…A.KEG gewesen und habe auch von dieser kein Entgelt erhalten. Offensichtlich sei die Anmeldung durch die KEG aus gewerberechtlichen Gründen, jedoch ausdrücklich ohne Wissen und Zustimmung des Bw. erfolgt. Die steuerliche Vertretung des Bw. beantrage die übermittelten Einkünfte aus diesem Dienstverhältnis aus den Einkommensteuergrundlagen…
…Dezember 2000 steuerpflichtige Bezüge in Höhe von 82.831,00 S aus. Das Finanzamt setzte nach Wiederaufnahme des Verfahrens die Einkommensteuer für die Jahre 1999 und 2000 unter Berücksichtigung der sich aus den Lohnzetteln ergebenden Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit neu fest. In den gegen die…
…eine Gütergemeinschaft unter der Voraussetzung der Mitarbeit im Betrieb ein Zufließen von Einkünften an beide Ehegatten bzw. eine Mitunternehmerschaft, sofern sie über die Beistands- bzw. Mitwirkungspflicht nach bürgerlichem Recht hinausgehe und nach außen ausreichend in Erscheinung trete. Führe eine Gütergemeinschaft zum Zufließen an beide Ehegatten…
…ein Zufließen von Einkünften aus selbständiger Arbeit anzunehmen. Das Finanzamt gab der Berufung mit Berufungsvorentscheidung teilweise statt, dies mit folgender Begründung: "Lt. dem von der Y . Textilhandels GmbH übermittelten Lohnzettel haben Sie im Jahr 2003 von der GmbH gehaltsgleiche Bezüge iHv € 23.717,33…
…zufließen. Die Veräußerung von Wirtschaftsgütern führt nur dann zu Einnahmen, wenn dies ausdrücklich angeordnet ist. Gemäß § 19 EStG sind Einnahmen in jenem Kalenderjahr bezogen, in dem sie dem Steuerpflichtigen zugeflossen sind. Gemäß § 22 Z 2 EStG fallen unter Einkünfte aus sonstiger selbständiger Tätigkeit die Gehälter…
…Aufforderung zur Vorlage von Belegen zum Nachweis der Ausgaben nicht nachkommt, verletzt er dadurch seine abgabenrechtliche Offenlegungs- und Nachweispflicht. Die Behauptung, dass Belege vorhanden seien, genügt nicht. Es steht keineswegs fest, dass die behaupteten Aufwendungen angefallen sind. Allein aus dem Zufließen von Provisionen kann man…
…wenn Zinsverluste zu endgültigen Vermögenseinbußen führten. Eine Verschleuderung des Vermögens dürfe nicht verlangt werden (VwGH 18.06.1993, 91/17/0041). Habe ein Abgabepflichtiger bei dem Zufließen von Einkünften erkennen müssen, dass die zu erwartende Abgabenvorschreibung die Vorauszahlungen übersteigen werde, so treffe ihn die Verpflichtung…
…abgewiesen und hiezu ua ausgeführt, dass der Rückstand auf der erklärungsgemäßen Veranlagung der Einkommensteuer 2005 basiere. Mit dem Zufließen von Einkünften habe die Abgabepflichtige erkennen müssen, dass die zu erwartende Abgabenvorschreibung die Vorauszahlungen übersteigen wird und so treffe sie die Verpflichtung, für die Erfüllung der…
…bedeute nicht nur ein zusammengeballtes Zufließen von Einkünften in einem Jahr, sondern auch das Zusammenfallen von Einkünften mehrerer Wirtschaftsperioden, weil die nur in einem Jahr erwirtschafteten Einkünfte ohnehin nur dem Einkommensteuertarif unterlägen, wie er für aus im selben Jahr erwirtschafteten Einkünften gebildete Einkommen vorgesehen sei…
…Einkommensteuer 2007 stamme, und der Berufungswerber mit einer Nachzahlung in dieser Höhe nicht gerechnet habe, ist für ihn nichts zu gewinnen. Musste ein Steuerpflichtiger mit dem Zufließen von Einkünften erkennen, dass die zu erwartende Abgabenvorschreibung die Vorauszahlungen übersteigen wird, trifft ihn die Verpflichtung, für die…
