…unverändert. Entscheidungsgründe Mit wiederaufgenommenem Einkommensteuerbescheid 2006 vom 16. April 2010 wurden verfahrensgegenständlich vom Berufungswerber (Bw.), einem Zahnarzt, als Betriebsausgaben geltend gemachte € 116,00 Massagekosten wegen Beschwerden im Halte- und Bewegungsapparat vom Finanzamt nicht als solche, sondern als außergewöhnliche Belastung anerkannt. Gegen diesen Bescheid wurde…
…45.980,86 € | ergibt folgende festgesetzte Einkommensteuer | 45.980,86 € Entscheidungsgründe Bei einer Betriebsprüfung des Abgabepflichtigen, der als Zahnarzt tätig ist, betreffend die Jahre 2000 bis 2002 wurden vom Prüfer - neben anderen nicht in Berufung gezogenen Punkte - folgende nun bekämpfte Feststellungen…
…Berufung des Bw., gegen die Bescheide des Finanzamtes betreffend Einkommensteuer 2001 bis 2003 entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Die angefochtenen Bescheide bleiben unverändert. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist Zahnarzt und ermittelt seine Einkünfte aus dieser Tätigkeit durch Einnahmen-Ausgaben-Rechnung gemäß § 4 Abs…
…ATS 17.710.- | GESAMT: | ATS 28.825.- Bei der Arbeitskleidung der Assistentinnen handle es sich um eine einheitliche, uniforme Kleidung für die zahnärztlichen Assistentinnen, die diese ausschließlich in der Ordination tragen dürften. Bei der Arbeitskleidung des Berufungswerbers handle es sich um typische Arbeitskleidung…
…betreibe an den Standorten A., W., B., G. und H. Zahnarztpraxen bzw. Zahnlabors. Er sei für sämtliche steuerliche Agenden verantwortlich und kenne seine steuerlichen Verpflichtungen. Ungehörig seiner zwei finanzbehördlichen Vorverurteilungen habe sich der Bw. im verfahrensgegenständlichen Zeitraum beharrlich geweigert, seiner Verpflichtung zur Abgabe von Lohnsteueranmeldungen…
…handeln, welche auf die Rückzahlung alter Darlehen auf Grund von Verpfändungen entfielen. Mit Bescheiden betreffend die Einkommensteuer für 2003 und 2004 jeweils vom 27.10.2006 rechnete das Finanzamt die angeführten Beträge den Einkünften aus selbständiger Arbeit (als Zahnarzt) für die betreffenden Jahre zu. Begründet…
…feste Einrichtung" nicht anzuschließen. Sie lässt sich auch aus dem vom Finanzamt angeführten VwGH-Erkenntnis vom 18.3.2004 schon deshalb nicht ableiten, zumal dieses Erkenntnis eine mit der Tätigkeit eines Zahnarztes nicht vergleichbare Beratertätigkeit zum Gegenstand hat. Der EAS-Erledigung, auf die sich das…
…alter Darlehen auf Grund von Verpfändungen entfielen. Mit Bescheiden betreffend die Einkommensteuer für 2003 und 2004 jeweils vom 27.10.2006 habe das Finanzamt die angeführten Beträge den Einkünften aus selbständiger Arbeit (als Zahnarzt) für die betreffenden Jahre zugerechnet. Der Unabhängige Finanzsenat teilte diese Ansicht…
…machte erstmals mit am 15. Oktober 2008 beim Finanzamt eingereichter Umsatzsteuererklärung 2007 Vorsteuern (iHv. 913,68 €) aus der Vermietung von Ordinationsräumlichkeiten für die Zahnarztpraxis ihres Gatten geltend. 1.2 Gleichzeitig erläuterte der steuerliche Vertreter der Bw. mit Schreiben vom 14. Oktober 2008 die näheren…
…der Vermietung i.H.v. ca. 3.000,- jährlich. Der willkürliche Charakter der Umsätze ergibt sich aus folgenden Gründen: Der Gatte als Mieter der Ordination betreibt eine Zahnarztpraxis und erzielt daraus unecht befreite Umsätze, welche zum Ausschluss des Vorsteuerabzuges führen. Wenn auch der Mietvertrag auf…
