…allgemein für Spekulationen um Außerirdische interessieren. Damit kann die Frage (zu Punkt 2 der oben angeführten Anerkennungskriterien), auf welche Weise Vorträge über UFO-Sichtungen, Entführungen durch Außerirdische oder deren behauptete Manipulationen (Implantate) einen Arzt, sei er auf dem Gebiet der Schulmedizin oder als Alternativmediziner tätig…
…Finanzamt Urfahr habe das Fahrzeug einen Kilometerstand von knapp über 6.000 aufgewiesen. Er habe versucht, die Erwerbsteuer nicht bezahlen zu müssen. Der Bw legte einen - wie er behauptete - rückdatierten Kaufvertrag des ADAC vom 31. Juli 2005 vor; tatsächlich sei dieser im November ausgestellt worden…
…Dabei werden auch die geäußerten Bedenken des Beschwerdeführers in Hinblick auf die Höhe der von M behaupteten Einkaufspreise zu berücksichtigen sein und diese im Rahmen der freien Beweiswürdigung vermutlich - wie vom Beschwerdeführer angeregt - unter Beiziehung von durch die Behörde bestellten Sachverständigen zu ermitteln sein. Das…
…Originalbeleges aus dem Quittungsblock nachträglich hinzugefügt worden waren. Mit den Erhebungsergebnissen in der Verhandlung des Spruchsenates am 12. September 2003 konfrontiert, behauptete der Beschuldigte weiterhin, er habe einen Betrag von S 2.100,-- bezahlt (Finanzstrafakt Bl. 178). Nach Ansicht des Spruchsenates habe der Beschuldigte dadurch…
…Dies deutet auf eine Manipulation hinsichtlich der Datierung dieses Umlaufbeschlusses hin. 2.2.6.) Der wesentliche Inhalt der "Darlehens"vereinbarung vom 10.6.1994 zwischen der BXX GmbH und WC, unterfertigt von WC persönlich und von WC als Vertreter der Kreditgeberin, lautet: Die Kreditgeberin stelle…
…Kommittements alle Projekte als Dienstnehmerin (Vorgesetzte, Dienstweg etc.) auszuführen hatte und mir selbständige Tätigkeit ganz klar untersagt war, musste die von Ihnen und der SVA behauptete unternehmerische Tätigkeit also andere Quellen haben, vertragswidrig sein und zum Verlust meines Mitverwendungsjobs führen. Mein bisheriger Steuerberater, Herr Mag…
…Ausgangsrechnungen betreffend die Botenfahrten vorgelegt. Weiters konnten die Pickerlgutachten gem. § 57a nicht vorgelegt werden. Der Abgabepflichtige behauptete, in den ersten 3 Jahren keine Begutachtung durchgeführt zu haben, da er ein 3-Jahrespickerl bekam. Ein Taxi-PKW muss aber auch als Neufahrzeug jährlich eine solche Überprüfung…
…als Aufwandsposten für steuerliche Zwecke "durchaus brauchen" habe können, während die A-B GmbH den Ertrag bzw verminderten Aufwand aufgrund der hohen vortragsfähigen Verluste nicht habe versteuern müssen. "Mit einer solchen Vorgangsweise" sei "der steuerlichen Manipulation Tür und Tor geöffnet!" "Die Weigerung, der Rechnungsaufforderung nachzukommen…
…hätte. Die in den Aufzeichnungen angeführten Kilometerstände und Kilometerleistungen würden somit nicht den Tatsachen entsprechen, sondern darauf schließen lassen, dass Manipulationen am Kilometerzähler vorgenommen worden wären. 4.) Den vorgelegten Aufzeichnungen wäre weiters zu entnehmen gewesen, dass jene Fahrten, die nicht der gewerblichen Personenbeförderung dienen, wesentlich…
…Beschuldigten und hielt seine Aussagen in der am 27. Februar 2001 aufgenommenen Niederschrift fest. Zum Zwecke der Übersetzung wurde eine Angestellte einer Grenzspedition der Amtshandlung beigezogen. Hinsichtlich des Umfanges der pro LKW jeweils beförderten Warenmenge behauptete der Bf. in dieser Niederschrift zunächst, stets nur ca…
