…der Arbeitnehmerveranlagung für die Jahre 2009 und 2010 beantragte der Beschwerdeführer (Bf.) jeweils die Herabsetzung des Sachbezuges für sein Dienstauto, machte Aufwendungen für seine Kreditkarte als Werbungskosten geltend und beantragte die Berücksichtigung des Unterhaltsabsetzbetrages. Mit Ergänzungsersuchen vom 5. Oktober 2012 forderte das Finanzamt den Bf…
…Zeitschrift Divemaster und Arbeitsbrille der Gattin. Die übrigen vom FA durchgeführten Abänderungen in der BVE sind schlüssig und blieben unbekämpft. Visa Karte: Diese ist eine Kreditkarte, welche laut gängiger Definition dem Karteninhaber einen Kredit für den Kauf von Waren und Dienstleistungen gewährt und es ihm…
…des Schlussprotokolls zu Art. 4 DBA-Deutschland keine Betriebstätte besteht. Werden von dem deutschen Unternehmen allerdings bei österreichischen Tankstellen Kreditkartenautomaten aufgestellt, dann wird darin die Errichtung inländischer Betriebstätten zu sehen sein. Denn die Funktion des Kreditkartenautomaten wird jener eines Verkaufsautomaten vergleichbar sein, wobei der Unterschied…
…über fünfzigbändige Akt besteht zum allergrößten Teil aus Daten zu den Jahren des vorangegangenen Jahrzehnts, teilweise bis 2012. In der mündlichen Verhandlung wurde seitens des Bf eine Kreditkartenabrechnung aus 02/2014 vorgelegt, die neben Fahrt-/Flugkosten in Höhe von 5.587,46 Euro eine Rechnung…
…zulässig. Entscheidungsgründe Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, **BF**, eine 100%-Tochtergesellschaft der **M-AG**, gab im beschwerdegegenständlichen Zeitraum 2012 bis 2017 die "*** VISA Kreditkarte" aus. Die Beschwerdeführerin stand dabei in ständiger Geschäftsbeziehung mit dem (ehemaligen) deutschen Zahlungsdienstleister **A**, Frankfurt/M (im Folgenden: **A**). **A** erbrachte folglich Dienstleistungen…
…obiger Feststellungen gab die Beschwerdeführerin, eine in Österreich ansässige Aktiengesellschaft, die Bankgeschäfte betreibt, eine Kreditkarte heraus. In diesem Zusammenhang bezog sie ein Bündel von sonstigen Leistungen im Sinne des § 3a Abs 1 des Umsatzsteuergesetzes 1994 (UStG) des nicht in Österreich ansässigen Zahlungsdienstleisters **A**. Die von *…
…Gleichzeitig führte sie aus, dass sowohl die Aufwendungen für das Halten eines Zweitwohnsitzes in W als auch jene hinsichtlich Parkstrafen, Kreditkartengebühren, Ersatzreifen sowie den Besuch einer Faschingssitzung beruflich veranlasst und daher unter dem Werbungskostentitel zu subsumieren seien. In ihrer Argumentation führte die Bw. ins Treffen…
…Bw. der Annahme gewesen, dass diese Vorgehensweise korrekt sei, und hätte deshalb bei der vorliegenden Erklärung die gleiche Vorgehensweise gewählt. Unter "Punkt c) Kontoführungskosten und Gebühren für Kreditkarten" teilte der Bw. dem Finanzamt mit, dass es sich bei dem angegebenen Konto um ein Gehaltskonto handle…
…stellen einen Schadenersatz dar und sind daher nicht umsatzsteuerbar (EuGH 01.07.1982, Rs C-222/81). Rz 757: Beim Kreditkartengeschäft liegt zwischen Kreditkartenunternehmen und Kunden eine Kreditgewährung oder zumindest eine Kreditbereitschaft vor. Das Entgelt hierfür besteht in der Kartengebühr und allfälligen sonstigen Gegenleistungen. Beim…
…2007, Rs C-455/05). Beim Kreditkartengeschäft erbringt das Kreditkarteninstitut dem angeschlossenen Händler gegenüber eine Zahlungsgarantie (EuGH 25.5.1993, Rs C-18/92, Slg. I-2871). Nach § 6 Abs. 2 UStG 1994 kann der Kreditkartenunternehmer diesen Umsatz als steuerpflichtig behandeln. 6.1.8.10…
