…gegeben. Der angefochtene Bescheid wird aufgehoben. Entscheidungsgründe Die Berufungswerberin hat für ihre im Spruch genannte Tochter, bei der nach der Aktenlage seit dem Kleinkindalter Zöliakie diagnostiziert ist, für die Zeit bis einschließlich Juli 2006 den Erhöhungsbetrag zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung des Kindes bezogen. Im…
…gut!!!! Aber es ist schon mit vielen Einschränkungen verbunden, die ein Mensch hinnehmen muss, wenn er Zöliakie hat: z.B. kann er nicht mal ums Eck schnell was essen - Pizza, Hot Dog, Schnitzelsemmel etc. darf er nicht - er muss immer selber eine Jause dabei haben…
…der Erwerbstätigkeit von 30% beim Bundessozialamt Einspruch erheben. Am 19. Juli 2006 erfolgte eine neuerliche ärztliche Untersuchung der Bw. beim Bundessozialamt mit folgendem Ergebnis: "Untersuchung am: 2006-07-19 08:15 Uhr Zöliakie seit dem Säuglingsalter bekannt. Seither glutenfreie Ernährung. In der Kindheit strenge Diät…
…5. April 2007 einen abweisenden Bescheid. Gegen diesen Bescheid legte der Berufungswerber mit Schreiben vom 20. April 2007 das Rechtsmittel der Berufung ein und führte dazu Folgendes aus: Meine Tochter hat Zöliakie und ihr Gesundheitszustand ist deshalb so gut, weil die Diät genau eingehalten wird…
…Behindertenwesen untersucht. Dabei wurde festgestellt, dass nach der Einschätzung entsprechend den Richtlinien für Erwachsene bezüglich Zöliakie (Marsh-Typ 3b) ein Grad der Behinderung von 30 v.H. vorliegt. Das Finanzamt erließ mit 15. Dezember 2005 einen abweisenden Bescheid. Gegen diesen Bescheid legte der Bw. mit…
…den pauschalen Freibetrag wegen Behinderung, weiters beanspruchte er den pauschalen Freibetrag für Diätverpflegung wegen Zuckerkrankheit, Tuberkulose, Zöliakie oder Aids. Im Einkommensteuerbescheid wurden Aufwendungen für außergewöhnliche Belastungen (und zwar in Höhe von € 840,00), von denen ein Selbstbehalt abzuziehen ist, nicht berücksichtigt, da sie - so…
…sich noch in Berufsausbildung befindliche Tochter R., geb. 1990, bis Oktober 2008 Familienbeihilfe und erhöhte Familienbeihilfe (wegen Zöliakie) gewährt. Im Zuge der Überprüfung des Anspruches veranlasste das Finanzamt im Wege des Bundessozialamtes die Erstellung eines Gutachtens nach § 8 Abs. 5 FLAG. R. wurde am 18…
…Weitergewährung. Im Zuge des Antragverfahrens wurde M. untersucht und folgendes Gutachten erstellt: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: T.M. Vers.Nr.: 1234 Untersuchung am: 2008-10-17 10:00 Ordination Identität nachgewiesen durch: FS 0618731 Anamnese: Bekannte Zöliakie seit 2006. Unter Einhaltung der glutenfreien Kost Normalisierung…
…Als erhebliche Behinderung bzw. Erkrankung gab er "Zöliakie" an. Das nach der am 7. Jänner 2008 durchgeführten Untersuchung der Tochter erstellte Gutachten lautet wie folgt: Fach/Ärztliches Sachverständigengutachten Betr.: B.N. Vers.Nr.: 1234 Untersuchung am: 2008-01-07 11:30 Im Bundessozialamt Niederösterreich Identität…
…auf Gewährung der erhöhten Familienbeihilfe gestellt. Hintergrund ist, dass meine Tochter, Y.B. (Versicherungsnummer: XXX) Zöliakie hat. Am 10. Jänner 2005 wurde meine Tochter am Bundessozialamt in Wien ärztlich untersucht... und ein Gesamtgrad der Behinderung von 50 % festgestellt. Am 20. November 2007 wurde meine Tochter…
