich erfasst werden soll (§ 4 Abs. 1 Z 9 MinStG 1995). Wird aus Mineralölen Wärme gewonnen, diese…
…74 % der eingesetzten Flüssiggasenergie als Abwärme genutzt wurden. Im weiteren Vorbringen wendet sich die Bf. in der Hauptsache gegen die Argumentation der Berufungsvorentscheidung , wonach die Zeiträume in denen keine Wärmenutzung stattgefunden hat, nicht anerkannt werden könnten, da die Wärme zwecks Motorkühlung in das Fernwärmenetz abgeführt…
…wurden bislang nicht vorgelegt. Ferner hat das Finanzamt dargelegt, dass auf Grund der geänderten Rechtslage gemäß § 107 Abs. 11 i. v. m. § 124b Z 334 EStG 1988 die verfahrensgegenständlichen Einkünfte mit 36.251,98 € (statt bisher 83.064,80 € laut Beschwerdevorentscheidung) anzusetzen wären.…
…behandelt, wobei einerseits die Einschränkung des Schotterabbaus (der nicht abbaubare Streifen ist nunmehr ca. 25% der Gesamtfläche). Betreffend des Arguments, dass die Gasleitung Wärme verursachen würde und es dadurch zu Trockenschäden in diesem von der Leitung betroffenen Streifen kommen würde wird ausgeführt: Es ist aktenkundig…
…worden. Investitionen in ausschließlich betrieblich genutzte Räumlichkeiten seien zu 100% dem Betriebsvermögen zuzurechnen und würden nicht dem Aufteilungsgebot unterliegen (vgl. Doralt, Einkommensteuergesetz, Kommentar Band I, § 4 Tz 86). Es werde daher ersucht, der Berufung stattzugeben und die Vorsteuer aus der Wärmedämmung in der Garage zu…
…" Nur insofern eine gemischt genutzte Verwendung des Gebäudes zu unterstellen wäre, wäre im vorliegenden Fall eine Anwendung des EuGH-Urteiles vom 8.5.2003 ,C-269/00 Seeling denkmöglich" lässt sich die Gewissheit der Rechtswidrigkeit nicht entnehmen. Dass diese Rechtsauslegung des Verwaltungsgerichtshofes unter Berücksichtigung der…
…wurde der Gesamtbetrag der Vorsteuern mit € 0,00 angesetzt und dies damit begründet, dass für nicht unternehmerisch genutzte Gebäude ein Vorsteuerabzug nicht zustehe. Auf die geänderte Rechtslage im Zuge des Urteils des Europäischen Gerichtshofes in der Rechtssache "Seeling" werde verwiesen. In der gegen diesen…
…Jahr 1998 aber das Erfordernis von Vorsteuerberichtigungen zu Lasten des Unternehmers gemäß § 12 Abs. 10 UStG hinsichtlich des untergeordnet nichtunternehmerisch genutzten Gebäudeteils. Diese Vorsteuerberichtigungen waren sogar nach Ansicht der Finanzverwaltung sowohl im Hinblick auf das Urteil des EuGH 8.5.2003, C-269/00, Rs…
…Prüfung nicht mehr gestellt wurde, waren die bisher steuerfrei ausgewiesenen Einnahmenüberschüsse aus den Jahren 1983 und 1984 erfolgswirksam aufzulösen. Im Zusammenhang mit den in den Jahren 1985-1987 vorgenommenen Umbauarbeiten entschloss sich der Steuerpflichtige ein Zwischengeschoß mit der Absicht zu errichten, die derzeitig privat genutzten…
…3. Jänner 2005 abgerechnet und versehentlich nicht erfasst worden. Ad 5. Differenz Zigaretteneinkauf: Offensichtlich fehle die Eingangsrechnung für eine Stange Zigaretten. Ad 6. Inventurablöse: Festzuhalten sei, dass mit der anderen Faktura Tiefkühlware eingekauft worden sei, während der neue Warenbestand an Hüferlsteaks Frischware umfasst habe. Diese…
