…| 7.000.000 S | 68 | 108 | 11.117.647 S | 807.950,92 € Bei diesen (verlustträchtigen) Spekulationen über fünf Jahre waren somit die jährlichen Einkäufe im (auf 2020 angepassten) Durchschnitt 259.698,51 € und die jährlichen Verkäufe im…
…der belangten Behörde wurden die vom BF erzielten Einkünfte aus der Teilnahme am Spiel N Game auf der Online Spieleplattform L sowie die Einkünfte aus Spekulation mit Fremd- und Kryptowährungen als Einkünfte aus Gewerbebetrieb erfasst. Mit Schreiben vom 28.05.2021 wurde vom BF eine -…
…die Einstufung der daraus erzielten Einkünfte nicht ausschlaggebend, da eine hohe Anzahl der getätigten Ankäufe und Verkäufe für sich genommen in gleicher Weise auf eine gewerbliche wie auf eine spekulative Betätigung hinweisen kann und ändert letztlich nichts daran, dass es sich beim N-Game um…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. Michael Mandlmayr in der Beschwerdesache Bf, vertreten durch Vertreterin, gegen den Bescheid des FA Gmunden Vöcklabruck vom 12. Februar 2013, betreffend die Einkommensteuer für das Jahr 2011 zu Recht erkannt: Die Beschwerde wird als…
Berufungsentscheidung Der Unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des VN BW vom 17. Jänner 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes FA vom 17. Dezember 2002 betreffend Einkommensteuer 2000 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Der angefochtene Bescheid wird abgeändert. Die Einkommensteuer wird in Höhe von…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Berufungswerbers gegen den Bescheid des Finanzamtes betreffend Einkommensteuer 1995 entschieden: Der Berufung wird Folge gegeben. Die Bemessungsgrundlagen und die Höhe der Abgabe sind dem als Beilage angeschlossenen Berechnungsblatt zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw., geb. Datum, Adresse, vom 28. Oktober 2005 gegen den Bescheid des Finanzamtes ABD, vertreten durch HR D, vom 19. Oktober 2005 betreffend Einkommensteuer 2004 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt…
…der herrschenden Bilanzierungsgrundsätze nur dann in Frage, wenn aus dem Geschäft ein Verlust drohe. Dieser sei in einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften abzubilden. Hätten die Optionsgeschäfte spekulativen Charakter, was insbesondere dann der Fall sein werde, wenn nicht der zugrundeliegende Basistitel erworben werden…
- Termingeschäfte sind spekulative Geschäfte, die vorwiegend im privaten Bereich getätigt werden. Sie können aber auch betrieblich veranlasst sein. Das gilt nicht nur, wenn diese Geschäfte üblicherweise in der Branche des Steuerpflichtigen anfallen (Verweis auf BFH-Urteil 19.1.1977, I R 10/74, BFHE 121…
Beschwerdeentscheidung Der unabhängige Finanzsenat als Finanzstrafbehörde zweiter Instanz hat in der Finanzstrafsache gegen den Bf., vertreten durch Mag. Kurt Gasser, wegen Abgabenhinterziehung gemäß § 33 Abs. 1 des Finanzstrafgesetzes (FinStrG) über die Beschwerde des Beschuldigten vom 9. Dezember 2003 gegen den Bescheid des Finanzamtes Innsbruck…
2.3.2 Fruchtgenuss 2.3.2.1 Allgemeines Rz 111: Einkünfte aus einem Fruchtgenuss iSd ABGB sind dem Fruchtgenussberechtigten als eigene Einkünfte zuzurechnen, wenn er auf die Einkünfteerzielung Einfluss nimmt, indem er am Wirtschaftsleben teilnimmt und die Nutzungsmöglichkeiten nach eigenen Intentionen gestaltet (VwGH 4…
…eine bestimmte Person der Familie ***GF*** hätte sich an einem Teil des Geldes vergriffen, sei eine reine Spekulation ohne schlüssigen Beweis. Tz 28 ***Lebensgefährtin*** 80 % Schulderlass 2012 und 2013 Die Behörde habe übersehen, dass "alle Verrechnungskonten der Frau ***Lebensgefährtin*** in den Gesellschaften auf null gestellt…
…gibt es nur im Februar und ansatzweise im Dezember. Darüber hinaus sind Überlegungen, ob sich kleinere Beträge der Buchhaltung im Monatsbetrag laut MIAS wiederfinden, reine Spekulation. Somit wurden jene Beträge, die die Beschwerdeführerin erklärte, nicht in gleicher Weise in der ZM erfasst und demgegenüber finden…
…die Behauptungsebene nicht hinausgehe. Zumal die Formulierung im vorletzten Absatz "offensichtlich vereinnahmt hat" für fundierte Beweislosigkeit der Behörde spreche. Tz 4 Einkünfte aus VuV 2015 - Superädifikate: Auch insoweit handle es sich um eine reine Spekulation der Behörde fernab der Beweis- und Tatsachenebene. Die Behörde habe…
…mit Optionsrechten , sondern von einer vermögensverwaltenden Tätigkeit aus. Da die Verluste aus dem ***1*** nicht auf Grund einer gewerblichen Tätigkeit, sondern auf Grund von Spekulation entstanden sind, sind sie mit den anderen Einkünften nicht ausgleichsfähig. zu Punkt 2: Der Verzicht des Bf. für das ihm…
…dass die Beschwerde wenig erfolgversprechend sei und keine Benachteiligung der Bf erblickt werden könne, sei eine reine Mutmaßung bzw. Spekulation. Mit Mutmaßungen könne und dürfe kein Bescheid begründet werden. Damit sei die Beschwerdevorentscheidung nicht begründet und werde neuerlich um Aussetzung ersucht. Im Vorlageantrag betreffend die…
…Bf. aber auch kein Grund für einen Gefährdungszuschlag (Tz 3), dem die völlig unbewiesene, ja längst widerlegte Spekulation zugrunde liege, die Bf. hätte die in den Eingangsrechnungen der Subfirmen behaupteten Leistungen in Wirklichkeit durch eigene Schwarzarbeiter selbst erbracht und dafür lediglich Deckungsrechnungen benötigt. 2. Der…
…noch lange nicht zur - völlig unbewiesenen - Annahme, die beanstandeten Subfirmen hätten die gegenständlichen Leistungen nicht erbracht. Dabei handle es sich um eine reine Spekulation ohne schlüssigen Beweis. Dazu sei auf das zu einem vergleichbaren, jedoch weit größer angelegten Fall ergangene Erkenntnis des VwGH vom 22…
…Wissen der Bf. über eventuelle Finanzvergehen wie Nichtzahlung von Umsatzsteuer durch die Firma XGmbH vorgelegt worden seien, sodass diese Vermutung als Spekulation angesehen werde. Am 5.11.2015 wurde seitens der Bf. die Umsatzsteuerjahreserklärung für 2014 vom 28.10.2015 beim Finanzamt eingereicht. In dieser…
…ereigneter Sachverhalt so und nicht anders zugetragen hat. Ohne äußere Eindrücke von Beweismitteln ist ein Beweisverfahren derart undenkbar, dass eine davon losgelöste Gedankenkette, mag sie noch so logisch erscheinen, Spekulation ist und bleiben muss (Althuber/Tanzer/Unger, BAO-HB, § 166, 469). Mit der bloßen Vorlage…