…sowie I.1.c. als Geschäftsführer der B-GmbH in Linz gemeinsam mit Z. C. Lohnsteuern, Dienstgeberbeiträge zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen und Zuschläge zu diesen betreffend die Zahlungszeiträume Jänner, Februar, Mai, November, Dezember 1999, Jänner und Februar 2000 in Höhe von insgesamt ATS 100.804…
…vor der Euroumstellung 1 Million ATS) übersteigt und alle diese Vergehen in die örtliche und sachliche Zuständigkeit derselben Finanzstrafbehörde fielen. Zusammentreffen können nur Finanzvergehen, über die noch nicht rechtskräftig entschieden wurde. Somit wäre nach der alten Rechtslage bei Überschreiten der "Eine-Million-Schilling-Grenze" der…
…um ATS 180.000,00 verringert und würden nunmehr ATS 57.432,00 betragen. Sparbuch: Nachdem A mit der vom Finanzamt festgestellten Vermögensdeckungsrechnung konfrontiert wurde, gab er bekannt, er habe in den berufungsgegenständlichen Jahren ein Sparbuch mit einem Einlagestand von über 1 Million ATS aufgebraucht…
…priori nicht gegen den Umstand der Darlehensgewährung, da im Familienkreis schriftliche Vereinbarungen bei ausreichendem Vertrauensverhältnis häufig unterblieben. Die Tatsache des Vorhandenseins von ATS 1 Million am Todestag des Onkels des Geschäftsführers stelle zwar keine zwingenden Grund dafür dar, dass dieser Betrag bereits zum Zeitpunkt der…
…Bl. 1). Anlässlich der Feststellung seiner wirtschaftlichen Verhältnisse am 5. Juni 2000 gab HL zu Protokoll, dass er als EDV-Berater für eine Firma in der BRD arbeite und an Abgabenschulden noch Restverbindlichkeiten aus einem Ausgleichverfahren 1998 in Höhe von ATS 1 Million habe, wobei…
…zunächst Sicherungsmaßnahmen von einigem Anschaffungswert ergreift, dann aber ungeklärte Erlösausfälle in Höhe von rund 1 Million Schilling pro Jahr (dieser Betrag ist in etwa gleich hoch wie die Summe aus Privatentnahmen und Nettolohn der Bw) anstandslos in Kauf nimmt. Die Wertung der Kalkulationsdifferenzen als Bagatellebeträge…
…nicht übersehen werden, dass die Bw in ihrer rechtzeitig eingereichten Voranmeldung für Mai 1998 den ihr zustehenden Überschuss ausgewiesen hat und es lediglich aufgrund eines ( bei der Masse der Buchungen durchaus vorkommenden Fehlers ) zu einer um eine Million ATS überhöhten Gutschrift kam. Da die Berufungswerberin…
…die Tz 25 des Betriebsprüfungsberichtes betreffenden obigen Ausführungen geht hervor, dass sechzehn der dort angeführten Rechnungen Rechnungsbeträge die Grenze von einer Million ATS - teilweise bei weitem - überschritten. Weitere 44 dieser Rechnungen lagen im - teilweise hohen - sechsstelligen ATS-Bereich. Lediglich sieben dieser Rechnungen unterschritten diesen. Grundsätzlich…
…des Geschäftsführers nachzukommen - termingerecht entrichtet werden müssen, anderenfalls die Löhne nur aliquot auszubezahlen gewesen wären. Die Umsatzsteuerveranlagungen für die Jahre 1996 und 1997 hätten letztlich aufgrund von hohen Umsatzsteuerrestschuldigkeiten den Gesamtrückstand von über 1 Million ÖS ergeben, für welche letztlich auch die Haftung ausgesprochen worden…
