…10 UStG 1994 in Höhe von jährlich S 8.000,00 vorgenommen habe. Nach § 12 UStG, Ruppe - Tz 27, seien Vorsteuern nur abziehbar, wenn sie eine von einem anderen Unternehmer erbrachte Leistung betreffen würden. Für Einlagen aus der nichtunternehmerischen Sphäre stünde der Vorsteuerabzug nicht nachträglich…
…den Jahren 1989 bis 1993. Für eine vom Bw. begehrte nachträgliche Gewährung von Vorsteuern in Zehntelbeträgen in den Jahren 1995 bis 2004 existiert hingegen keine gesetzliche Grundlage. Der Bw. stützte sein Vorbringen anfänglich auch auf eine Publikation "Finanz- und Steuerfragen" vom 19. Jänner 1995 (Akt…
…wird. Die in der Vereinbarung vom Dezember 2016 vorgesehene Vorgehensweise bedeutet eine massive Minderung der von der Beschwerdeführerin erzielten Einkünfte in einem auf unbestimmte Zeit vereinbarten Vertrag. Diese Vereinbarung widerspricht den Gepflogenheiten des Wirtschaftslebens, weil ein ursprünglich unbelasteter Fruchtnießer nachträglich keiner erheblichen Zahlungsverpflichtung zustimmen würde…
…101 ein Betrag von -22.836 gebucht. Daher dürfte der Berufung Folge gegeben worden sein. Die weiteren Rechnungen 101, 139, 156 sind jedenfalls zu streichen, da diese die X. ..... GmbH betreffen. 32. Die Zuschätzung von 10% in Höhe von € 7.500 hat keine Berechtigung …
…Kto.Nr. verwendet hätten nicht ganz korrekte Ablage von z.B. Treibstoffrechnungen keine Excel-Datei bei einfacher Addition von 5-10 Beträgen strittig wäre (vgl. Schätzung der Privatanteile) die Zuordnung von Zeitschriften und Versicherungen schwierig (jedoch lösbar) die Zuordnung Lehraufträge und Einnahmen. Der Bw. sei…
…keine Vereinbarung über ein angemessenes Benutzungsentgelt für den Gebrauchsvorteil enthalten. Als Gegenleistung für die Rückübertragung wurde die Summe der Baurechnungen ohne Berücksichtigung von Skontoerträgen angesetzt. Auftraggeber der Bauleistungen sowie der Materialbestellungen und Leistungsempfänger war nach Ansicht des Finanzamtes die Familie ***2***, die auch die in…
…10.388,41 S angesetzt worden seien. Es sei daher offensichtlich, dass der Privatanteil unzureichend angesetzt worden sei. Unter Berücksichtigung der Argumentation in der Vorhaltsbeantwortung der Bw. sei der Privatanteil trotz der Flächenverhältnisse nur auf 50 % der Gesamtheizkosten erhöht worden. Darstellung der Berechnung: | Vorsteuern…
…auf Einzahlungen in Höhe von € 5.000 und € 9.000 am 10.2.2009 verwies, nicht einmal ein betragsmäßiger Zusammenhang zu den ungeklärten Kontoeinzahlungen hergestellt werden, darüber hinaus nicht nachvollziehbar ist, dass eine Steigerung des seinerzeit (1987) nur € 3.500 betragenden Wertes…
…der geltend gemachten Vorsteuern anlässlich der Einreichung der UVAs jeweils durch Rechnungskopien belegt und somit offengelegt, ebenso sind die geltend gemachten 10-tel Abschreibungen für lnstandsetzungsarbeiten in den Steuererklärungen detailliert offengelegt. Eine nunmehrige andere rechtliche Beurteilung durch teilweise Umgliederung von Instandsetzungsaufwendungen in Herstellungsaufwendungen ist mangels…
…20% USt S 36.000,-- gesamt S 216.000,-- in Rechnung" gestellt und "um Begleichung innerhalb von 10 Tagen" ersucht. Die Unterfertigung der Rechnung war mittels Firmenstempel der "H. HandelsgesellschaftmbH. Großhandel und Detailverkauf mit Waren aller Art - Import - Export R.Gasse 25 8888 G. ", Tel…
