…Liegenschaft im Zeitraum August - Dezember 1999 vorzulegen. Das Finanzamt wurde ferner ersucht, zu klären, ob der auf Grund des Baurechtsvertrages vereinbarte Bauzins der marktüblichen, nachhaltig erzielbaren Verzinsung des Bodenwertes entsprach, oder inwiefern er davon abweiche. Das Finanzamt wurde ferner um Ermittlungen betreffend eine Aufschüttung ersucht…
…in welchem eine Vermietung unter Bedachtnahme (Nicht-Ausblenden) auf landesgesetzliche Mietzinsbeschränkungen (iZm Wohnbauförderungsmaßnahmen) als fremd- bzw marktüblich umsatzsteuerlich anerkannt worden ist. In Beantwortung des Vorhalts teilte die Vertretung des Bf mit Schreiben vom 17.6.2014 (BFG 52) unter Anschluss eines an die Förderstelle des…
…LVO und unterscheidet sich von dieser nicht grundlegend. Entscheidend ist die Gesamtheit der Gegebenheiten des Einzelfalles. Liegt der wesentliche Grund für die Verlustträchtigkeit einer Betätigung in der zwar insgesamt marktüblichen, aber die ertragsteuerliche Substanz gefährdenden Finanzierung gelegen, können gemeinschaftsrechtliche Überlegungen ua aus Gründen der Wettbewerbsneutralität…
…und später ab 1.4.2018 -2020 von dessen Ehefrau zur Verfügung gestellt wurde, eine marktübliche Miete bezahlt hat. Es ist in Bezug auf den Zeitraum 2016-2018 auch strittig, ob durch das FA auf Grund von Mängeln bei den Aufzeichnungen zu Recht Sicherheitszuschläge angesetzt…
…Ehefrau bezahlt, die aus der Sicht des BFG höher als marktüblich war. Dass deshalb Vorsteuern und Betriebsausgaben zu kürzen sind, löst keine erhebliche Rechtsfrage i S von Art 133 Abs 4 B-VG aus. Die Frage, wie hoch die marktübliche Miete gewesen wäre, ist Tatfrage…
…Im Jahr 2020 bestand die vGA darin, dass die bf GmbH der Ehefrau ihres alleinigen Gesellschafters und Geschäftsführers (GF) eine Büromiete gezahlt hat, die höher als die marktübliche Miete gewesen ist. Allerdings hat die Ehefrau des GF für diese vGA Einkommensteuer bezahlt, die höher war…
…| 1,541.045 S | 1998 | 2,269.182 S | 1999 | 2,866.026 S | 2000 | 2,402.284 S | 1994-2000 Summe der marktüblichen Geschäftsführerbezüge des WC | 10,189.721,65 1.6.) Keine einzige Darlehensvereinbarung…
…von 650.000 S den Saldo des Verrechnungskontos und damit die Forderungen der BXX GmbH gegen WC nicht mindern. 2.3.) Zur marktüblichen Höhe der Geschäftsführerbezüge: In den Jahren 1997-2000 erwirtschaftete der dem WC unterstellte Vertriebsdirektor der BXX GmbH folgende Bezüge (BP- Bericht BXX…
Abgabenschuld | 8.337,83 € (114.731 S) 1995 | Einkünfte aus Gewerbebetrieb laut Finanzamt | -185.103 S | Erhöhung laut UFS | +647.000 S | Minderung laut UFS | -304.742,24 S | Gesamtbetrag der Einkünfte = Einkommen | 157…
…| 1,541.045 S | 1998 | 2,269.182 S | 1999 | 2,866.026 S | 2000 | 2,402.284 S | 1994-2000 Summe der marktüblichen Geschäftsführerbezüge des WC | 10,189.721,65 1.6.) Keine einzige Darlehensvereinbarung…
…im Gesamtausmaß von 650.000 S den Saldo des Verrechnungskontos und damit die Forderungen der GmbH gegen WC nicht mindern. 2.3.) Zur marktüblichen Höhe der Geschäftsführerbezüge: In den Jahren 1997-2000 erwirtschaftete der dem WC unterstellte Vertriebsdirektor der GmbH folgende Bezüge (BP- Bericht GmbH…
…nach Abzug der Absetzbeträge = Abgabenschuld | 90.819,24 € (1,249.700 S) Einkommensteuer 1998 | 1998 | | marktübliche Geschäftsführerbezüge | 2,269.182 S | eigenmächtig zugeeignete Bezüge | 923.328,46 S | Einnahmen aus sonstiger selbstständiger Arbeit | 3…
…Rede stehenden Stahlseile. Nicht den Tatsachen entspreche im Übrigen das Vorbringen der Bf, es fehle ihr jedwedes Motiv für das ihr vorgeworfene Handeln, da sie die Waren ja zu marktüblichen Preisen gekauft und es für sie keinen Sinn gehabt hätte, "heiße", d.h. mit einem…
…der Fa. Ü gekauften Waren einen "bedenklichen" Ursprung in der Ukraine oder sonst einen Zusammenhang mit der Fa. SI zu vermuten, zumal sie für die Waren ja einen marktüblichen Preis bezahlt habe. Auch sei es aus ihrer Sicht unverdächtig gewesen, bei der Fa. SI Referenzpreisauskünfte…
…sowie unter Anschluss eines Fachartikels (SWI 6/2010, 294) sinngemäß mit: Die Rechtsmeinung des BMF, dass Franken-Löhne grundsätzlich zum marktüblichen Umrechnungskurs des Überweisungstages anzusetzen sind, werde geteilt. Da in der Regel dieser Kurs höher (und damit für den Steuerpflichtigen grundsätzlich ungünstiger) als der vom…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch die Richterin RI in der Beschwerdesache Bf., vertreten durch Bilanz-Data Wirtschaftstrhd GmbH, Schwarzenbergstraße 1-3/14a, 1010 Wien gegen den Bescheid des FA Wien 1/23 vom 27. Jänner 2010 betreffend Umsatzsteuer 2008 nach Durchführung einer…
…gelange man zu einem objektiv erzielbaren Mietzins von 952,50 €. Da nun aber die Bw von ihrem Sohn lediglich 600 € verlange und erhalte, liege kein fremd- bzw marktübliches Mietverhältnis vor. Dies habe zur Folge, dass ihm die steuerliche Anerkennung zu versagen sei. Die…
…Fristverlängerung am 31.7.2026 eine Stellungnahme ab, in welcher sie zusammengefasst Folgendes vorbrachte: Vergleichsmaßstab für das Vorliegen eines Zinsvorteils, welcher der Besteuerung als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit unterliege, sei nicht der marktübliche Zinssatz, sondern der fremdübliche Zinssatz, also jener Zinssatz, welche die ***X-Bank…
…abgestellt (Marktüblichkeit); zur Verbindlichkeit s ZK-0280, Arbeitsrichtlinie Zollwert (28.9.2007), 2.5.6.1. Aufteilung der Beförderungskosten. Die Nachfolgevorschrift des UZK arbeitet mit dem Nachweis eines "Standard Frachttarifs", was als Indiz gelesen werden kann, dass der alte Begriff "allgemein verbindlich" nicht als marktüblich…
…Wenn der Verwaltungsgerichtshof im Erkenntnis vom 23.02.2010, 2007/15/0003, auf die Renditeerwartung eines "marktüblich agierenden Immobilieninvestors" als Vergleichsmaßstab abgestellt habe, dann sei damit jene Rendite gemeint gewesen, die üblicherweise aus dem eingesetzten Kapital durch Vermietung erzielt werde. Mit (nicht den Beschwerdefall betreffendem…