…solchen Fällen der Verkleinerung eines Grundstückes durch Enteignung die Wertminderung des nicht enteigneten restlichen Grundstückes auf Grund der für den restlichen Grund und Boden anfallenden höheren Bewirtschaftungskosten und Ertragseinbußen ermittelt werde. Da eine derartige Ermittlung einer Wertminderung vom Amt der Kärntner Landesregierung in der Regel…
…solchen Fällen der Verkleinerung eines Grundstückes durch Enteignung die Wertminderung des nicht enteigneten restlichen Grundstückes auf Grund der für den restlichen Grund und Boden anfallenden höheren Bewirtschaftungskosten und Ertragseinbußen ermittelt werde. Da eine derartige Ermittlung einer Wertminderung vom Amt der Kärntner Landesregierung in der Regel…
…Fläche und € 80,- für die Freiflächen zugrunde legt. Den Ertragswert berechnet die O durch Ansatz des mit 1. Juli 2007 auf monatlich € 23.150,- herabgesetzten, wertgesicherten Pachtzinses. Sie geht dabei von einer wirtschaftlichen Restnutzungsdauer der baulichen Anlagen von 30 Jahren, pauschalen Bewirtschaftungskosten von…
…netto, somit ohne Bodenwertverzinsung, Bewirtschaftungskosten und Betriebskosten) des Gebäudeanteils (das sind rund € 14.050 pro Monat) in Verhältnis zu den Baukosten (rund € 5.225.000), so führe dies zu einer Rendite von 3,23%. Für den Fall, dass man die Miete inklusive Baurechtszinsverzinsung…
…der Bewirtschaftungskosten und des Jahresbetrages der Absetzung für Abnutzung gebeten. Mit Schreiben vom 21. November 2017 und 19. Dezember 2017 gab die Bf. die Beträge bekannt. 3. Gebührenbescheid vom 23. April 2018 Mit Gebührenbescheid vom 23. April 2018 setzte das Finanzamt gegenüber der Bf. für…
…00 | Summe | 94.320,00 Aber selbst bei Ansatz der Abschläge für nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten und Mietzinsausfall ergebe sich nachstehende Rechnung: | Jährlicher fiktiver Mietertrag (s.o.) | 78.600,00 | - 3 % nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten | -2.358,00 | - 5 % Mietausfallwagnis…
…Ansatz eines für die Lage in C hohen Quadratmeter-Mietpreises von 5,00 € Rechnung getragen worden. e.) Trotz der Kaufpreisreduktion um 223.000 € würden bei der Bw schlussendlich Gebäude-Anschaffungskosten von 770.183 € aufscheinen und diese seien immer noch höher als der…
…Unabhängige Finanzsenat nicht nachvollziehen. Auch die Kürzung des vom Gutachter zum Ansatz gebrachten Prozentsatzes für Bewirtschaftungskosten und Mietausfall (lt. Gutachten 15 % des Jahresrohertrages) im Bereich der Ertragswertermittlung wurde vom Finanzamt in keiner Weise begründet und sieht der Unabhängige Finanzsenat daher keine Notwendigkeit, in diesem Punkt…
…ist grundsätzlich dem Ertragswert der Vorzug zu geben (VwGH 10.8.2005, 2002/13/0132). Bewirtschaftungskosten: Bw. und FA gingen übereinstimmend vom Bruttoertrag (Rohertrag) laut Zinslisten aus. Zusätzlich setzte der Amtsachverständige eine Erhöhung für zukünftige Mietzinserwartungen (höhere Mieten für in absehbarer Zeit freiwerdende Wohnungen) an…
…35 und in 2011 € 53.587,65 betragen. Es hätten sich dann folgende Kaufpreisvarianten ergeben: Bei Preis € 1.350.000: 4%, bei € 1.080.000: 5%, bei 3% hätte sich ein entsprechend noch höherer Kaufpreis ergeben. Hinsichtlich des anzuwendenden Pauschalsatzes für Instandhaltung…