…H die Tatsache verborgen geblieben ist, wonach beispielsweise für die Monate Mai bis August und November 2001 bei der H GmbH Umsatzsteuerforderungen des Fiskus von immerhin über einer halben Million ATS fällig geworden sind, aber über einen Zeitraum von zehn bis sechzehn Monate lang nicht…
…es sich um ein vom Beschwerdeführer an das ***N*** vermitteltes Gebäude in Wien, wofür der Beschwerdeführer eine Provision von über EUR 1 Million lukrierte (und diese der Einkommen- bzw Umsatzsteuer unterwarf). Von Seiten der Außenprüfung wurde diesbezüglich jedoch eine von **A** an den Beschwerdeführer ausgestellte…
…was gegen ein Unternehmerrisiko spricht. In der Entgeltvereinbarung im Werkvertrag vom 20. März 2000 ist dem Geschäftsführer darüber hinaus eine Aufzahlung ab einer Bemessungsgrundlage von über 1 Million Schilling zugesagt. Diese Aufzahlung kam bereits im dritten Jahr des Tätigwerdens des Geschäftsführers (allerdings außerhalb des Streitzeitraumes…
…rechtliche Qualifizierung der Vereinbarungssumme als Schadenersatzleistung für erlittene Nachteile lässt sich aus der Vereinbarung vom 16.April 1998 nicht ableiten: Die Erklärung zwischen J.S. und dem Bw enthält den Passus "...den Barbetrag von S 1 Million, wenn dieser auf Grundlage der von Herrn W…
…entgegnen, dass es auf den marktüblichen Zinssatz zu Unternehmenskredite ankommt. Dieser lag in den Streitjahren bei Krediten unter 1 Million € jedenfalls nicht unter 5% (siehe etwa http://www.oenb.at/de/img/broschuere_fakten_zum_euro_aug_2012_internet_tcm14-239113.pdf, Seite 8)…
…bestehen folgende Einheitswerte: 1.) Als Betriebsvermögen zum 1.1.1986 beim Finanzamt StJ zu Steuernummer 220/0569 von Schilling eine Million dreihundertsiebentausend ( ATS 1, 307.000,-- ) 2.) als Geschäftsgrundstück beim Finanzamt StJ zu EW-Aktenzeichen 22-2-0101 zum 1.1.1983 im Betrage von…
…1994 um ATS 79.573,50 zu hohe Bürokosten als Betriebsausgaben erklärt. Gleiches gilt für die Vorsteuer. betriebliche Notwendigkeit des Arbeitszimmers Gem. § 4 Abs. 4 EStG 1988 sind Betriebsausgaben die Aufwendungen oder Ausgaben, die durch den Betrieb veranlaßt sind. Gemäß § 20 Abs. 1 EStG 1988…
…Dessen Anschaffungskosen beliefen sich auf rund ATS 159.000,00. Eine solche Investition lässt die Ernsthaftigkeit einer geänderten Einkunftserzielung deutlich erkennen. Da die Ehefrau laut Sachverhalt bereits seit 1.1.1998 den Pflegeberuf nichtselbständig ausgeübt hat und das Konzept "Betreutes Wohnen am Bauernhof" so ausgerichtet…
…283 | -305 | -493 | 74 | -139 | -212 | -1.530 | -211 | 155 | -381 | Zusammenfassung der Beilage "mit Mietzinsrücklage": | in 1.000 ATS | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996…
…Hier wird festgehalten, dass Frau Albine D. und Frau Romana Ü.-D. bei Unterzeichnung des Räumungsvergleiches ATS 1.500.000,00 erhalten sollen. In den Niederschriften vom 27.11.2002 wird behauptet, dass die beiden Frauen Geld in ihrem Geschäft erhalten haben sollen, also vor…
…angeschafft? Sie werden um Vorlage des Kaufvertrages ersucht. Antwort: Die Wohnung sei 1998 um 1 Million ATS angeschafft worden (Beilage Kaufvertrag) (Anm.: laut Grundbuchsauszug vom 2.Februar 2011 ist das Eigentumsrecht aufgrund eines Schenkungsvertrages aus dem Jahr 1998 intabuliert.) 6.) Frage: Sie werden darauf hingewiesen…