…Damit ist aber die Schätzungsbefugnis- bzw. verpflichtung im Sinne des § 184 BAO gegeben. Da der Bw Aufzeichnungen, die eine zuverlässige Ermittlung der tatsächlichen Betriebsergebnisse ermöglichen würden, nicht geführt hat, konnten die Einkünfte aus dem von ihm geführten Cafe-Pub nur global und griffweise geschätzt werden …
…Prüfung wurde für die geprüfte F OEG von HP unterfertigt. Da die Jahresumsatzsteuer für das Jahr 2000 mangels Abgabe der Steuererklärung bereits im Schätzungswege ermittelt und auf dem Abgabenkonto der F OEG verbucht worden war, wurde die vom Prüfer für Dezember 2000 ermittelte Zahllast von…
…Akt Bl 34ff/2000).Die betreffenden Einkünfte aus Gewerbebetrieb werden wegen Nichtabgabe der Steuererklärung griffweise geschätzt, und zwar in Höhe von 25.000 öS für das Quartal Oktober bis Dezember 2001 (=ein Viertel der Schätzung des Finanzamtes für das ganze Jahr 2001). Der vom Bw…
…Tz 18 und die dort zitierte Judikatur). In Fällen, in denen nähere Anhaltspunkte für eine gebotene Schätzung nicht zu gewinnen sind, kann die griffweise Zuschätzung von Sicherheitszuschlägen in Betracht kommen. Solche Sicherheitszuschläge können sich beispielsweise an den Gesamteinnahmen oder auch an den Umsätzen orientieren (vgl…
…erhoben. Hinsichtlich der Höhe der verkürzten Umsatzsteuervorauszahlungen der M GmbH ist jedoch anzumerken: Die Festsetzungen des Finanzamtes im Abgabenverfahren erweisen sich als griffweise Schätzungen. Vergleicht man zur Überprüfung der Realitätsnähe dieser Schätzungen ihre Betragshöhe mit den eigenen Angaben des S hinsichtlich Voranmeldungszeiträume im Jahre 2000…
…000,-- festgesetzt wurde (Arbeitsbogen zu ABNr. 202017/02, Niederschrift vom 8. April 2002). Diese bloß griffweise Schätzung erweist aber nach Ansicht des Berufungssenates im Zweifel zugunsten für den Beschuldigten als überhöht, zumal dabei keine Vorsteuern anerkannt worden sind, wenngleich H sein Unternehmen offenbar tatsächlich - zumindest…
…ist es für Zwecke eines sicheren Nachweises im Finanzstrafverfahren unabdingbar, die bloß griffweise Schätzung des Finanzamtes weiter zu reduzieren. Einvernehmlich (siehe Protokoll Berufungsverhandlung) wird daher im Zweifel zugunsten für den Beschuldigten die Zahllast für die Monate Jänner bis Mai 2003 mit jeweils € 500,-- geschätzt…
…sein, wenn die Feststellung eines unaufgeklärten Vermögenszuwachses ausreichend begründet ist. Bei Schätzungen auf Basis einer Vermögensdeckungsrechnung sind lt. st. Rspr. hinsichtlich ihrer Übereinstimmung mit der Wirklichkeit strengere Maßstäbe anzulegen, eine griffweise Schätzung kommt daher in diesem Zusammenhang nicht in Frage (u.a. 14.1.1992…
…000,00 | 7.000,00 | 3.000,00 | netto | 5.833,33 | 5.833,33 | 2.500,00 | Umsatzsteuer | 1.166,67 | 1.166,67 | 500,00 Es handle sich dabei um eine griffweise Schätzung…
…nicht gedeckt gewesen seien, ein durch griffweise Schätzung ermittelter Betrag von S 30.000,-- netto pro Jahr in Anschlag gebracht. Mit den erstinstanzlichen Bescheiden folgte das Finanzamt - jeweils unter Wiederaufnahme des Verfahrens - den Feststellungen der Betriebsprüfung. In ihrer Berufung vom 10. August 1999 hielt die…
