…vorsätzlich unter Verletzung einer abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht durch Nichtabgabe der Einkommensteuererklärungen für die Jahre 2003 bis 2006 (Nichterklärung der Einkünfte von der Firma M) eine Abgabenverkürzung an Einkommensteuer 2003 bis 2006 in Höhe von € 8.360,75 bewirkt und hiermit ein Finanzvergehen nach …
…Berechnung der Einkommensteuer lediglich die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit berücksichtigt worden waren. Das Vorbringen, der Bf. hätte keine Verpflichtung gehabt, die "unselbständigen Einkünfte" von der NÖ Pressehaus GmbH dem Finanzamt bekanntzugeben, geht insofern ins Leere, da es sich hiebei um Einkünfte aus selbständiger Arbeit handelt…
…der dargestellten Vorgangsweise, bei der nach derzeitigem Ermittlungsstand vom Bf. jeweils ein beträchtlicher Teil der tatsächlich von ihm in den Veranlagungszeiträumen erzielten Einkünfte gegenüber der Abgabenbehörde nicht offen gelegt wurden. Fest steht, dass die bisherigen im Zuge der abgabenbehördlichen Prüfungen (AB Nr. 12 und 13…
…Beschwerdeführer die eigene Verpflichtung zur Erklärung seiner Einkünfte im Zuge der Einkommensteuererklärung bewusst geworden und er habe diese irrtümliche Unterlassung durch die Abgabe der Steuererklärungen 2003 bis 2005 nachgeholt. Die durch die Abrechnung der Steuerbescheide resultierende Abgabennachforderung von € 3.538,66 sei in einem…
…in Höhe von € 10,17 bzw. € 13,80). Es erscheint daher nicht nachvollziehbar, dass sie vier Jahre lang nicht bemerkt hat, dass aus ihrem Dienstverhältnis keine Einkommensteuer entrichtet wurde. Vielmehr legt dieses langjährige Ignorieren grundlegender steuerlicher Verpflichtungen trotz dauerhafter Erzielung von Einkünften den…
…Internetseiten www.s-a.com und www.p-s.com, Provisionszahlungen von GP, Einkünfte aus Aushilfstätigkeit für ES) beruhten. Die Unrichtigkeit der Anschuldigungen sei auch für die Finanzstrafbehörde ohne weiteres feststellbar gewesen und sei daher der sich sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach…
…a FinStrG ist im vorliegenden Beschwerdefall jedenfalls erfüllt. Unter Verletzung der obliegenden abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht nach § 119 BAO wurde durch das Nichterklären von Einkünften eine Verkürzung von Abgaben bewirkt. Gemäß § 33 Abs. 3 lit a erster Halbsatz FinStrG ist eine bescheidmäßig festzusetzende Abgabe verkürzt…
…Finanzamt abgebrochen. Auch das Finanzamt hat mit dem Beschuldigten infolge Unkenntnis der Betriebsstilllegung und Betriebsaufgabe nicht mehr weiter kommuniziert. Ausgehend von dieser Sachlage und Situation fasste der Beschuldigte seinen Entschluss, auch seine Einkünfte aus seinem Gewerbetrieb im Jahre 2004 gegenüber dem Fiskus zu verheimlichen, obwohl…
…00 an Herrn C.B. verkauft. Die Anschaffungsnebenkosten plus Zinsen wurden bei der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung bereits berücksichtigt. Der Zufluss erfolgte im Dezember 2001. Bei Veräußerung von Grundstücken und anderen Rechten, die den Vorschriften des bürgerlichen Rechtes über Grundstücke unterliegen, beträgt die Spekulationsfrist gemäß…
…war, keine geringfügigen Einkünfte aus CH-Kapitalvermögen bezogen hatte und auch keine Abgabenerklärungen für die Streitjahre abgegeben hatte; dennoch ließ die Berufungsentscheidung des UFS keinen Zweifel daran bestehen, dass die Nichterklärung von Kapitaleinkünften aus Depots in der Schweiz den Tatbestand der hinterzogenen Abgaben erfüllt, womit…
