…2000 Sehr geehrter Herr [...]! Bezugnehmend auf Ihre Anfrage betreffend Provisionszahlungen der B-GmbH für die Jahre 1995 bis 1997 teilen wir Ihnen Folgendes mit: [Der Bw.] schied im Jahr 1991 aus der B-GmbH aus, da er auf Grund seines schlechten Gesundheitszustandes berufsunfähig war und…
…B-GmbH verwendet wurde; dass auf dem Konto des Bw. in den Jahren 1996 und 1997 jedenfalls Beträge von 701.376,00 S und 760.434,00 S, resultierend aus Provisionszahlungen der B-GmbH, eingegangen sind, wird vom steuerlichen Vertreter des Bw. nicht bestritten (Schreiben…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat durch den Vorsitzenden Hofrat Dr. Franz Zeitlhofer und die weiteren Mitglieder Hofrat Dr. Karl Fink, Kommerzialrat Wolfgang Sauer (Wirtschaftskammer) und Dr. Wolfgang Bartosch (Arbeiterkammer) im Beisein der Schriftführerin VB Eveline Wünscher über die Berufung der Bw., Maschinenbau und Handel mit…
…dem Makler zurückgegeben. ..................... Wird das Maklervertragsverhältnis auf Grund gerichtlicher Vergehen oder gewerberechtlicher Verurteilungen aufgelöst (z.B. Einzug der Gewerbeberechtigung), werden die Provisionszahlungen sofort eingestellt. Bei Ableben des Maklers werden 50% der Folgeprovision an die rechtlichen Erben bezahlt, solange die Verträge aufrecht sind. Ausgenommen sind Verträge ....…
…Berufung und beantragte, die Aufwendungen für Vertriebskosten anzuerkennen. Begründend führte sie hinsichtlich der Wiederaufnahme aus, die Provisionszahlung an die IMS sei in den Steuererklärungen jeweils offen ausgewiesen worden. Bereits bei der Veranlagung 1991 habe das Finanzamt telefonisch eine Erläuterung dieses Aufwandes gefordert. Anlässlich der UVA…
Ein österreichischer Bauunternehmer, der als Generalunternehmer eine über 12 Monate andauernde Bauausführung in der CSFR ausschließlich durch Subunternehmer erbringen lässt und selbst nur gelegentliche Tätigkeiten durch Mitarbeiter in den Büros der Subunternehmer entfaltet, hat dennoch - so wie seine Subunternehmer - eine Betriebstätte in der CSFR…
…Erfassung der Beträge in Österreich nicht möglich ist. Allerdings wird in Fällen dieser Art auch zu untersuchen sein, ob möglicherweise Teile dieser Provisionszahlungen in verdeckter Form wieder an den Provisionszahler zurückgeflossen sein könnten. In diesem Zusammenhang verdient insbesondere das Erkenntnis des VwGH 19.03.1974…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Mag. Christoph Kordik in der Beschwerdesache Bfin., ehemals St.Nr. 000*, nunmehr St.Nr. ooo*, ehemals Adresse1, nunmehr Adresse2, ehemals vertreten durch WTH1, Steuerberatungs- u. Wirtschaftsprüfungskanzlei, Adresse3, nunmehr vertreten durch WT2 @WTH GmbH, Adresse4 ,über…
…und 55.961,78 € (2007) gewinnmindernd geltend gemacht. Im Zuge einer die Jahre 2005 bis 2007 umfassenden abgabenbehördlichen Prüfung wurden ua. Erhebungen im Zusammenhang mit den Provisionszahlungen getätigt. Auf dabei aufgetauchte Fragen Bezug nehmend teilte der Repräsentant der X Anstalt mit Schreiben vom 30…
…Berücksichtigung der oa. Grundsätze sind (Auslands-)Provisionen unter folgenden Voraussetzungen abzugsfähig: Die Namen der Empfänger werden genannt; gegebenenfalls wird auch durch zusätzliche Belege deren Existenz nachgewiesen, die Zahlungen wurden tatsächlich durchgeführt, zwischen den Provisionszahlungen und den Grundgeschäften besteht ein Zusammenhang (vgl. SWI 1993, S 193…