Bescheid Der unabhängige Finanzsenat hat über die als Vorlageerinnerung bezeichnete Eingabe (Fax) des Einschreiters A, vertreten durch Mag. Christoph Oberleitner, Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bicheln 1, 5732 Mühlbach, vom 29. Juli 2013 betreffend den Bescheid des Zollamtes Salzburg vom 3. Jänner 2011, Zl. 600000/xxxxx/2007, mit…
…8543 sind elektrische Maschinen, Apparate und Geräte mit eigener Funktion, in Kapitel 85 anderweit weder genannt noch inbegriffen einzureihen. In die Position 9018 sind medizinische Geräte, chirurgische, zahnärztliche oder tierärztliche Instrumente, Apparate und Geräte, einschließlich Szintigrafen und andere elektromedizinische Apparate und Geräte, sowie Apparate und…
…oder Nebenbetrieb heranzuziehen. Angesichts der vom VwGH in seinem aufhebendem Erkenntnis zum Ausdruck gebrachten Rechtsansicht, dass es sich bei der Ausübung ärztlicher Tätigkeit und der Durchführung von Seminaren und Vortragsreihen durch einen Zahnarzt um Betätigungen handelt, die nach der Verkehrsauffassung nicht notwendig gemeinsam ausgeübt werden…
…gezahlter Ärztekammerumlage, welches ebenfalls unter Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit zu subsumieren ist. In der Erklärung zur Arbeitnehmerveranlagung für 2002 wurden Fortbildungskosten iHv € 425,-- für die Teilnahme an einem Zahnärztekongress geltend gemacht. Im Einkommensteuerbescheid 2002 wurden die beantragten Werbungskosten vom Finanzamt (FA) anerkannt. Die Einkünfte…
…nur der Großkundenvertrieb von der Fa. A. übernommen worden, während der Vertrieb an Zahnärzte und Apotheken bei der Bw. verblieben sei. Folgerichtig sei daher die für die Ablöse dieses Vertriebsteiles gewährte Vergütung passiviert und erst in dem Zeitpunkt aufgelöst worden, in dem dieser Vertriebsteil an…
…werden abgeändert. Die Bemessungsgrundlagen sind dem Ende der folgenden Entscheidungsgründe zu entnehmen und bilden einen Bestandteil dieses Bescheidspruches. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber, in der Folge Bw. genannt, ist Zahnarzt. Als solcher hielt er in den Jahren 1999, 2000 und 2001 Vorträge beim Z. über Elektroakupunktur ab…
…die Zahntechniker im Rahmen ihrer Berufsausübung erbringen, sowie die Lieferungen von Zahnersatz durch Zahnärzte und Zahntechniker der unechten Umsatzsteuerbefreiung. Der Forderung des Berufungswerbers, die Ausfuhr von Zahnersatz in die Bundesrepublik Deutschland als steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferung im Sinne des Art.7 UStG zu qualifizieren ist Folgendes…
…immer mehr in die Fortbildung einsteigen und da die Einstiegschancen in Österreich ungünstiger seien als zum Beispiel in Frankreich hätte er für die geplante Aktivität Paris als Standort ausgesucht. "Die hauptsächlich französischen und deutschen Zahnärzte, welche die Regulierungstechnik im Rahmen von Fortbildungsserien kennen lernen sollten…
…bei der Firma A. kenne der Bw. sämtliche Fragestellungen der angehenden Zahnärzte und könne dadurch Praxisgründer unterstützen (vor allem im Hinblick auf technische Ausstattungen). Bei Beendigung (und Gründung) von Praxen versuche er durch Vermittlungen optimale Bedingungen für seine Kunden zu schaffen. Leider sei es nicht…
…Zustellung (Kenntnisnahme) Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof zu erheben. Entscheidungsgründe Der Berufungswerber (Bw.) ist wohnhaft in Wr. Neustadt, betreibt in Mattersburg eine Ordination als Zahnarzt und erzielt seit 1993 Einkünfte aus selbständiger Arbeit aus dieser Tätigkeit. Im Jahr 1993 erwarb der Bw. von einem HNO Arzt…