…Betriebseinnahmen bei den jeweiligen Einkünften zu erfassen. Wird das Service-Entgelt für die e-card, das einen Pflichtbeitrag gemäß § 16 Abs. 1 Z 4 EStG 1988 darstellt, zurückgezahlt, ist aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung und Kostenminimierung von der Lohnversteuerung, der Ausstellung von Lohnzetteln zur steuerlichen Erfassung…
…wie der Bf. dies vermeint, würde eine derartige Rechtsauslegung das Leistungsfähigkeitsprinzip des Ertragsteuerrechtes völlig konterkarieren und die Besteuerung von solchen Einkünften von der faktischen Möglichkeit einer Lohnzettelausstellung abhängig machen, da eine Haftungsinanspruchnahme der auszahlenden Stelle in diesem Fall im Gegensatz zu einem Arbeitgeber, auf den…
…laut Aktenlage in diesen Jahren neben Bezügen des Arbeitsmarktservice nur geringfügige nichtselbstständige Einkünfte bezogen, woraus jedoch die Lebenshaltungskosten auf Grund der allgemeinen Lebenserfahrung nicht zur Gänze hätten bestritten werden können. Durch das Nichterklären von Einkünften sei das vorsätzliche Handeln schon durch die Tat selbst indiziert.…
…Bw) übt seit dem Jahr 2001 Montagetätigkeiten im Rahmen eines Einzelunternehmens aus. Eine ursprünglich die Jahre 2002 bis 2004 umfassende Außenprüfung wurde auf Grund einer Kontrollmitteilung auf das Jahr 2001 ausgedehnt und wegen des Verdachtes der Nichterklärung von Umsätzen die Rechtsgrundlage für die Prüfung auf …
…Ansatz von Einkünften ohne inländischen Steuerabzug iHv jeweils 12.000 Euro in den Jahren 2011 bis 2013 sowie 7.500 Euro im Jahr 2014 die strittigen Einkommensteuerbescheide vom 28. September 2018. Im Rahmen der Beschwerdevorentscheidung vom 16. September 2019 nahm das Finanzamt eine von den…
…Verletzung der ihm obliegenden abgabenrechtlichen Offenlegungs- und Wahrheitspflicht nach § 119 BAO durch das Nichterklären von Einkünften eine Verkürzung von Abgaben bewirkt. In der Selbstanzeige v. 30.4.2014 wurde die Nichterklärung von Einkünften dargelegt, das Finanzamt kann daher zweifellos vom Vorliegen der strafrechtlich bedeutsamen objektiven…
…daher bewusst war, dass er Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft erklären hätte müssen. Es liegt damit zumindest bedingter Vorsatz in dem Sinne vor, dass eine Abgabenverkürzung durch die Nichterklärung von Einkünften und die Nichtentrichtung der darauf entfallenden Einkommensteuer jedenfalls in Kauf genommen wurde, sodass die…
…1 FinStrG deswegen, weil festzustellen wäre, dass der Beschuldigte die ihm zum Vorwurf gemachten Taten (die Hinterziehung von Einkommensteuer aus den Veranlagungsjahren 2009 und 2010 wegen Nichterklärung von Einkünften in Zusammenhang mit der B-Ltd in ZZ) nicht begangen habe, eingestellt hat. C. Gegen diese…
…gleichviel, eine englische Ltd. als juristisches Gebilde ist per se nicht handlungsfähig (§ 79 BAO macht sich hier das Zivilrecht zu Eigen) und trotzdem Zurechnungsobjekt von Einkünften (zB. § 1 Abs.2 Z 1 KStG 1988) und von Umsätzen. Und, eine englische Ltd. ist nach EU-Recht…
… 33 Abs. 1 FinStrG, begangen durch die Nichterklärung von Einkünften aus der von ihm ausgeübten Tätigkeit als Installateur in den Jahren 1989 und 1990, Verkürzungsbetrag: 40.001,00 ATS (Umsatz- und Einkommensteuer), aufweist, und in den Jahren 1993 bis 1996 jeweils keine (1993 und 1995…