…dem Zufließen von Einnahmen anfallen, dann unter den Werbungskostenbegriff, wenn der Veranlassungszusammenhang mit den früheren Einnahmen gegeben ist (VwGH 3.11.2005, 2002715/0070). Nach § 28 Abs. 1 Z 1 EStG 1988 zählen Einkünfte aus der Vermietung und Verpachtung von unbeweglichem Vermögen und von Rechten…
…Dem Bw. ist insofern zuzustimmen, dass eine erklärungsgemäße Veranlagung grundsätzlich die Gewährung einer Ratenzahlung nicht ausschließt. Musste jedoch ein Abgabenpflichtiger mit dem Zufließen von Einkünften erkennen, dass die zu erwartende Abgabenvorschreibung die Vorauszahlungen übersteigen wird, so trifft ihn die Verpflichtung, für die Erfüllung der vorhersehbaren…
…75) auch in den Jahren mit Verlusten von der Bw. bedient und mit 31. Oktober 2000 voll zurückbezahlt worden sei. Aus dem persönlichen Akt des Gesellschafter-Geschäftsführers TP sei ersichtlich, dass dieser in den gegenständlichen Jahren unterjährig noch Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit bei der Bw…
…Vertragsparteien diese bestehen ließen. Der Problemkreis Nichtigkeit hat daher für die gegenständliche Entscheidung keine eigenständige Bedeutung sondern führt wiederum zur zentralen Frage dieses Rechtsstreites nämlich der Frage nach dem Zufließen von Einkünften und deren Höhe. Bejaht man das Zufließen von Einkünften, dann vermag die Nichtigerklärung…
…Verwaltung der Liegenschaft X. Von der Bevollmächtigten wurden für die Veranlagungszeiträume 1993 bis 1999 Körperschaftsteuererklärungen für beschränkt Steuerpflichtige beim Finanzamt eingereicht. Die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung der Liegenschaft X wurden vom Finanzamt für die Jahre 1993 bis 1998 erklärungsgemäß veranlagt. Die Körperschaftsteuererklärung für den…
…doch die rechtlichen Voraussetzungen für eine Zahlungserleichterung nicht vom Gericht, sondern von der Abgabenbehörde zu beurteilen. Im Übrigen war zumindest für den Sachwalter erkennbar, dass mit dem Zufließen von (Miet)-Einkünften Einkommensteuervorauszahlungen zu leisten sind, für deren Erfüllung auch unter den gegebenen Umständen zeitgerecht und…
…Ausführungen darin weiter ausführt, seinem Mandanten bereits im Jahr 1989 für die Veräußerung von 4 Wohnungen insgesamt S 2,614.000,00 zugeflossen und nach dem für Spekulationseinkünfte geltenden Zuflussprinzip die Einkünfte aus diesen Wohnungsveräußerungen im Jahr 1989 zu erfassen. Wären nun, wie der Parteienvertreter…
…werden. So sei seinerzeit vereinbart worden, dass Frau A die Einnahmen zufließen und andererseits von ihr sämtliche mit dem Objekt zusammenhängende Kosten zu tragen seien. Diese Vereinbarung sei auch bereits seit nunmehr immerhin 17 Jahren so gelebt worden und auch entsprechend der Abgabenbehörde erklärt worden…
… 188 BAO gegen alle, denen gemeinschaftliche Einkünfte zufließen. Im gegenständlichen Fall wurde nun der angefochtene Bescheid an die KEG adressiert und zu Handen der M.E. als persönlich haftender Gesellschafterin und als der Abgabenbehörde gegenüber namhaft gemachte Zustellbevollmächtigte zugestellt. Dieser Bescheid ist den oben zitierten…
…Vorhaltsbeantwortung vom 26. September 2001 stelle jedoch ebenfalls keine neue Tatsache im Sinne des § 303 Abs. 4 BAO dar. Die Nichtfeststellung der Einkünfte wurde von den Bw. wie folgt bekämpft: Im gegenständlichen Fall sei den Vermietern vom Eigentümer das Fruchtgenussrecht im Sinne der §§ 509 ff…