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UFSI RV/0131-I/08Großes Pendlerpauschale, zeitliches Überwiegen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.10.2008

…die Verbindung im Jahr 2006 könnten jederzeit vorgelegt werden. Über die Berufung wurde erwogen: 1.) Das große Pendlerpauschale steht nur zu, wenn dem Arbeitnehmer im Lohnzahlungszeitraum überwiegend die Benützung eines Massenbeförderungsmittels zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zumindest hinsichtlich der halben Fahrtstrecke nicht zumutbar ist (§ 16 Abs…

UFSL RV/1981-L/02Arbeitszimmer eines Versicherungsmaklers zunächst innerhalb und später außerhalb des Wohnungsverbandes, ursprüngliches Arbeitszimmer Mittelpunkt der Tätigkeit wegen Überwiegen des Innendienstes; über 1/2 Jahr später gekauftes Navigationssystem und Standheizung - eigene, gesondert vom PKW und damit außerhalb der für diese bestehenden Angemessenheitsgrenze abschreibbare Wirtschaftsgüter.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)21.09.2007

…596,5 (2001: 1.137) Stunden. Die in den Reisekostenabrechnungen nicht enthaltenen Fahrten innerhalb von 25 km seien von einem derart untergeordneten Ausmaß, dass ein zeitliches Überwiegen des Außendienstes angenommen werden könne. Die Bürotätigkeit des Bw. als Versicherungsmakler und Kreditvermittler mit daraus resultierendem Einkommen in…

UFSL RV/0836-L/07Arbeitszimmer eines sog. Home-based Technikers nur dann, wenn die Tätigkeit in zeitlicher Hinsicht überwiegend im Arbeitszimmer ausgeübt wird.
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.01.2009

…Aber bereits bei dieser Berechnung ergibt sich ein zeitliches Überwiegen der Tätigkeit im Außendienst. | Gesamtstdn. | AD Tage | ID Tage | Monat | 171 | 3 | 11 | Jänner | 154 | 10 | 9 | Februar | 167 | 14 |…

UFSW RV/1060-W/10Aliquotes Pendlerpauschale bei Teilzeitbeschäftigung an einem Tag je Woche
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)24.06.2010Teil 1/3

…Jänner 2010 wies das Finanzamt Lilienfeld St. Pölten die Berufung als unbegründet ab. In zeitlicher Hinsicht müssten die Voraussetzungen für das Pendlerpauschale im Lohnzahlungszeitraum überwiegend gegeben sein. "Daher steht ein Pendlerpauschale nur dann zu, wenn im Kalendermonat an mehr als 10 Tagen die Strecke Wohnung…

UFSF RV/0185-F/09Großes oder kleines Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)19.10.2009

…Mit Berufungsvorentscheidung vom 27. Februar 2009 wies das Finanzamt die Berufung als unbegründet ab; begründend führte es dabei Folgendes aus: "Voraussetzung für die Gewährung des großen Pendlerpauschales ist ein zeitliches Überwiegen im Lohnzahlungszeitraum. Bei Wechselschicht ist allerdings nicht der einzelne Lohnzahlungszeitraum maßgebend, sondern der Zeitraum…

UFSF RV/0421-F/08Berücksichtigung der sog. großen Pendlerpauschale bei einem Grenzgänger
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)08.01.2009

…eines Massenbeförderungsmittels zumindest hinsichtlich des halben Arbeitsweges nicht möglich oder nicht zumutbar ist und der Arbeitsweg mindestens zwei Kilometer beträgt (sog. großes Pendlerpauschale). In zeitlicher Hinsicht müssen die entsprechenden Verhältnisse im Lohnzahlungszeitraum überwiegend (dh. an mehr als der Hälfte der Arbeitstage im Lohnzahlungszeitraum) gegeben sein…

UFSL RV/0637-L/05Kein Familienbeihilfenanspruch für ein Kind, das Jahre in der Türkei studiert
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.03.2007

…Schüler gelten, die sich während der Schulwoche ständig am Schulort aufhalten, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann. Demnach ist aber im vorliegenden Fall von einem ständigen Aufenthalt der Tochter des Berufungswerbers im Ausland auszugehen, weshalb kein…

UFSL RV/1209-L/10Fahrtkosten zwischen mehreren Arbeitsstätten bei Identität von Wohnung und Arbeitsstätte
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Senat)18.10.2011

…Tagen zurückgelegt hat (lt. Fahrtaufzeichnungen wurde am häufigsten im Monat November nach Steyr gefahren, aber auch in diesem Monat lediglich 6x). Dass auf ein zeitliches "Überwiegen" im Lohnzahlungszeitraum abzustellen ist, bestätigte der Verwaltungsgerichtshof auch in seinem Erkenntnis vom 31.3.2011, 2007/15/0147 (bei…

UFSF RV/0048-F/11Kleines oder großes Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)12.05.2011

…die Unzumutbarkeit der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel gegeben sei, wenn zumindest auf dem halben Arbeitsweg ein Massenverkehrsmittel nicht oder nicht zur erforderlichen Zeit verkehrt. Des Weiteren müsse ein zeitliches Überwiegen im Lohnzahlungszeitraum gegeben sein. Bei Wechselschicht sei allerdings nicht der einzelne Lohnzahlungszeitraum maßgebend, sondern der Zeitraum…