…ein potentieller, fremder Investor von seiner Investition erwarten kann und berücksichtigt in angemessener Weise den Umstand, dass der Sachwert bei derartigen Liegenschaften überproportional zu berücksichtigen ist. Der hohe Sachwert spiegelt das Interesse eines potentiellen Investors wieder, der für eine höhere Wertbeständigkeit seiner Anlage, eine niedrigere…
…ein potentieller, fremder Investor von seiner Investition erwarten kann und berücksichtigt in angemessener Weise den Umstand, dass der Sachwert bei derartigen Liegenschaften überproportional zu berücksichtigen ist. Der hohe Sachwert spiegelt das Interesse eines potentiellen Investors wieder, der für eine höhere Wertbeständigkeit seiner Anlage, eine niedrigere…
…Grafik] Die Bandbreite für Wohnliegenschaften in guter bis mäßiger Lage liegt demnach bei 3,0% bis 5,5%, bei Büroliegenschaften noch höher. Liegenschaftszinssätze berechnen sich aus dem Jahresreinertrag nach Abzug der Bewirtschaftungskosten und beinhalten auch eine Wertanpassungsmöglichkeit (BFG 04.05.2017, RV/6100603/2016…
…wirtschaftlichen Wettbewerbsumfeldes für einen Standort gezahlt werden, weil man sich zB. höhere Umsätze am neuen Standort wegen höherer Einwohnerzahl (Stadtzentrum) erhofft. Die Tatsache, dass ein fremder Dritter, der die erworbene Liegenschaft aufgrund seiner bestimmten Verwendung (und damit für einen höheren Nutzen) einen höheren Kaufpreis in…
…anzusetzen sei, welcher für das Wirtschaftsgut aufzuwenden gewesen wäre. Gemäß EStR Rz 6442 könnten die fiktiven Anschaffungskosten auch vom Ertragswert abgeleitet werden, was allerdings nicht in den §§ 16 Abs. 1 Z 8 lit c und 6 Z 9 lit b EStG gesetzlich vorgesehen sei. Der…
…seien die Mieterträge wesentlich höher gewesen. Vom Richter wurde weiters vorgehalten, dass außer Streit gestellt werde, dass im Wirtschaftsleben Kommanditanteile entgeltlich abgelöst würden, dass aber der konkrete Sachverhalt zu beurteilen sei, und im konkreten Fall eine fremde GmbH keine Ablöse für ein Mietrecht bezahlen würde…
…Entgelt besteht aus dem Hauptbestandzins, den Bewirtschaftungskosten sowie den Werbekosten und Centermanagement-Kosten. 2. Zusätzlich ist die jeweils geltenden gesetzliche Mehrwertsteuer zu bezahlen. 3. Hauptbestandzins a) Als Hauptbestandzins für die in Bestand genommene Geschäftsfläche wird ein umsatzbezogener Bestandzins (kurz: Umsatzbestandzins) vereinbart. Dieser Umsatzbestandzins errechnet sich…
…wertmindernd zum Ansatz bringen.' Dies gilt aber nur für den Fall der Ermittlung des Verkehrswertes im Sachwertverfahren (vgl. auch Bienert/Funk a.a.O. S 306). Im Ertragswertverfahren werden Instandhaltungskosten als Teil der Bewirtschaftungskosten angesehen und vom Jahresrohertrag in Abzug gebracht. Gemäß Ross/Brachmann/Holzner…
…die nach § 13 WGG verlangt werden darf und nicht mit dem höheren Richtwert. Dass es beim Sachbezug nicht um mittelbare Vorteile geht, zeigt auch die gesetzliche Behandlung von Dienstwohnungen, denn der tatsächliche Nutzen für den Dienstwohnungsbenutzer ist derselbe wie der des Naturalwohnungsbenutzers, er zahlt aber…
…Fremden tatsächlich erzielbare Miete als geeigneten Maßstab für die Fremdüblichkeitsprüfung (bzw. für die Beurteilung ob eine verdeckte Zuwendung vorliegt) erachtet und zum Ergebnis, gelangt dass falls mit der Marktmiete kein Gesamtüberschuss erzielbar ist (weil überhöhte Anschaffungs-, Finanzierungs- und Bewirtschaftungskosten anfallen) dies in der Regel zur…