…Vermögensverhältnisse des Abgabepflichtigen noch nicht ausreichten, daraus eine Gefährdung oder Erschwerung der Einbringlichkeit der Abgaben abzuleiten. Die von der Abgabenbehörde behaupteten Aktivitäten des Geschäftsführers betreffend der von ihm im Jahr 2000 getätigten Entnahmen könnten keineswegs den gegenständlichen Bescheid tragen, weil die den gegenständlichen Abgabennachforderungen zugrunde…
…November 2001 brachte der Geschäftsführer derBXX GmbH W Cm eigenen Namen und im Namen der GmbH eine Selbstanzeige beim Finanzamt ein. Darin behauptete er, er habe in den Jahren 1994-1998 die steuerliche Bemessungsgrundlage der GmbH durch Buchung von Provisionsaufwendungen (Provisionszahlungen der GmbH an den…
…brachte der Geschäftsführer der BXX GmbH W C(WC)im eigenen Namen und im Namen der GmbH eine Selbstanzeige beim Finanzamt ein. Darin behauptete er, er habe in den Jahren 1994-1998 die steuerliche Bemessungsgrundlage der GmbH durch Buchung von Provisionsaufwendungen (Provisionszahlungen der GmbH an…
…auf § 115 Abs. 2 und § 183 Abs. 4 BAO keine Mühe gemacht, die behaupteten Vermögenszuwächse zu überprüfen, und hätte dieser im Vermögen der Gesellschaft bzw. Gesellschafter keinen Niederschlag gefunden. Die BP wäre auf die Vorhalte des Bw. nicht eingegangen bzw. hätte keine Erhebungen durchgeführt, obwohl…
…Desweiteren bestehe der begründete Verdacht, dass es beim Karkassenverkauf zu weiteren Unregelmäßigkeiten gekommen sei. Beim Warenwirtschaftssystem "P." sei massiv eingegriffen worden und hätten Manipulationen stattgefunden. Die Erschwerung der Einbringung sei zu befürchten, da aufgrund der Höhe der Nachforderung die weitere Liquidität der Firma gefährdet sei…
…19 selbständige Versicherungsmakler. Die Berufungswerberin sei vor allem aus verwaltungs- und abrechnungstechnischen Gründen gegründet worden. Sie rechne die Provisionsansprüche mit den Versicherungsanstalten ab und leite die Provisionen unter Abzug einer Manipulationsgebühr an die einzelnen Versicherungsmakler weiter. Neben der Abrechnungstätigkeit bestehe die Leistung der Berufungswerberin darin…
…da die Bw. vorerst die Nennung weiterer Fahrer verweigerte bzw. behauptete, dass sämtliche Fahrten von den als Dienstnehmern ausgewiesenen Fahrern erledigt worden seien. Diese seien allerdings auf eigene Rechnung tätig gewesen.Auch im Zuge der Umsatzsteuersonderprüfung für den Zeitraum Februar 1999 bis Oktober 2000 habe…
…auch in der Beschwerde unter Hinweis auf TZ 144 des Gutachtens ausgeführt - "die ausgestellten Scheinrechnungen, soweit sie behauptete Inlandsumsätze betroffen haben, vom Unternehmen zunächst gemäß § 11 Abs. 4 UStG der Umsatzsteuer unterzogen wurden. Im Zuge der Aufarbeitung der Manipulationen des Bf. wurden die Scheinumsätze isoliert…
…der tatsächlichen Zahlungen, die die GmbH für WC 1994 geleistet hat (891.493,26 S) größenordnungsmäßig ähnlich. In der Selbstanzeige vom 27.11.2001 behauptete WC entgegen dem Jahresabschluss der GmbH 1994, der dem Finanzamt am 2.5.1996 vorgelegt worden war, dass die Provisionseinkünfte…
…vorigen Stand führte der Bw. in der mündlichen Senatsverhandlung auf Befragen des Vorsitzenden aus, dass es sich bei dem Postfach in der P-Straße um ein versperrbares Postfach handle. Manipulationen bzw. ein Aufbrechen des Postfaches habe der Bw. nicht feststellen können. Dritte hätten auf dieses…