…somit in das Betriebsvermögen betreffend die gewerbliche Tätigkeit "Transportbegleitung" aufzunehmen sei. In einem solchen Fall sei jedoch die Berücksichtigung des unternehmerisch veranlassten Kfz-Aufwandes im Weg des amtlichen Kilometergeldes nicht möglich und hätte ein Ansatz des tatsächlich angefallenen Aufwandes laut den vorliegenden Belegen zu erfolgen…
…dass dieser im Amtsbereich des Finanzamtes Baden vorsätzlich als für die geschäftlichen Angelegenheiten der Fa. M-GmbH tatsächlich Wahrnehmender unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des UStG 1994 entsprechenden Voranmeldungen für 1-9/2001 eine Verkürzung von Vorauszahlungen an Umsatzsteuer für 1…
…Unternehmen R..... im Jahr 2009 an vier Tagen pro Woche in der Zeit von 07:00 Uhr bis 11:00 Uhr ausgeübt haben. Tatsächlich waren Sie aber nur an zwei bis drei Tagen pro Woche im Jahr 2009 in St für das Unternehmen R...... bzw…
…h FLAG 1967; Voraussetzung für eine Gewährung von Familienbeihilfe für volljährige Kinder, die erheblich behindert sind, ist aber nach dieser Bestimmung, dass eine tatsächliche Berufsausbildung vorliegt (Lenneis in Csaszar/Lenneis/Wanke, FLAG, § 2 Rz 31 unter Verweis auf UFS 26.1.2004, RV/0392-S…
…S. 1, letzter Satz). Infolge des tatsächlichen Zuflusses an die acht vormaligen Treugeber trägt das Berufungsbegehren auch das Vorbringen nicht, wonach der durch die Gesellschafter festgestellte Jahresabschlusses zum 31.12. 2004 nur einen Bilanzgewinn von € 102.646,05 ausgewiesen habe. Zu beachten ist in…
…90/14/0207 und VwGH v. 18.3.1991, Zl. 90/14/0260). Geht es doch bei der Prüfung, ob tatsächlich genügend Verdachtsgründe gegeben sind, nicht darum, schon jetzt die Ergebnisse des förmlichen Untersuchungsverfahrens gleichsam vorwegzunehmen, sondern lediglich darum, ob die bisher der Finanzstrafbehörde bekannt…
…90/14/0207 und VwGH v. 18.3.1991, Zl. 90/14/0260). Geht es doch bei der Prüfung, ob tatsächlich genügend Verdachtsgründe gegeben sind, nicht darum, schon jetzt die Ergebnisse des förmlichen Untersuchungsverfahrens gleichsam vorwegzunehmen, sondern lediglich darum, ob die bisher der Finanzstrafbehörde bekannt…
…ob anstatt oder zusätzlich zum Pauschbetrag gemäß § 34 Abs. 8 EStG 1988 die erklärten tatsächlichen Ausgaben des Steuerpflichtigen für das Auslandsstudium seiner Tochter als außergewöhnliche Belastung gemäß § 34 Abs. 1 EStG 1988 berücksichtigen sind. Seit Geltung des EStG 1988 (ab der Veranlagung 1989) gilt für…
…Verordnung über außergewöhnliche Belastungen, BGBl. Nr. 303/1996, an tatsächlich nachgewiesenen Kosten aus der Behinderung wurden nur mehr die belegmäßig nachgewiesenen Selbstbehalte bzw. Behandlungsbeiträge, insgesamt 555 €, berücksichtigt. Sämtliche Apothekenrechnungen und sonstigen Nahrungsmittelkäufe wurden in der Berufungsvorentscheidung nicht mehr steuermindernd berücksichtigt, da diese Käufe ohne…
…da dies ja nicht möglich und auch nicht notwendig gewesen wäre. Die Bw.führt abschließend aus, dass es sich im Nachhinein nicht feststellen ließe, ob die Subunternehmer an den angegebenen Adressen tatsächlich tätig gewesen wären. Es würden ordnungsgemäße Rechnungen vorliegen, Leistungen wären ordnungsgemäß erbracht worden…