…Mit Annex zu diesem Vertrag vom 1.11.2007 sei der Vertrag von der Firma G D d.o.o. übernommen worden. Dies würde auch die verschiedenen Provisionszahlungen erklären. Die Beschwerdeführerin sei der Zahlungsanweisung an einen Dritten selbstverständlich nachgekommen, was ja auch nicht unüblich sei…
Es sei kein Vertrag hinsichtlich Vereinbarung von Provisionszahlungen vorgelegt worden. Nach Recherche zu H Holding Ltd. sei festgestellt worden, dass ein Unternehmen mit dieser Bezeichnung in Pafos, Zypern registriert sei, nicht jedoch in Limassol. Betreffend des Jahres 2012 sei ein Auftrag zur Empfängernennung gem. § 162…
…wer die beiden Schreiben unterfertigt hat. Bei der Besprechung vom 10.10.2006 habe der Geschäftsführer der Beschwerdeführerin deshalb vorgeschlagen, MM „nach Österreich einzuladen“ und im Rahmen der Schlussbesprechung zu den Provisionszahlungen zu befragen. MM sei der Einladung, wie vom steuerlichen Vertreter noch vor der…
…wurden zusätzlich 153.000,00 € bezahlt (20.11.2007); auch diese Vereinbarung wurde von Herrn A unterzeichnet. Gegenständliche Provisionszahlungen fußen laut Angaben der Beschwerdeführerin auf der Erbringung von Leistungen im Zusammenhang mit Kontaktvermittlung und Verkaufsunterstützung. Bei derartigen Geschäftsbeziehungen im Zusammenhang mit "schwer fassbaren Leistungen"…
IM NAMEN DER REPUBLIK Das Bundesfinanzgericht hat durch den Richter Dr. R. in der Beschwerdesache Verlassenschaft nach A.I.S. a., A-Gasse 1, 1XXX Wien, vertreten durch Magistra Doktor Lisbeth Rogy, Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin, Geusaugasse 39/8, 1030 Wien, gegen die Bescheide des Finanzamts…
…Kalender seien abverlangt aber nicht vorgelegt worden. Beigebracht worden seien lediglich allgemein gehaltene Bestätigungsschreiben über Provisionsempfänger. Aus Sicht der Bp. habe nicht glaubhaft gemacht werden können, dass branchenübliche Provisionszahlungen vorliegen würden. Die Zahlungen seien nicht klar nachvollziehbar. Der unmittelbare Zahlungsempfänger sei oft nicht der Leistungserbringer…
…machen (wer ist Hr. JK?), - die Bankbelege vorzulegen, welche die Überweisung der Provisionszahlungen belegten und - die Relation von Gewinn und Provisionszahlungen zu erklären (wären tatsächlich so hohe Provisionen zu zahlen, würde kein Gewinn mehr übrig bleiben). 4. Mit Schreiben vom 19. Juni 2009 teilte der…
…der Bw genannt. Es gibt keine Werkvertragsurkunde, keine schriftlichen Honorarnoten und keinen Zahlungsnachweis. Strittig ist im gegenständlichen Fall, ob die Provisionszahlungen in Höhe von € 1.285 an die Tochter Betriebsausgaben iSd § 4 Abs. 4 EStG 1988 darstellen oder nicht. Unstrittig ist, dass zwischen der…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufungen der Bw., vertreten durch Eleonora Donninger, gegen die Bescheide des Finanzamtes für den 9., 18. und 19. Bezirk und Klosterneuburg betreffend Umsatzsteuer und Einkommensteuer für 2000 und 2001 vom 11. April 2003 entschieden: Den Berufungen gegen die…
Berufungsentscheidung Der unabhängige Finanzsenat hat über die Berufung des Bw. gegen den Bescheid des Finanzamtes Deutschlandsberg vom 11. Juli 2002 betreffend Einkommensteuer für das Jahr 2001 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Der angefochtene Bescheid bleibt unverändert. Rechtsbelehrung Gegen diese Entscheidung ist gemäß § 291…