…210,30 | 3.744,00 | 1.466,30 | 6.052,80 | 2.305,10 | | Anteil an isg.variabel | 0,363888768 | | | 0,636111232 | | Von den analogen Telefonkosten wären bisher 40 % als privat angesetzt worden…
…der Arbeit sei - keine Fahrtmöglichkeit hätte, vermehrt auf das Telefon angewiesen. Gerade auch im Zusammenhang mit der Wohnungsvermietung würden beträchtliche Telefonkosten anfallen (nicht nur anlässlich einer Neuvermietung): So müsse sie sich einmal um die Folgekosten eines Rohrbruchs kümmern, die die Hausverwaltung von ihr eingefordert hätte…
…bis ?. Im Jahr 1999 daher nur 3 Monate gewerblich tätig. - Es seien als Telefonkosten angegeben worden:(Netto) 1996: 8.462,70 S; zuzüglich ISDN: 10.181,80 S 1997: 4.198,30 S; zuzüglich ISDN: 4.110,80 S 1998: 944,28 S…
… 3. Privatanteil Telefon - Grundsätzlich sei bis inklusive 1999 der Löwenanteil (mindestens 75 %) an beruflichen Telefonkosten bei ihrem Gatten angefallen. In Absprache mit dem Finanzamt Freistadt hätten sie die beruflichen Kosten von gemeinsam genutzten Arbeitsmitteln wie zum Beispiel Telefon 50 : 50 aufgeteilt - nicht zuletzt um keine…
…Auch im Jahr 1998 wurden die Kosten auf Grund einer Schätzung in betrieblich und privat unterteilt, weshalb die vorliegenden Zahlen jedenfalls nicht für eine Umlage auf andere Jahre geeignet sind. Laut den eingereichten Unterlagen stellen sich die gesamten Telefonkosten im Berufungsjahr wie folgt dar: | …
…1. Juli 2006 brachte der Bw. seine Abgabenerklärungen für 2004 bzw. 2005 - jeweils elektronisch - ein. Der Bw. legte für die Streitjahre jeweils Aufstellungen seiner "Betriebsausgaben und Werbungskosten" (im Wesentlichen Reisekosten, Telefonkosten, "Beiträge", Spesen, Material und AfA umfassend), Zusammenstellungen seiner "beruflich veranlassten Reisen" sowie Anlagenverzeichnisse vor…
…Fall eine Einnahmenerzielung nicht behauptet wird. Zu den geschätzten Telefonkosten führt der Bw schließlich ergänzend aus, dass die Schätzung mit 35% der Gesamtkosten nach Angaben seines (nicht aktenkundigen) Steuerberaters für einen Universitätsdozenten "berechtigt" sei und "vom Finanzamt anerkannt" werde. Im Berufungsjahr entstanden besonders hohe Kosten…
…0167). Derartige Aufzeichnungen wurden vom Bw. jedoch nicht geführt. Mangels anderer Ermittlungs- oder Berechnungsgrundlagen hat daher gemäß § 184 BAO eine Schätzung der Telefonkosten zu erfolgen (siehe auch das Erkenntnis des VwGH vom 20.4.1993, 92/14/0144). Es wäre jedenfalls am Bw. gelegen, weitere…
…Auszug): a. Telefon: Mangels beweiskräftiger Unterlagen seien die beruflichen Gespräche zu schätzen gewesen. Die Telefonkosten stellten sich wie folgt dar: Festnetz 1.298,41 € und Handy 357,64 €. Da die Gesprächsgebühren für das Festnetz durchaus den Erfahrungen des täglichen Lebens entsprochen hätten, sei…
…ist die Abgabenbehörde berechtigt, den beruflich veranlassten Anteil an den gesamten Telefonkosten zu schätzen (vgl. VwGH 21.7.1998, 98/14/0021, mwN). Der Bw. gab an, seine gesamten Telefonkosten (für Festnetz und Handy) haben im Jahr 2006 989,65 Euro betragen. Davon machte er…