UFSL RV/1088-L/08Kleines oder großes Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.12.2009Teil 1/2

…habe und auch Samstags im Unternehmen gewesen sei, sind keine objektiv glaubhaften Nachweise für ein zeitliches Überwiegen vorgelegt worden. Arbeitsverhältnis zur Firma DI: Laut Firmenbuchauszug wurde am 12.10.2005 der Antrag auf Sitzverlegung der Firma eingebracht. Im Lohnzettel dieser Firma wurde für die Bw…

UFSL RV/1087-L/08Kleines oder großes Pendlerpauschale?
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)29.12.2009Teil 1/2

…bei Bedarf gearbeitet habe und auch Samstags im Unternehmen gewesen sei, sind keine objektiv glaubhaften Nachweise für ein zeitliches Überwiegen vorgelegt worden. Mit einer weiteren Antwort auf die Frage 4 gibt die Bw an, dass ihr die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu lange und…

UFSF RV/0184-F/09Pendlerpauschale, Schmutz- und Erschwerniszulage
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)18.11.2009

…des halben Arbeitsweges nicht möglich oder nicht zumutbar ist und der Arbeitsweg mindestens zwei Kilometer beträgt (sog. großes Pendlerpauschale). In zeitlicher Hinsicht müssen die entsprechenden Verhältnisse im Lohnzahlungszeitraum überwiegend (dh. an mehr als der Hälfte der Arbeitstage im Lohnzahlungszeitraum) gegeben sein. Bei Wechselschicht ist für…

UFSW RV/4040-W/02Ständiger Aufenthalt des Kindes im Ausland bei Schulbesuch im Ausland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)28.10.2008

…sich während der Schulwoche ständig am Schulort aufhalten, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann (VwGH 15.11.2005, 2002/14/0103). Ein derartiges Überwiegen des Aufenthaltes in Österreich konnte aber vom Bw. keineswegs glaubhaft gemacht werden…

UFSW RV/1717-W/07Familienbeihilfe bei mehrjährigem ausländischem Schulaufenthalt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)24.07.2007

…gelten, die sich während der Schulwoche ständig am Schulort aufhalten (vgl. VwGH vom 15.11.2005, 2002/14/0103). Ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte des Sohnes A in Österreich ist jedenfalls von der Bw. nicht nachgewiesen bzw. glaubhaft gemacht worden. Wenn die Bw. vermeint, es…

UFSG RV/0466-G/06Kein FB Anspruch bei Berufsausbildung im Ausland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)05.04.2007

…der Schulwoche ständig am Schulort aufhalten, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann (vgl. VwGH 15.11.2005, 2002/14/0103). Ein derartiges Überwiegen des Aufenthaltes in Österreich konnte aber von der Bw. keineswegs glaubhaft gemacht werden.…

UFSG RV/0412-G/06Ständiger Aufenthalt des Kindes im Ausland
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.03.2007

…Schulort aufhalten, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann (vgl. VwGH 15.11.2005, 2002/14/0103). Ein derartiges Überwiegen des Aufenthaltes in Österreich konnte aber vom Berufungswerber keineswegs glaubhaft gemacht werden. Anzumerken ist noch, dass laut…

UFSW RV/2119-W/03Nutzung eines Arbeitszimmers für mehrere Einkunftsquellen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)14.12.2006

…Arbeitszimmer - mangels Gewährung von Überstunden seitens des Arbeitgebers - tätig wird, eindeutig kein zeitliches Überwiegen zugunsten der im Arbeitszimmer wahrgenommenen Tätigkeiten, weshalb auch aus diesem Grund die diesbezügliche Sachverhaltsannahme gerechtfertigt ist. Im Übrigen ist die Bw. den bereits im Rahmen der Berufungsvorentscheidung gemachten Ausführungen des Finanzamtes…

UFSG RV/0686-G/05Keine Familienbeihilfe bei Auslandsaufenthalt
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)31.07.2006

…der Schulwoche ständig am Schulort aufhalten, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann (vgl. VwGH 15.11.2005, 2002/14/0103). Ein derartiges Überwiegen des Aufenthaltes in Österreich konnte aber von der Bw. keineswegs glaubhaft gemacht werden.…

UFSI RV/0070-I/12Familienbeihilfenanspruch bei Abbruch der praktischen Lehrausbildung
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)03.12.2013

…dass nicht die gesamte Zeit des Kindes "gebunden" wird, ja nicht einmal ein zeitliches Überwiegen im Kalendermonat vorliegt. Entsprechend den obigen Ausführungen bestand in den Monaten Mai bis Juli 2010 und ab September bis Dezember 2010 ein Anspruch auf Familienbeihilfe. Somit stellt sich nur mehr…

UFSW RV/0024-W/13Kein Anspruch auf Familienbeihilfe für Kinder, die sich ständig im Ausland aufhalten, um eine 5-jährige Schule zu besuchen
geltende FassungUFS-EntscheidungenBerufungsentscheidung - Steuer (Referent)15.02.2013

…ständig am Betriebsort aufhalten, nur dort ihren gewöhnlichen Aufenthalt und unterbricht auch das Verbringen der Ferien im Inland nicht den ständigen Aufenthalt im Ausland, sofern nicht im Einzelfall ein zeitliches Überwiegen der Aufenthalte in Österreich glaubhaft gemacht werden kann. (u.a. VwGH 15.11.2005…