…Einverständnis sei die entsprechende Dame zum vereinbarten Termin und Ort entsandt worden. Nach erbrachter Dienstleistung sei die Bezahlung des Entgeltes in bar oder mit Kreditkarte durch den Kunden an die jeweilige Dame erfolgt. Auf Grund von mündlichen Vereinbarungen zwischen der Agentur und den Damen sei…
…2003/15/0147, wobei es aufgrund der "allgemeiner Lebenserfahrung" zu wertender Umstände es unmaßgeblich ist, dass diesfalls keine Erlöse aus Kreditkartenabrechnungen vorliegen). Aus diesen Ausführungen ergibt sich, dass zu Recht das Finanzamt von einer Zurechnung des "Schandlohnes" der Prostituierten zum Umsatz der Bw. ausging und…
…vollständig vorhanden sind. Die Kassabareingänge wurden im Kassabuch erfasst, Aufzeichnungen über die Kreditkartenabrechnung konnten nicht vorgelegt werden. E) Sonstige Bemerkungen Die Positionen Schwund und Eigenverbrauch wurden vom Steuerpflichtigen nicht aufgezeichnet. Die getroffenen Feststellungen wurden dem steuerlichen Vertreter im Rahmen der Schlussbesprechung erläutert. Aufgrund formeller sowie…
…Der Geschäftsführer verweigerte trotzdem die Offenlegung dieses Kontos. Im Schriftsatz vom 15.5.2007 ergänzt der steuerliche Vertreterl dass das Konto, auf welches die Bankomatkarten- und Kreditkartenzahlungen gelangenl kein Betriebsvermägen darstelle, da dieses Konto nur zur Abwicklung von Fremdgeldern Verwendung finde. 2) Rechtliche Würdigung: Gern. …
…Arbeitsbogens, dem Senat in kontroversiellem Disput mit der Bf. und steuerlichen Vertreter nicht nachweisen könne, dass Kreditkartenumsätze nicht versteuert worden seien, entfalle aus Sicht der Amtspartei auch dieser Punkt der Feststellungen der Prüferin. Mit Schreiben vom 25. Oktober 2013 brachte der steuerliche Vertreter u. a…
…Buschauffeure) | 11 | Straßengäste, die mit Kreditkarte zahlen (inklusive Kindern und two-for-one-Besuchern) | 503 | Summe der Gäste laut Museumszählung Die von der Betriebsprüfung angenommene Fehlmenge von 31 Personen ist nicht möglich, da laut Museumszählung an diesem Tag insgesamt 503 Besucher…
…€ 247,32 verausgabt hat, ergibt sich aus der vom Bf. diesbezüglich vorgelegten Bestellung vom 2.12.2020 aus der sich eine Bezahlung mittels Kreditkarte ergibt. Die Feststellungen betreffend die am 7.1.2020 und am 7. Juli 2020 vom Bf. durchgeführten Dienstreisen folgen aus…
…Beweisvorsorge/ Beweismittelbeschaffung), wodurch das Gesamtbild seiner persönlichen/gesellschaftlichen Beziehungen in Slowenien im Dunkeln blieb. Das Vorbringen des Bf zu seinen wirtschaftlichen Beziehungen in Slowenien beschränkte sich auf eine slowenische Bankverbindung, Kreditkarten und eine "Sparanlage", welche allesamt ebenfalls weder konkretisiert noch belegt wurden. Den bei der…
…Erlagschein, mittels Bankomat- oder Kreditkarte oder durch andere bargeldlose elektronische Zahlungsformen entrichtet werden. Rz 57: Barzahlung und Einzahlung mit Erlagschein sind bei der Behörde jedenfalls zulässig. Inwieweit bei der jeweiligen Behörde auch eine Entrichtung mittels Bankomat- oder Kreditkarte oder eine andere bargeldlose elektronische Zahlungsform möglich…
…sondern zB auch deren Wohnort, welche Ländervorwahl beim Mobiltelefon verwendet wird, welchem Land die E-Mailadresse zugeordnet wird, aus welchem Land die Kreditkarte des Spielteilnehmers stammt bzw. in welchem Land der Spielteilnehmer eine Bankverbindung hat, welche Währung bei Einzahlungen verwendet wird, etc. Nach der Judikatur…