…anderem aus der Vermietung und Verpachtung einer Liegenschaft an der Adresse x, entsprechende Einkünfte. Das gegenständliche Gebäude war bis Ende des Jahre 2004 verpachtet und wurde vom Pächter im Rahmen eines Gemischtwarenhandels (Supermarkt) genutzt. Da eine weitere Verpachtung nicht möglich war, wurde seitens des Bf…
…nach Bezug der [Betriebsräume] bis Ende 2007 keine weiteren Mieterinvestitionen, sodass auch irgendwelche diesbezüglichen Vereinbarungen nicht nötig waren. (Zu den Anerkennungsvoraussetzungen für Verträge unter nahen Angehörigen) Zur Fremdüblichkeit: Die Macht des Faktischen zeigt klar, was der mündlichen Vereinbarung zu Grunde lag: NameME1 der Liegenschaft saniert…
…privat bzw. betrieblich genutzten Flächen mit einer allfälligen Über- oder Unterschreitung der 20 %-Grenze wären jedoch in einer Beschwerde hinsichtlich 2011 zu thematisieren gewesen. Zumal also der Bescheid betreffend das Jahr 2011, mit welchem die Einlage der bisher privat genutzten Räumlichkeiten nicht anerkannt wurde, in…
…von Motorrädern sowie für den darin befindlichen Gastronomiebetrieb genützt. 1.3.3 Im Erdgeschoss waren der Verkaufsraum, ein kleines Büro, ein Übernahmebereich, der Lounge Bereich, die Küche, das Lager, der Sanitärbereich, die Werkstatt, Technikräume, Sozialraum und Umkleiden samt WC untergebracht. Im Obergeschoss waren der Verkaufsraum…
…muss die Rechnung ausgestellt werden? Abgrenzung Gutschein und Vorauszahlung: Nach UStR 2000 Rz 4 stellt die Veräußerung von Gutscheinen durch Unternehmer, die zum späteren Bezug von Waren nach freier Wahl oder nicht konkret genannten sonstigen Leistungen vom Gutscheinaussteller berechtigen, noch keinen steuerbaren Vorgang dar. Gutscheine…
…dem Drittland (hier: T) nicht Steuerschuldner hinsichtlich der Einfuhrumsatzsteuer werden soll, maßgeblich hierfür ist jedoch - unabhängig von den Lieferkonditionen - wiederum, wer nach den zollrechtlichen Vorschriften tatsächlich Schuldner der Einfuhrumsatzsteuer ist (siehe UStR 2000 Rz 466 ). Wurden die Waren daher im Auftrag des T vom Abgangsort…
…die Aussage zeitlich näher der Aufgabe des Produktionsbetriebes liegt und Gründe für eine unrichtige Aussage nicht erkennbar sind. Es kann daher davon bei Würdigung dieser Aussagen ausgegangen werden, dass die Bw. und dessen steuerliche Vertretung bisher tatsächlich der (wie unten gezeigt wird, zutreffenden) Überzeugung waren…
…vor, das zum Teil betrieblich und zum Teil privat genutzt wird. Entsprechend dieser Nutzung sind auch die zur Finanzierung des Gebäudes aufgenommen Mittel im Verhältnis der Nutzung aufzuteilen. Aber selbst wenn man von zwei getrennten Bauwerken ausgehen würde, wäre für den Bw. nichts gewonnen, denn…
…Kunden". Es sei der gesamte Gehbereich um das Objekt saniert worden, dieser werde von allen genutzt. Betreffend sonstiger Spesen gab der Bw. an, Strom werde über einen Subzähler verrechnet, Gas werde auf Grund der Wärmebedarfsrechnung aufgeteilt. Dies sei vom FA schon öfter geprüft worden. Reparaturaufwand…
…Basis nicht vermindert werden. Dazu komme, dass regelmäßig neue Netzkunden das Netz benützen, andere ausscheiden, sich die Netzbereitstellungsentgelte sogar desselben Netzbenützers bei Mehr- oder Minderbedarf ändern könnten und unter bestimmten Voraussetzungen zurückgezahlt würden. Eine ständige Anpassung der Anschaffungs-/Herstellungskosten auf Seite des Netzbetreibers wäre praktisch…