…die gesamte Buchführung abschließend nicht als formell ordnungsmäßig und sachlich richtig gelten könne. Daraus resultiere die Schätzungsverpflichtung (Seite 8). Auf Grund der Umstände und des Fehlens "gesicherter" Basisgrößen sei eine griffweise Schätzung geboten gewesen, deren Ausmaß allen vorgefundenen Mängeln und dem Umstand Rechnung tragen müsse…
…Solche Aufzeichnungen hat der Bw nicht vorgelegt. Die Feststellung der auf Privatgespräche entfallenden Kosten hatte daher im Schätzungswege zu erfolgen, wobei nach den gegebenen Umständen nur ein griffweise Schätzung in Betracht kam. Der von der Betriebsprüfung auf diese Weise angesetzte Privatanteil von 5.000,00…
…14 und Tz. 15 sowie der nicht Aufbewahrung der Grundaufzeichnungen (tägliche Stricherllisten, Verbrauchsabrechnungen) und der Inventuren für die Jahre 1996 und 1997 wird eine griffweise Schätzung in Höhe von S 30.000,-- netto pro Jahr durchgeführt. Die Zurechnungen werden auch damit begründet, da die Lebenshaltungskosten…
…Fahrtkosten, die dem Bw aus betrieblichen Gründen erwachsen sind, können mangels irgendwelcher Nachweise nur griffweise geschätzt werden. Die vom Finanzamt mit den Berufungsvorentscheidungen vorgenommenen Schätzungen werden hinsichtlich ihrer Gesamtbeträge als griffweise Schätzungen bestätigt. Mit seinem darüber hinausgehenden Begehren ist der Bw darauf zu verweisen, dass…
…der § 131, § 163 BAO in Verbindung mit § 184 BAO zur Schätzung berechtigt und verpflichtet. Als Schätzungsmethode erfolgte eine griffweise Schätzung durch Zurechnung eines Pauschalbetrages zu Umsatz und Gewinn, da andere Grundlagen wie "Kalkulation mittels Wareneinsatz" etc. branchenbedingt nicht möglich waren. Zu berücksichtigen war jedenfalls, dass…
…§ 131 und 163 BAO in Verbindung mit §184 BAO zur Schätzung berechtigt und verpflichtet. Als Schätzungsmethode erfolgte eine griffweise Schätzung durch Zurechnung eines Pauschalbetrages zu Umsatz und Gewinn, da andere Grundlagen wie "Kalkulation mittels Wareneinsatz" etc. branchenbedingt kaum zielführend waren. Das Personal wird zum Teil…
…Da keine Aufzeichnungen vorliegen, müssen die erzielten Tageseinnahmen durch griffweise Schätzung ermittelt werden. Folgende Feststellung kann dabei als Anhaltspunkt herangezogen werden: In den Jahren 2002 und 2003 tätigte die Bw Bareinzahlungen auf ihr Girokonto in der Höhe von 40.226,68 Euro (2002) und 30…
…hat sich der Unabhängige Finanzsenat von folgenden Erwägungen leiten lassen: Angesichts der eingangs festgestellten schweren Mängel in der Kassenführung und deren mögliche Auswirkungen auf die Vollständigkeit der Einnahmenerfassung erscheint eine griffweise Schätzung in Höhe von 10 % der erklärten Automatenerlöse (2001: € 1.416.831,63…
…konnte, liegt bei der gegebenen Situation nicht außerhalb jeder Lebenserfahrung. Zur Höhe der Schätzung ist darauf hinzuweisen, dass das Finanzamt nach Lage des Falles mangels Mitwirkung des Masseverwalters oder anderer feststellbarer Anhaltspunkte auf eine griffweise Schätzung angewiesen war. Dass das Finanzamt mit seiner Schätzung, die…
…schuldig bzw. lässt diese Frage überhaupt offen. Angesichts dieser Sachlage erscheint die griffweise Schätzung des Gewinnes für das Jahr 2008 mit einem Betrag in Höhe von € 200.000,00 als zutreffend, was die Festsetzung der Vorauszahlungen in Höhe von € 91.585,00 zur…