…Besteuerung in Höhe von € 1.857,00 unterworfen werden und dies für einen Grund, den es gar nicht geben könne (ausgenommen die nachzuversteuernden Einkünfte von zwei Pensionskassen). Die erforderliche Nachbesteuerung seiner Einkünfte der Pensionskassen - wenn gleich der Bf. die Höhe des Betrages nicht kenne…
…Grund des dauernden Geldmangels von P diesem in Teilbeträgen ausbezahlt zu haben. Wie in Sachverhalt dargestellt, ist der steuerliche Vertreter der Bw. im Zuge des Finanzstrafverfahrens gegen P auch als Vertreter des P aufgetreten und hat als solcher die Verkürzung von Umsatzsteuer durch die Nichterklärung…
…Leistungen der Wohnungseigentumsgemeinschaft sind nach Maßgabe der Vereinnahmung der von der Wohnungseigentumsgemeinschaft den Wohnungseigentümern vorgeschriebenen Beträge zu versteuern (Melhardt/Tumpel (Hrsg), UStG3, § 17, Rz 90 ff). 2. § 16 Abs. 1 UStG 1994 in der für das Beschwerdejahr geltenden Fassung lautet: Hat sich die Bemessungsgrundlage für…
…und Veräußerung länger als 10 Jahre betragen hat. Ich beantrage daher, keine Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft für das Jahr 2011 anzusetzen. 2. Einkünfte aus nicht selbständiger Tätigkeit In den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit sind u.a. steuerpflichtige Einkünfte in Höhe von EUR 2.608…
…daher kein Grund. Zu Punkt 4 des Berufungsbegehrens: Die Bw. begehrt, den auf die Betriebskosten entfallenden Anteil bei der Kürzung der Vorsteuern nicht zu berücksichtigen, da dieser von den Mietern unabhängig von der Höhe der Miete vorgeschrieben werde. Dazu wird ausgeführt, dass wenn in Folge…
…jedoch keine Strafbarkeitsschwelle zu weiteren Meldepflichtverletzungen überschritten. Der Beschuldigte hat die durch den Spruchsenat verhängte Geldstrafe am 25.7.2025 entrichtet. Eine Geldstrafe nach § 15 WiEReG ist im Rahmen des freien Ermessens nach dem Verschuldensgrad eines Täters unter Berücksichtigung von Erschwerungs- und Milderungsgründen in der…
…in Zweifel zu ziehen. Die Bw. hat weder ausreichende Aufklärung über die betrieblichen Verhältnisse der Gesellschaft gegeben, noch geeignete Aufzeichnungen vorgelegt, welche der Abgabenberechnung zugrunde gelegt werden konnten. Im Gegenteil. Trotz großzügiger Fristerstreckungen wurde keine nachvollziehbare Darstellung der Einnahmen vorgebracht. Die bloße Auflistung von Beträgen…
…das Jahr 2001 nachträglich beantragten Sonderausgaben wird bemerkt, dass mangels Erbringung des mit Vorhalt vom 20. Juli 2007 geforderten Zahlungsnachweises für Wohnraumschaffung und Kirchenbeiträge lediglich die nachgewiesenen Zahlungen für Lebens-, Kranken- und Unfallversicherung in Höhe von insgesamt S 15.009,00 S Berücksichtigung finden können…
…Wohnung nicht von vornherein auf einen begrenzten Zeitraum geplant gewesen sei, sondern sich die Beendigung erst nachträglich durch den Eintritt konkreter Unwägbarkeiten ergeben hätten, die zwar auch im Privatbereich der Bw. liegen würden, ihr aber in Bezug auf den Verkauf der vermieteten Wohnung keinen Handlungsspielraum…
…von einem Kaufanbot für eine seiner, ca. 25 % der relevanten Fläche umfassenden, Hallen aus dem Jahr 2003 in Höhe von 70.000,00 € ausgegangen. Der Buchwert habe in diesem Zeitpunkt 10.000,00 € betragen. Dieser Wert sei realistisch, da der Bw unter keinem…