…Bw. genannten Kinder mit ADHS stellen wohl nicht den Regelfall dar) und verursachen daher auch nur ausnahmsweise Kosten. Dies betrifft aber wiederum Lehrer ganz allgemein und wird bei einer Schätzung der Telefonkosten im üblichen Ausmaß ohnehin berücksichtigt. Im Fall der Bw. ist zudem zu bedenken…
…Telefonkosten pauschal € 200,--: Mangels Aufzeichnungen sind auch diese zu schätzen. Der Berufungswerber konnte für das Kalenderjahr 2003 nicht einmal Telefonrechnungen vorlegen. Gegen die mit Schreiben vom 18. Jänner 2006 ihm vorgehaltene Schätzung der Telefonkosten auf höchstens € 50,-- hat der Rechtsmittelwerber keine Einwendungen erhoben…
…Großteil identisch. Da die Schätzung des Privatanteiles von 30% durch den Bw. in keiner Weise nachvollziehbar ist, die Argumente der Amtspartei hingegen schlüssig und diesen durch den Bw. keine Einwendungen entgegen gehalten worden sind, wird der Privatanteil mit 90% schätzungsweise festgelegt. Telefonkosten bzw. Vorsteuerbeträge in…
…Die Reparatur-, die Service- und die Versicherungskosten laut der in der Berufungsschrift eingereichten Schätzung würden nachzuweisen sein. Werde keine Stellungnahme abgegeben, müsse laut Aktenlage entschieden werden. | 4. | Telefonkosten | | Auch diesbezüglich würde zu den Ausführungen des Betriebsprüfers vom 23. Dezember 1999 Stellung…
…2015 geht hervor, dass die Beschwerdeführerin bezüglich der Dienstplangestaltung und deren Veränderungen ihr eigenes Telefon benutzt hat. Vor diesem Hintergrund widerspricht eine Schätzung der Telefonkosten iHv jährlich € 50 nicht der Lebenserfahrung und erscheinen diese nicht zu hoch. 2.4.10. Zusammengefasst können daher…
…von Betriebsausgaben, die in Anlehnung an das 12%ige Betriebsausgabenpauschale in dieser Höhe geschätzt werden, unterbleibt eine Schätzung anzuerkennender Telefonkosten. Die Geltendmachung von Kosten für Steuerberatung lässt im Hinblick auf die Betragshöhe darauf schließen, dass es sich nicht um eine Beratung durch einen Steuerberater, sondern…
…Ohne konkreten Nachweis stellte der Unabhängige Finanzsenat die Schätzung der Telefonkosten mit 10 Prozent der gesamten privaten Telefonkosten in Aussicht. Zum Nachweis der Bezahlung des Kirchenbeitrages wurden die Kontoauszüge in Kopie auszugsweise vorgelegt. Über die Berufung wurde erwogen: Werbungskosten: Der Unabhängige Finanzsenat ist bei seiner…
…120 km. Vom Dienstgeber wird bzw. wurde kein Zimmer zur Verfügung gestellt." Die Telefonkosten (Grundgebühr) wurden für den Zeitraum 1.4.2002-14.10.2003 mit 361,90 € bekanntgegeben. Im Einkommensteuerbescheid vom 12. Dezember 2007 wurden die beantragten Werbungskosten nur teilweise berücksichtigt. Begründend wurde…
…EStG § 4 Anm 82 "Telefonkosten). Die Kosten eines Telefons in der Wohnung, wozu auch der hier angesprochene Arbeitsraum im Einfamilienhaus zählt, sind durch genaue Aufzeichnung der betrieblichen Gespräche nachzuweisen. Fehlen Unterlagen über Zahl und Dauer der Gespräche, sind die Kosten zu schätzen (vgl. VwGH 29…
…Ansicht gewesen und hätten den Privatanteil im vermieteten Objekt auf die privat genutzte Fläche nach m² erhöht und die Absetzung der Kosten für das Festnetz in Innsbruck untersagt. Zum Einen sei eine Schätzung der privaten Telefonkosten nach der privat genutzten Fläche absolut kein taugliches Mittel…