…10 € | 561,30 € | Im Einkommensteuerbescheid 2003 vom 10. August 2005 wurde im Rahmen der gesonderten Bescheidbegründung hinsichtlich tatsächlicher Kfz-Kosten Folgendes ausgeführt: | Euro | Abschreibung Pkw | 1.653,25 | Reparatur lt. Beleg | 564,24 | Versicherung lt…
…Betrieb veranlasst sind. Kfz-Kosten sind bei betrieblicher Veranlassung als Betriebsausgaben zu berücksichtigen. Ob nun die PKW-Aufwendungen mit den tatsächlichen Kosten anzusetzen sind oder ob das amtliche Kilometergeld geltend gemacht werden kann, hängt davon ab, ob der PKW Gegenstand des Betriebsvermögens ist (VwGH vom…
…sei und zudem nur Schillingbeträge aufweise. Er möge daher eine in Euro abgefasste Kostenaufstellung beizubringen. Zudem seien, da er die Anerkennung der tatsächlichen Kosten aufgrund seiner Behinderung beantrage, die Aufwendungen belegmäßig nachzuweisen. Als Antwort übermittelte der Bw. nochmals dieselbe Liste, wobei er jedoch händisch die…
…Abs. 1 lit. a FinStrG für schuldig erkannt, weil er in Wahrnehmung der tatsächlichen Geschäftsführung der Fa.A. 1.) unter Verletzung der Verpflichtung zur Abgabe von dem § 21 des Umsatzsteuergesetzes entsprechenden Voranmeldungen eine Verkürzung von Vorauszahlungen an Umsatzsteuer für die Voranmeldungszeiträume März, April, September, Dezember…
…nicht möglich und auch nicht notwendig gewesen wäre. Die Bw. führt abschließend aus, dass es sich im Nachhinein nicht feststellen ließe, ob die Subunternehmer an den angegebenen Adressen tatsächlich tätig gewesen wären. Es würden ordnungsgemäße Rechnungen vorliegen, Leistungen wären ordnungsgemäß erbracht worden, seitens der Bw…
Abtretung mündlich die sofortige Änderung der Firmenadresse vereinbart hätte zeigt, dass sich die Zeugin ab diesem Zeitpunkt von der Fa. B getrennt hatte und keine Verbindung von ihr zur Fa. B bestehen bleiben sollte. In diesem Lichte ist auch ihre weitere Aussage durchaus glaubwürdig, dass…
…dass "der Absetzbetrag für Sonderausgaben und Diät stimme" trifft daher nur für die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Diätverpflegung zu. Da die tatsächlichen Aufwendungen des Bw. (Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen) im Jahr 2004 niedriger waren als die im Freibetrag angeführten und in der Folge vom…
…Mietkosten und einem kaputten Auto von vielen gefahrenen Kilometern nach S hätte sie nichts davon gehabt. Es wäre zurzeit finanziell kaum möglich, den vorgeschriebenen Betrag tatsächlich nachzuzahlen, da sie monatlich ca. 430 € Kinderbetreuungsgeld beziehe. < Weitere Anmerkungen und Unterlagen aus dem Akt des Finanzamtes…
…für die Tante bezahlten Mietkosten nur eine mündliche Absprache bestanden habe, die durch die beigebrachten Belege nach außen hinreichend dokumentiert sei. Die Bw bezahle tatsächlich nach wie vor diese Miete. Laut Abfrage des UFS im Zentralen Melderegister ist der Witwer der Geschenkgeberin, Herr G, geb…
…nur in Ausnahmefällen von Liebhaberei ausgegangen werden kann, handelt. Gemäß Punkt 6.2 Liebhaberei-Richtlinie hat als Tatbestandsvoraussetzung für das Vorliegen von Einkünften nicht der tatsächlich erwirtschaftete Gesamterfolg, sondern die objektive Eignung einer Tätigkeit zur Erwirtschaffung eines solchen , subsidiär das nach außen in Erscheinung tretende…