…des Berufungswerbers, DS geb. xx, wurde ab Feber 2003 erhöhte Familienbeihilfe wegen des Leidens der Zöliakie (50 vH lt. Bescheinigung des Bundessozialamtes) bezogen. Im Zuge der Überprüfung des Anspruches auf erhöhte Familienbeihilfe wurde die Tochter des Bw. von einem ärztlichen Sachverständigen des Bundessozialamtes untersucht. Dabei…
…Frau Hertha Deutsch, gefertigte Schreiben, "Einschätzung der Zöliakie zum Bezug der erhöhten Familienbeihilfe" ausführt, dass "im Falle eines negativen Antikörpernachweises weiterhin eine Einschätzung über 50 % Grad der Behinderung (GdB) erfolgen wird"......Richtig ist auch, dass laut dem angeführten Schreiben "im Falle eines hochpositiven Antikörpernachweises innerhalb…
…Hintergrund ist, dass meine Tochter... Zöliakie hat. Am 30.8.2006 wurde meine Tochter am Bundessozialamt Wien ärztlich untersucht und ein Gesamtgrad der Behinderung von 30 % festgestellt, wobei in diesem Befund die Rahmensatzbegründung völlig unklar und offensichtlich fehlerhaft ist. In früheren Gutachten wurde ein Behinderungsgrad…
…Untersuchung und eines vorgelegten, im Gutachten genannten, Befundes Zöliakie (ICD: K55.0) diagnostiziert und ein Grad der Behinderung in Höhe von 10% nach der Richtsatzposition 07.04.04 der so genannten Einschätzungsverordnung festgestellt. Diesem Gutachten hat der leitende Arzt am 2. September 2011 mit dem…
…Lebensjahr bereits vollendet hatte, war von den ärztlichen Sachverständigen nach den Richtlinien für Erwachsene vorzunehmen. Die in den vorliegenden ärztlichen Sachverständigengutachten angeführte, die Erkrankung Zöliakie einschließende, Richtsatzposition 356 der Richtsatzverordnung lautet: "Darmerkrankungen mit Ausnahme der Tuberkulose,Chronische Gastroenterocolitis (Achylie, Dyspepsie), schlechte Ausnützung der Kost (Minderung…
…etwa der hier nicht vorliegende Fall einander widersprechender Gutachten. Im gegenständlichen Fall wurde bei zwei Untersuchungen, nämlich am 8.1.2007 und am 9.5.2007 jeweils die Diagnose "Zöliakie" gestellt, dafür die Richtsatzposition 356 angeführt und ein Grad der Behinderung von 30% festgestellt. Aus…
…zur Familienbeihilfe wegen erheblicher Behinderung mehr besteht. In der Berufung gegen diesen Bescheid verwies die Beihilfenbezieherin auf die Art der Erkrankung der Tochter (Zöliakie) und wandte sich gegen die Verminderung des Grades der Behinderung von 50% auf 30%. Im Zuge der Erledigung der Berufung ersuchte…
…des Kd., für die Zeit ab 1. März 2008, entschieden: Die Berufung wird als unbegründet abgewiesen. Entscheidungsgründe Bei dem im Spruch genannten Kind ist nach der Aktenlage seit dem Kleinkindalter eine Zöliakie bekannt. Mehrere ärztliche Zeugnisse, zuletzt eines aus dem Jahre 2005, bescheinigten dafür einen…
…zur ArbeitnehmerInnenveranlagung den pauschalen Freibetrag für Diätverpflegung der Ehegattin und kreuzte hiezu Z (lt. Punkt 10.9. der Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagun: Zuckerkrankheit, Tuberkulose, Zöliakie, Aids) sowie M (lt. Punkt 10.9. der Erklärung zur ArbeitnehmerInnenveranlagung: Magenkrankheit, andere innere Erkrankung) an. Im Einkommensteuerbescheid 2011 vom 2…
…€. Weiters gab der Bw den Grad seiner eigenen Behinderung mit 50 % an und beanspruchte den pauschalen Freibetrag für Diätverpflegung wegen "Zuckerkrankheit, Tuberkolose, Zöliakie oder Aids", "Gallen-, Leber- oder Nierenkrankheit" und "Magenkrankheit oder andere innere Erkrankung". Im Einkommensteuerbescheid für das Jahr 2003 vom 11. August…